Willkommen auf der Homepage des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (ZFG)

7. Genderforschungstag am 1. Dezember 2017

wir möchten Sie herzlich zu unserem 7. Genderforschungstag einladen, an dem aktuelle Projekte aus dem Bereich der Gender- und Queer-Studies vorgestellt werden.

In diesem Jahr findet der Genderforschungstag im Rahmen der niedersächsischen Veranstaltungsreihe „Tour de LAGEN“ zum zehnjährigen Bestehen der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen statt mit Referent*innen aus ganz Niedersachsen.

Ministerialrätin Dr. Barbara Hartung (MWK) und Prof. Dr. Corinna Onnen (Sprecherin der LAGEN/ Vechta) werden ein Grußwort sprechen.

Programm als pdf

Ringvorlesung WiSe 2017/18: Verantwortlichkeiten. Inter- und Transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung

Vortrag: Prof. Dr. Andrea Maihofer (Basel): Geschlechterforschung: Aktuelle Hindernisse und Chancen. 24.10.17, 18 Uhr, Aula

Am Dienstag, 24. Oktober 2017 findet die Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe "Wo Gender brennt: Aktuelle Relevanz der Geschlechterforschung in Wissenschaft, Kultur und  Gesellschaft" um 18:00 Uhr (s.t.) in der Aula (A11) statt. Prof. Dr. Andrea Maihofer aus Basel wird einen Vortrag zum Thema "Geschlechterforschung: Aktuelle Hindernisse und Chancen" halten. Anschließend gibt es einen Sektempfang.

"Wo Gender brennt: Aktuelle Relevanz der Geschlechterforschung in Wissenschaft, Kultur und  Gesellschaft" Öffentliche Vortragsreihe des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung/ZFG der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Sabine Kyora, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Aktuelle gesellschafts-, kultur- und hochschulpolitische Fragen sind immer auch geschlechterpolitische Fragen. Die inter- und transdisziplinäre Vortragsreihe analysiert Geschlechterpolitiken in einem breiten Spektrum von Problemfeldern, in denen Geschlechter-Hierarchisierungen, zusammen mit anderen Differenzkategorien, zur Wirkung kommen und „unter den Nägeln brennen“. Den Anfang macht Prof. Dr. Andrea Maihofer mit einem Blick auf den aktuellen Zustand der Geschlechterforschung/ Gender Studies. Sie ist Professorin für Geschlechterforschung und Leiterin des Zentrums Gender Studies an der Universität Basel sowie Präsidentin der Schweizer Gesellschaft für Geschlechterforschung.

Die Reihe wird fortgesetzt mit einem Vortrag am 26. Oktober 2017, 14 – 16 Uhr im BIS-Saal von Prof. Dr. Sabine Hark (Berlin): "Unterscheiden und Herrschen. Rassismus, Sexismus und Femininismus in der Gegenwart" (in Kooperation mit den Graduiertenkollegs „Kulturen der Partizipation“ und „Selbstbildungen“).

Poster

Lektüre: 

Andrea Maihofer mit Franziska Schutzbach: "Vom Antifeminismus zum 'Anti-Genderismus'. Eine zeitdiagnostische Betrachtung am Beispiel Schweiz"

in: Sabine Hark, Paula-Irene Villa (Hg.): "Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen". Bielefeld, transcript GenderStudies (2015).

Der Artikel ist online über das Bibliotekssystem einsehbar. 

Call for Papers: 7. Genderforschungstag am 1. Dezember 2017

Das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) lädt ein zum Austausch über kleinere und größere Projekte.

Alle, die die in Niedersachsen im Bereich der Gender und Queer Studies studieren, forschen und lehren, können sich und ihre Forschungsprojekte einem interdisziplinären Publikum vorstellen. Wir möchten über Instituts- und Universitätsgrenzen miteinander ins Gespräch kommen. Besonders freuen wir uns über Beiträge zu

-      Aktuelle Themen: Gender – wo brennt es?

-      Gender in MINT

-      Vergeschlechtlichung von Migration und Flucht

Aber auch andere Beiträge sind willkommen – von der Bachelorarbeit bis zum PostDoc-Projekt, auch Gruppenprojekte und Projektskizzen dürfen gerne vorgestellt werden!

