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Fachschaftssitzung im WiSe 16/17

Do. 15 Uhr s.t., zweiwöchentlich (ab dem 27.10.2016) in M 0-035

Kontakt

Bei Facebook oder per E-Mail (fsphilo@uni-oldenburg.de),

sporadisch telefonisch unter:
0441 / 798 2839

persönlich im Fachschaftsraum:
M 0-035

und in STUD.IP über die Veranstaltung der Fachschaft:
Einfach "Fachschaft Philosophie" in die Veranstaltungssuche eingeben.

Unser Postfach befindet sich im 1. Stock des Sportgebäudes, kurz nach den Büros der Philosophie.

Aktuelles

David Schneider und Mario Möller - Die Volkspartei des gesunden Menschenverstandes. Die AfD und ihre Gegner

15. Dez. 2016, 19 Uhr Vortrag im BIS-Saal:

Aus dem Wahljahr 2016 ist die AfD als Gewinner hervorgegangen. Seit die Partei auch in westdeutsche Landesparlamente eingezogen ist, sind sich die Beobachter darin einig, dass es sich im Fall der notorischen Protestpartei nicht mehr um ein reines Ostphänomen handele. Dabei wird freilich vernachlässigt, dass die Stimmenanteile im Osten das Doppelte des Westniveaus erreichen, da dort das Bedürfnis, konformistisch zu rebellieren, besonders ausgeprägt ist, was nebenbei dazu führt, dass die Linkspartei als faktische Volkspartei in den neuen Bundesländern immer mehr an Boden verliert und deren Wähler in Scharen zur AfD überlaufen. Dieser Erfolg der AfD resultiert – nicht nur im Osten – aus ihrer offenen Ablehnung der Zuwanderungspolitik der Bundesregierung und daraus, dass ihre Botschaften auf den Sozialcharakter des streitsüchtigen, zur vernünftigen Verständigung und Erfahrung zunehmend unfähigen politisierenden Aufmuckers abgestimmt sind.

Doch so autoritär und wahnhaft das Gros der AfD-Programmatik ist, so abstoßend die Sympathie für Putins Russland, so wenig sie auch nur im Ansatz eine sozialpolitische Antwort auf das bietet, was einen Teil ihrer Wähler plagen dürfte: Es ist davon auszugehen, dass es in der Partei markante Unterschiede zwischen einem ostdeutsch-völkisch geprägten Flügel und der liberal-konservativen Position gibt, was den stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPD, Ralf Stegner, nicht davon abhielt, den Konsens der panischen AfD-Gegner zu formulieren und die AfD ungeachtet aller innerparteilichen Differenzen als „eine Partei von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten“ zu bezeichnen. Mit der erklärten Bekämpfung von tatsächlichen Nazis, die es in der AfD auch gibt, wird in Zuge dessen eine ebenso notwendige Kritik des Islams unterbunden, indem dessen Kritiker unter Verweis auf die AfD als Rassisten und Ausländerfeinde gebrandmarkt werden.

Der Vortrag wird sowohl die AfD als auch ihre Gegner zum Gegenstand haben.

Weiter Informationen gibt es auch bei Facebook.

Philosophie & Film

Wie in jedem Wintersemester gibt es wieder das philosophische Kino im Cine k, Bahnhofsstraße 11. Wie üblich werden wir einen im weitesten Sinne philosophisch passenden Film angucken und anschließend diskutieren.
Anders als in den letzten Jahren findet das Ganze in diesem Jahr Dienstags um 18.30 Uhr statt. Außerdem starten wir erst in der dritten Vorlesungswoche und zeigen dafür zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit im Februar noch drei Filme.
In der Veranstaltung "Philosophie & Film" (Nummer: 4.03.998) findet ihr weitere Infos.