Wir bitten um die Einsendung von Abstracts (max. 1 Seite) für einen 20-minütigen Vortrag oder eine Posterpräsentation bis zum 27. Oktober 2017 an: zfg(at)uni-oldenburg.de

in Kooperation mit:

Veranstaltungsreihe zum 10-jährigen Jubiläum der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) Lagen-Homepage

CfP als pdf

Aktuelle Transformationen von Gender Studies und Gender Regimes in der Türkei

21.06.2017 – AKTUELLER BRENNPUNKT….

12h30 – 19h00, Schlaues Haus (Schloßplatz 16), D-Oldenburg

Unter dem neokonservativen Regime und im Kontext von Flucht- und Aufnahmepolitiken haben sich nicht nur Gender Regimes in der Türkei verändert, sondern unter der Notstandsgesetzgebung sind auch die Möglichkeiten für die Erforschung und Analysen dieser Situation stark eingeschränkt. Kritische (Geschlechter-)forscher*innen wurden aus dem Staatsdienst entlassen oder in Rente geschickt; insbesondere, wenn sie die Petition „Academics for Peace“ unterzeichnet haben.

Wie gehen kritische Wissenschaftler*innen und Studierende aus der Geschlechterforschung damit um? Wie gestaltet sich die Situation der Gender Studies Departments an den größeren Universitäten in Ankara oder Istanbul aktuell? Welche Form der Unterstützung wird gebraucht bzw. ist möglich?  

Türkische Wissenschaftler*innen (Professor*innen, Doktorand*innen) und Studierende werden ihre Einschätzungen der Lage vorstellen und mit uns diskutieren zu:

·         Gender Studies Departments unter dem Notstandsgesetz

·         Transformationen von Gender Regimes in der Türkei

Dazu werden weitere Forschungsprojekte und andere Aktivitäten vorgestellt.

-          Wir bitten um eine formlose Anmeldung per Email an zfg@uni-oldenburg.de

Die Tagungssprache ist Englisch. Bitte wenden Sie sich möglichst bald an uns, wenn eine Übersetzung ins Türkische oder Deutsche gewünscht wird. Wir werden uns um entsprechende Arrangements bemühen.

Tagungsorganisation: Lydia Potts, Sylvia Pritsch (ZFG – Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) in Kooperation mit Zeynep Kıvılcım (Göttinger Zentrum für Gender Studies und LAGEN-Netzwerk “Gender und Migration @ Niedersachsen“)

+++Die Tagung ist Teil der Reihe “Aktueller Brennpunkt” des Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg +++

Tagungsplakat pdf

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Tagung am 27. - 29. März: "Politiken der Reproduktion - Politics of Reproduction"

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) richtet im März 2017, im zehnten Jahr ihres Bestehens, eine internationale und interdisziplinäre Tagung im Bereich der Gender Studies aus. Unter der Überschrift „Politiken der Reproduktion – Politics of Reproduction“ greift die Tagung zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung auf, nämlich die nach der Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der sechs Panels „Biographien“, „Care“, „Menschen und Maschinen“, „Räume“, „Weltsichten“ sowie „Wissen und Institutionen“ verschiedene Aspekte dieser Wieder_Herstellung gesellschaftlicher Geschlechter_Verhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet – jeweils aus interdisziplinärer Perspektive. 

27. bis 29. März 2017, Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, Hannover

Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie auf der LAGEN-Homepage.

Flyer als Download

Vortrag 8. Februar: "Gendering Syrian Refugee 'Crisis' in Turkey" von Prof. Zeynep Kıvılcım

08. Februar, 16-18 h, A01-0-006 [ACHTUNG: anderer Raum als die RV vorher] Die türkische Professorin Zeynep Kıvılcım (z.Z. Göttingen/ Berlin) stellt Ihre Forschungen unter dem Titel "Gendering Syrian Refugee 'Crisis' in Turkey" vor.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen! Die Ringvorlesung ist öffentlich (der Vortrag wird auf Englisch gehalten werden). 

Tagung am 25. und 26. Januar 2017: „Rückständigkeit und Gefahr. Geschlechterpolitiken in der Migrationsgesellschaft“

Nicht erst seit dem Diskursereignis Köln findet im öffentlichen, medialen, politischen, aber auch wissenschaftlichen Raum eine affektbesetzte Auseinandersetzung mit der Gefahr und Bedrohung statt, die von der vermeintlichen Rückständigkeit und Gefährlichkeit derjenigen ausgehe, die in der Migrationsgesellschaft als Andere gelten. Wesen und Körper dieser Anderen werden in diesen Diskursen fokussiert, so dass sich damit eine Grundlage für die zunehmende Legitimation der Überwachung und Bestrafung dieser Anderen ausbildet.