Filme:
01.11. Matt Ross - Captain Fantastic (US 2016)
22.11. Nicolas Winding Refn - Bronson (GB 2008)
29.11. Thomas Vinterberg - Festen/Das Fest (S/D 1998)
13.12. Veit Harlan - Opfergang (D 1942/43)
20.12. Richard Fleischer - Mandingo (US 1974)
10.01. Mike Nichols - Who’s Afraid of Virginia Woolf?/ Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (US 1966)
24.01. Andrei Tarkovsky - Zerkalo/ Der Spiegel (SU 1973/74)
31.01. Takeshi Kitano: Takeshis‘ (JP 2005)
07.02. Jonathan Glazer - Under the Skin (GB/US/CH 2013)
14.02. Alain Resnais - L’Année dernière à Marienbad/ Letztes Jahr in Marienbad (F/I 1961)
21.02. Marcus Mittermeier - Muxmäuschenstill (D 2004)

Alle Filme werden in der Originalfassung, ggf. mit Untertiteln gezeigt.

Mittwochs um 20 Uhr findet übrigens das Unikino Gegenlicht statt, hier geht es zum Programm.

Kritik und Versöhnung - Sammelband

Beiträge im Handgemenge Kritischer Theorie:

Wir freuen uns, Euch auf den Band "Kritik und Versöhnung - Beiträge im Handgemenge Kritischer Theorie" aufmerksam machen zu können, der soeben erschienen ist. Die Beiträge sind aus Vorträgen entstanden, die auf dem von uns im Januar 2015 an der Universität Oldenburg veranstalteten Kongress "Kritik und Versöhnung" von fortgeschrittenen Studierenden und jungen Nachwuchswissenschaftlern gehalten und zur Diskussion gestellt worden sind.

Die Beiträge nähern sich dem Verhältnis der Begriffe Kritik und Versöhnung sowie der Analyse der dieses Verhältnis konstituierenden gesellschaftlichen Bedingungen auf sehr vielfältige Weise, befördern aber gleichermaßen das Anliegen des Kongresses, der Marginalisierung der Kritischen Theorie an den Universitäten etwas entgegenzusetzen. Insofern kann der Kongress auch als Initiative der politischen Arbeit der Fachschaft Philosophie in Oldenburg verstanden werden. Der Band enthält neben einer Einleitung und einem Kommentar insgesamt 18 Aufsätze sowie einen Anhang, der die Autoren vorstellt und (vornehmlich in Form von Photographien) das Kongress-Wochenende dokumentiert. Dazu gehörte neben den Fachvorträgen auch ein Rahmenprogramm, auf dem literarische Texte vorgetragen und Musik gespielt wurde.

Um Euch einen genaueren Eindruck zu vermitteln, könnt ihr Abstracts zu den Beiträgen anschauen. Über Interesse an unserem Band würden wir uns natürlich sehr freuen. Wer ein Exemplar des Bandes für € 19,80 erwerben möchte, kann dies bei Amazon sowie direkt über den BIS-Verlag tun oder uns unter kritikundversoehnung2015(at)uni-oldenburg.de kontaktieren.
Für Leute mit einem schmalen Geldbeutel stehen die Texte auch online kostenfrei zur Verfügung. Außerdem kann der Sammelband in der Oldenburger Uni-Bibliothek sowie in zahlreichen anderen Bibliotheken ausgeliehen werden.

Mit besten Grüßen
das Herausgeber-Team Jaro Ehlers, Ulrich Mathias Gerr, Eike Köhler, Martin Vialon & Steffen Stolzenberger

FÄLLT AUS: Magnus Klaue - Das Weltkind und seine Propheten. Jean-Paul Sartre in Berlin, 1948 - FÄLLT AUS

FÄLLT AUS 

07. Dez. 2016, 20.00 Uhr s.t. Vortrag in A14, Hörsaal 3:

Schon vor Gründung der beiden deutschen Staaten hielt Jean-Paul Sartres Existentialismus, der wenig später zur progressiven Leitphilosophie der bundesdeutschen Kulturschickeria wurde, nicht nur in Gestalt seiner Theaterstücke, sondern auch von Sartre selbst Einzug ins junge Deutschland. 1947 fand in Düsseldorf die deutsche Uraufführung von Sartres Drama "Die Fliegen" ("Les Mouches") statt, 1948 reiste Sartre aus Anlass einer weiteren Premiere des Stücks nach Berlin. Bei der Düsseldorfer Aufführung führte Gustaf Gründgens Regie, bei der Berliner Jürgen Fehling. Beide waren während des "Dritten Reichs" auf der von Goebbels und Hitler erstellten "Gottbegnadetenliste" der wichtigsten NS-Künstler geführt worden und hatten ihre Karriere nach dem Sieg der Alliierten fortsetzen können. Das Drama, das zu seiner französischen Premiere unter deutscher Besatzung in Paris 1943 die Zensur passieren konnte, obwohl es der von Sartre beförderten Lesart zufolge eine Allegorie auf die Résistance war, wurde 1947 in Düsseldorf als antikisierende Parabel auf die alliierte Besatzung, 1948 angesichts der Blockkonfrontation als Kritik des Stalinismus aufgefasst und hat in seiner Rezeptionsgeschichte fast alle politischen Wendungen  mitgemacht, die auch Sartre vollzog. Der Vortrag soll darstellen, dass der Grund dafür nicht eine den ästhetischen Rang des Dramas bezeugende Vieldeutigkeit war, sondern im Gegenteil eine konstitutive Vagheit, die mit dem politischen Konformismus existentialistischer Phraseologie in innigem Zusammenhang steht. Anhand einer Analyse der Diskussion über "Die Fliegen" 1948 mit Sartre in Berlin soll gezeigt werden, dass diese Vagheit wesentlich zur Neutralisierung der zwischen den Diskutanten bestehenden politischen und erfahrungsgeschichtlichen Widersprüche beigetragen hat.

FÄLLT AUS

Veranstaltungsverzeichnis WiSe 16/17

Das Veranstaltungsverzeichnis für das kommende Wintersemester ist nun online (auch ohne StudIP-Login einsehbar).

Es sind wieder viele interessante Veranstaltungen am Institut für Philosophie dabei. Wir wünschen euch noch schöne Ferien und ein schönes Wintersemester 2016/17.

Sonja Witte - Im Spiegel der Unschuld: Sexualmoral im Postnazismus.
Von »Kinderschändern«, »Unzucht«, »kindlicher Reinheit« und anderen Symptomen

27. Okt. 2016, 18.30 Uhr Vortrag in A14 0-031:

Insbesondere im Jahr 2013 kursierte in der Politik und den Medien die Frage: Haben wir bisher genau genug auf die von Pädophilen ausgehende Gefahr für Kinder hingeschaut? Dieser ‚geschärfte Blick‘ ist zentrales Element einer derzeit allgegenwärtigen panischen Verdachtsstimmung, wie sich exemplarisch anhand von journalistischen Publikationen zur Aufdeckung von Pädophilen zeigen lässt. Was sich, so die These, im gesellschaftlichen Bild des ‚Kinderschänders‘ u. a. verdichtet, sind – so die These – überschüssig-übergriffige Aspekte, die aus psychoanalytischer Sicht als konstitutiv für das Sexuelle selbst gelten und die einen ‚allergischen Punkt‘ (Adorno) darstellen. Dieser ist der Ausgangspunkt einer Betrachtung verschiedener ‚allergischer Punkte‘ der Sexualmoral im (post-)nazistischen Deutschland. Es wird zu sehen sein: Stets wenden sich die Bedeutungen der Verknüpfungen von Sexualität mit der deutschen ‚Vergangenheitsbewältigung‘. Vor diesem Hintergrund erweist sich die aktuelle Sorge um den Schutz von Kindern und die Panik vor Pädophilen nicht nur als ein Symptom des derzeitigen verhandlungsmoralischen Ideals einer unschuldigen Sexualität, sondern auch, wie dieses mit der Geschichte deutscher ‚Vergangenheitsbewältigung‘ verwoben ist.

Call for Papers:
150 Jahre "Das Kapital" – Das Kapital in der Kritik

Das Forum für Marx-Forschung Oldenburg veranstaltet am 24. und 25. März 2017 eine Tagung anlässlich des Erscheinens des ersten Bandes des Kapital von Karl Marx vor 150 Jahren.

Bis zum 30. September 2016 kann sich für den Call for Papers beworben werden.