Vor diesem Hintergrund organisieren das Center for Migration, Eduction and Cultural Studies (CMC), das Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) und die Arbeitsgruppe Migration – Gender – Politics (MGP) der Universität Oldenburg gemeinsam eine Tagung zu „Rückständigkeit und Gefahr. Geschlechterpolitiken in der Migrationsgesellschaft“.

Die Tagung findet am 25. und 26. Januar 2017 im PFL in Oldenburg statt und thematisiert europäische und „westliche“ Praktiken der geschlechterpolitischen Behauptung, Visualisierung und Hervorhebung der Gefahr und der Rückständigkeit Anderer, wie auch die Konsequenzen dieser Praktiken in unterschiedlichen Räumen.

Mit Vorträgen von folgenden namhaften und international renommierten Wissenschaftler_innen gehen wir diesem Themenzusammenhang nach: Prof. Dr. Manuela Bojadžijev, Prof. Dr. María do Mar Castro Varela, Prof. Dr. Sabine Hess, Prof. Dr. Juliane Karakayali, Prof. Dr. Meltem Kulaçatan, Dr. Lydia Potts, Dr. Paul Scheibelhofer, Prof. Dr. Helen Schwenken, Prof. Dr. Marc Thielen und Prof. Dr. Vassilis Tsianos.

Die interdisziplinär ausgerichtete Tagung richtet sich dabei an Wissenschaflter_innen, aber auch an Bildungspolitiker_innen, pädagogische Professionelle, Student_innen und eine interessierte Öffentlichkeit, die sich mit dem Themenkomplex der diskursiven Herstellung der Anderen in Bezug auf Geschlechterpolitiken in der Migrationsgesellschaft auseinandersetzen (wollen).

Ziel der Tagung ist es, zu einer theoretisch und empirisch fundierten Analyse und Thematisierung dieser Diskurse und Prozesse beizutragen, sie zu reflektieren und Alternativen zu diskutieren.

Anmeldungen richten Sie bitte an cmc.sekretariat(at)uni-oldenburg.de
Der Tagungsbeitrag beträgt 30 Euro; für Studierende der Uni Oldenburg ist eine Teilnahme kostenlos.

Programm als pdf

6. Gender-Forschungstag am 02.12.2016

Programm:

10.00 - 10.15      Begrüßung

10.15 - 11.00       Michaela Koch: Hermaphroditus in Amerika. Der Roman Middlesex (Eugenides, 2002) und seine mythologischen Verschränkungen
11.00 - 11.45       Natalia Riedel: Kulturelle Transgression und die Selbstironisierung eines weißen Hip Hop Künstlers

11.45 - 12.15        KAFFEEPAUSE

12.15 - 13.00       Renata Kutinka: Das ‚unsichtbare Geschlecht‘? Genitalien von Gewicht und Repräsentationskritik
13:00 - 13.30      Lou Kordts: Transsomatechnische Materialisation im Kontext intim-figurativer Operationen. Eine Autoethnographie

13.30 - 13.45      Abschlussrunde

14.00 – 15.00     Gemeinsamer Besuch von: Angela McRobbie: The Artist as Human Capital: Self-Making in Creative Economy (Vortrag im Rahmen des Graduiertenkollegs "Selbst-Bildungen")

 

Programm als pdf

Abstracts der Vorträge

Trans* Film- und Vortragsreihe

Die Fachschaft Gender Studies veranstaltet in Kooperation mit dem ZFG, dem FemRef und dem AStA der Uni Oldenburg eine Film- und Vortragsreihe zum Thema Trans* im Cine k.

Dadurch sollen Filme für Studierende und Interessierte zugänglich gemacht werden, um ihnen die Gelegenheit zu geben, sich mit dem Thema Trans* auseinanderzusetzen. Hierfür werden 4 Filme gezeigt, letzterer begleitet von einem Kurzvortrag von Lou Kordts.

Bei der Auswahl der Filme wurde insbesondere darauf geachtet, dass Trans*-Personen im Entstehungs- oder Drehprozess beteiligt waren und eine Sensibilität in Bezug auf die Repräsentation von Trans*-Lebensrealität gegeben ist.

weitere Informationenen finden Sie beim Cine k.