Campusradio Open Air Festival am 26. Juli

Zum ersten Mal findet dieses Jahr das Campusradio Open Air Festival statt.

Bestätigte Bands sind:

- Linc van Johnson & the Dusters (Folk'n Roll aus Oldenburg)

- Tr!iad (Klangkunst aus Hamburg)

- Lighthouse Down (College-Rock aus Oldenburg)

- Jan Hiller & Thomas Bisitz (Performance & Live-Elektronik vom OUT aus Oldenburg)

- Mother & Son (Akustik-Rock aus Oldenburg)

Los gehts am 26. Juli ab 17 Uhr auf der Wiese zwischen A7 und A10, Campus Haarentor. Ende: 22 Uhr.

Ein Bio-Foodtruck aus Bremen bietet Pasta, Bier, Kaffee und Kuchen an.

18. Juni 2016, Workshop:
Mit Gerhard Scheit: Über den Zusammenhang von Sprach- und Ideologiekritik: Adornos „Jargon der Eigentlichkeit“

Es wird um eine Anmeldung unter fsphilo(at)uni-oldenburg.de gebeten.

Im Workshop wird Theodor W. Adornos "Jargon der Eigentlichkeit" gelesen. Auf Anfrage können ggf. Exemplare dieses Werkes zur Verfügung gestellt werden.

Dr. phil. Gerhard Scheit lebt als freier Autor in Wien. Er legte Arbeiten zur Kritischen Theorie vor und schrieb über Antisemitismus, Staatskritik und zu Fragen der Ästhetik; Scheiter ist Mitherausgeber der Jean Améry Werkausgabe (2002-2008) und der Zeitschrift ›sans phrase‹ (ab 2012). Zu seinen Büchern zählen u.a.: »Verborgener Staat, lebendiges Geld. Zur Dramaturgie des Antisemitismus (1999, 2003); »Jargon der Demokratie. Über den neuen Behemoth« (2006); »Der Wahn vom Weltsouverän« (2009); »Treffpunkt der Moderne. Gustav Mahler, Theodor W. Adorno, Wiener Traditionen« (2010) (Koautor: W. Svoboda); »Quälbarer Leib. Kritik der Gesellschaft nach Adorno« (2011); »Kritik des politischen Engagements« (2016).

>>Drei Farben<< - Polnische Kunst und europäische Freiheit - Veranstaltungsreihe

Am kommenden Sonntag, dem 17. Januar, findet ab 11:00 Uhr die erste von drei Sonntags-Matineés statt, die die Karl-Jaspers-Gesellschaft im Frühjahr gemeinsam mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und dem Cine k durchführen. 

In der Reihe »Polnische Kunst und europäische Freiheit« seid ihr erst ins Cine k, Bahnhofstraße 11, zu einem kurzen Frühstück eingeladen. Um 11:30 Uhr startet dann, nach einer kurzen Einführung, der Film in deutscher Sprache. Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion, die von dem Philosophen Marek Zmiejwski und dem Oldenburger Professor Matthias Bormuth geführt werden wird.

Die weltberühmte Trilogie »Drei Farben« schuf der polnische Regisseur Krzysztof Kieślowski in seinen letzten Lebensjahren. Sie greift die Farben der französischen Nationalflagge, der Trikolore, auf und widmet sich den mit ihnen verbundenen Ideen von Freiheit (»Blau«, 1993), Gleichheit (»Weiß«, 1993) und Brüderlichkeit (»Rot«, 1994).

Im ersten Teil »Blau« bietet Kieślowski, in Gestalt der von  Juliette Binoche meisterhaft gespielten Protagonistin eine drastische und konsequente Interpretation des Freiheitsbegriffs. Für diese Rolle erhielt sie bei den Filmfestspielen in Venedig den Preis als beste Hauptdarstellerin. Zudem wurde der Film mit dem Goldenen Löwen sowie für die beste Kamera ausgezeichnet.

Die beiden weiteren Teile der Trilogie werdem am 21. Februar und 24. April in Sonntags-Matinées präsentiert, die jeweils um 11:00 Uhr mit der Möglichkeit eines kleinen französischen Frühstücks beginnen.

Der Eintritt beträgt (wie üblich im Cine k) 8,00 und 6,50 € ermäßigt. Für Mitglieder der beteiligten Gesellschaften gilt auch der ermäßigte Preis.

Weitere Details zu den Filmen und der Veranstaltungsreihe, die Ende mit einem musikalischen Abend zur polnischen Poesie im Karl Jaspers-Haus schließt, könnt ihr dem angefügten Flyer und der Homepage des Cine k sowie der Karl Jaspers Gesellschaft entnehmen.

forschen@studium - Oldenburger Konferenz - Call for Papers bis 06. März 2016

Unter dem Titel forschen@studium werden vom 8. bis zum 10. Juni 2016 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zwei Konferenzen stattfinden:

Vom 8. bis 9. Juni 2016 haben Studierende aller Fachrichtungen auf der ersten bundesweiten und fächerübergreifenden Konferenz für studentische Forschung die Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren und mit interessierten Studierenden und Lehrenden zu diskutieren.

Bis zum 06. März könnt ihr Abstracts einreichen.

Philosophie & Film

Liebe Leute,

wie in jedem Wintersemester gibt es wieder das philosophische Kino im Cine k. Wie üblich werden wir einen im weitesten Sinne philosophisch passenden Film angucken und anschließend diskutieren.
Anders als in den letzten Jahren findet das Ganze in diesem Jahr Mittwochs (und nicht donnerstags) um 18.30 Uhr statt. Außerdem starten wir erst in der dritten Vorlesungswoche an einem Dienstag. Ab der vierten Woche wird dann jeden Mittwoch ein Film gezeigt.
In der Veranstaltung "Philosophie & Film" (Nummer: 4.03.905) findet ihr weitere Infos.

Der Eintritt ist (wie bisher auch) für alle Studierenden der Universität Oldenburg frei.

Viele Grüße
Fachschaftsrat Philosophie

Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie - neue Ausgabe

Liebe Kommiliton*innen,

gerade ist die neue (vierte) Ausgabe der 'Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie' herausgekommen. Elektronisch und kostenlos ist sie über die Unibibliothek zu erhalten (direkt aus dem Uninetzwerk oder über eure persönlichen Zugangsdaten).

Gedruckt (aber nicht ausleihbar) ist sie in der zentralen Unibibliothek unter der Signatur Z phi 868 j ZB 4578 zu finden.

Textsammlung Rosa Luxemburg Initiative Bremen/ associazione delle talpe

Liebe Leute,

die Rosa Luxemburg Initiative Bremen und die associazione delle talpe haben die nunmehr dritte Textsammlung zu ihren Vortrags-Veranstaltungen der letzten Jahre herausgebracht:
www.rote-ruhr-uni.com/cms/Maulwurfsarbeit-III.html

Dritte Ausgabe der 'Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie'

Liebe Kommiliton*innen,

gerade ist die neue (dritte) Ausgabe der 'Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie' herausgekommen. Elektronisch und kostenlos ist sie über diesen Link erreichbar. Klickt einfach auf die Zeile ' Zu den Volltexten: DFG-geförderte Allianz-Lizenz : Jg. 1 (2014) -', dann könnt ihr auf der folgenden Seite mit eurem Unilogin auf die Texte zugreifen.

Gedruckt (aber nicht ausleihbar) ist sie in der zentralen Unibibliothek unter der Signatur Z phi 868 j ZB 4578 zu finden.

INFORMATIONSVERANSTALTUNG
ZUR HOCHSCHULPOLITISCHEN LAGE
DES INSTITUTS FÜR PHILOSOPHIE

Offener Brief an das Präsidium:
Entfristungen umsetzen

Hans-Georg Bensch muss verlängert werden!

Liebe Leute,

viele von euch werden Hans-Georg Bensch als Dozenten kennen. Nun läuft sein Vertrag zum 30. September dieses Jahres aus und es scheint nicht sehr wahrscheinlich zu sein, dass dieser Vertrag verlängert wird. Das würde bedeuten, dass wir alle einen hervorragenden Dozenten verlieren würden.