Internationale Tagung "Queering Migration Studies"

QUEERING MIGRATION STUDIES - INTERNATIONALE TAGUNG 2. Tagung des Netzwerks Gender und Migration@Niedersachsen

 

FREITAG, 28. – SAMSTAG, 29.10.2016 CARL VON OSSIETZKY UNIVERSITÄT OLDENBURG

 

Die Tagung nimmt die Strukturierung von Migrationsprozessen und -regimen durch heteronormative Vorstellungen von Identität, Sexualität und Familie den Blick. Sie fragt nach der Konstruktion des migrierenden Subjekts als heterosexuell und geschlechtlich eindeutig männlich oder weiblich bestimmbar sowie nach den konkreten Bedingungen von Flucht und Migration für Menschen, die diesen Normierungen nicht entsprechen (LGBTIQ). Damit verknüpft sind spezifische Prozesse nationaler (Re-)Definitionen und die Produktion sozialer Stratifikationen auf der Grundlage von Ein- und Ausschlussprozessen über Geschlecht und Sexualität, zwischen Legalität und Illegalität. Unter welchen Bedingungen werden Migrant_innen entweder als eine Bedrohung nationaler Integrität verstanden oder aber in den Dienst westlicher Konstruktionen von Liberalität gestellt? Was bedeutet dies für das Selbstverständnis von Migrant_innen?

An der Schnittstelle von Queer Studies, Gender Studies und Migrationsforschung bietet die Tagung ein interdisziplinäres Forum zum Austausch sowohl zwischen den Mitgliedern des Netzwerks ’Gender und Migration@Niedersachsen‘ als auch mit nationalen wie internationalen Expert_innen sowie Aktivist_innen und Praktiker_innen.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG): www.uni-oldenburg.de/zfg/ sowie LAGEN: www.nds-lagen.de/forschung/migration-und-gender/

Anmeldefrist: bis 23/10/2016

  • Zur Anmeldung/Registration

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Invitation QUEERING MIGRATION STUDIES – INTERNATIONAL CONFERENCE 2. Conference of the Research Network Gender and Migration @ Lower Saxony

 

FRIDAY 28 – SATURDAY 29/10/2016 CARL VON OSSIETZKY UNIVERSITY OLDENBURG

 

The conference explores how migration processes are structured by heteronormative concepts of identity, sexuality and family. How are migrating subjects constructed as heterosexual and defined as definitively either male or female? And what are the specific conditions of flight and migration for persons who do not conform to these normative constructions?

These questions are linked to processes of national definition and social stratification on the basis of inclusion/exclusion via sex and gender, legality and illegality. What are the conditions that lead to the understanding of migrants as being either a threat to national integrity or as their being instrumentalised in order to confirm the self-perception of the West as liberal? And what does this mean for migrants' concepts of the self?

At the intersection of Queer Studies, Gender Studies and Migration Studies, the conferences offers an interdisciplinary forum for exchange between members of the network "Gender and Migration@Niedersachsen" and to national and international experts in the field as well as to activists and practitioners.

LAGEN: www.nds-lagen.de/forschung/migration-und-gender/

Deadline for Registration: 23/10/2016

By announcing that you are a participant of the Conference, you can book a room at Hotel Sprenz at a special price.

 

Publikationen

Transfer und Interaktion: Wissenschaft und Aktivismus an den Grenzen heteronormativer Zwei-geschlechtlichkeit, hg. v. Josch Hoenes, Michael_a Koch, Oldenburg: BIS-Verlag 2017.

Ausstellungskatalog: "Kabbo Ka Muwala—The Girl’s Basket. Migration and Mobility in Contemporary Art in Southern and Eastern Africa" Berlin: Revolver Publishing 2016. Katalog online ansehen

Myths, Gender and the Military Conquest of Air and Sea, hg. v. Katharina Hoffmann, Herbert Mehrtens, Silke Wenk, Oldenburg: BIS-Verlag 2015.

Sylvia Pritsch: Zur sexistischen Gewalt im Netz, in: fIfF-Kommunikation, hg. vom Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V., Nr. 3/2014, S. 53-55.

Wanderungen. Migrationen und Transformationen aus geschlechter- wissenschaftlichen Perspektiven, hg. v. Annika McPherson, Barbara Paul, Sylvia Pritsch, Melanie Unseld, Silke Wenk, Bielefeld: transcript 2013.

Kontakt

Büro
A03 - 1 - 114a-117

Email
zfg(at)uni-ol.de

Sekretariat
Karola Gebauer
karola.gebauer(at)uni-oldenburg.de
Tel.: ++49 (0)441/798 4316

Postadresse
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
ZFG Zentrum für interdisziplinäre
Frauen- und Geschlechterforschung
Ammerländer Heerstraße 114 -118
D-26129 Oldenburg