Um dies zu verhindern, wollen wir euch alle darum bitte, die folgende Unterschriftenliste zu unterschreiben und so zu zeigen, dass auch ihr hinter ihm, mit seinen Inhalten und seiner Art der Lehre, steht. Die Unterschriftenliste gibt es bei uns im Fachschaftsraum (M 0-035), sie werden in Seminaren herumgegeben und natürlich könnt ihr sie auch ausdrucken und uns persönlich oder per Post zukommen lassen. Das Postfach der Fachschaft Philosophie befindet sich zusammen mit allen anderen Postfächern der Philosophie im ersten Stock des Sportgebäudes, nur einige Meter hinter einigen Büros und dem Sekreteriat für Philosophie.

 

Liebe Grüße

Fachschaftsrat Philosophie

P. s.: Jetzt auch online unterschreiben.

Unterstützung im Fakultätsrat nötig

Liebe Studierende der Fakultät IV,

am kommenden Mittwoch, dem 25.02., findet die letzte Sitzung des Fakultätsrats in alter Besetzung statt. Wir als studentische Vertreter blicken auf eine sehr aufreibende und konfliktvolle Zeit im Fakultätsrat zurück, in der viele unserer Anliegen, die wir durchzusetzen bestrebt waren, durch die kaum zu bewältigende professorale Mehrheit im Rat blockiert wurden. Gerade wenn wir grundsätzliche demokratiepolitische Diskussionen eröffnet haben, mussten wir feststellen, dass die übrigen Mitglieder des Fakultätsrates wenig Verständnis und Kooperationbereitschaft aufbringen konnten. So haben wir beispielsweise kritisiert, dass in den vergangenen drei Semestern das formale Mittel des "Antrags auf Abbruch der Debatte" nachweislich (!) dazu missbraucht worden ist, die durch uns oder Gremiengäste repräsentierte Minderheit an der Artikulation ihrer Meinungen und Überzeugungen in wichtigen Belangen zu hindern. Trotz unserer Kritik hat ich in dieser Hinsicht wenig geändert; seit der Diskussion dieses Problems wurde erneut vom "Abbruch der Debatte" Gebrauch gemacht, um die Aussprache nach einer infamen Beleidigung, die uns von Seiten zweier Hochschullehrer an den Kopf geworfen wurde, zu verhindern.

Die vielen kontrovers geführten Debatten wurden - so fiel uns auf - im Nachhinein durch eine sehr einseitige Darstellung in den Sitzungsprotokollen kaschiert. Da wir wiederum hieran Kritik übten, haben sich in den letzten Sitzungen verlängerte Protokolldiskussionen ergeben. In unseren Augen bestätigt der Fakultätsrat unser schlechtes Bild, wenn die erneut durch professorale Mehrheit durchgesetzte Konequenz in der Entscheidung liegt, künftig nur noch Ergebnisprotokolle anfertigen zu lassen. Wir haben gegen diese Entscheidung ein suspensives Gruppenveto eingelegt, so dass die Entscheidung am kommenden Mittwoch erneut durch den Fakultätsrat muss.

Wir möchten auf diesem Wege alle Studierenden und insbesondere die Fachschaftsräte der Fächer unserer Fakultät dazu aufrufen, am kommenden Mittwoch in den Fakultätsrat zu kommen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Wir als Vertreter werden uns dafür einsetzen, dass allen Gremiengästen das Wort erteilt wird. Unabhängig von der jeweiligen politischen Couleur und bei allen Interessenkonflikten sollte es unser aller Anliegen sein, dass Entscheidungsprozesse ebenso wie die damit verbundenen Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten zu Gunsten einer beständigen Gremienarbeit dokumentiert werden, um so die inhaltlichen Ambitionen von Minderheiten zum Wort zu verhelfen. Politische Entscheidungsprozesse in universitären Gremien nur dem Resultat nach festzuhalten und es so formal zu glätten, ist eine zutiefst undemokratische Vorgehensweise und ist im Sinne von uns allen zu verhindern.

Aus diesem Grund bitten wir Euch, Mittwoch um 14.00 in den Fakultätsrat im Raum A04 0-022 zu kommen und uns dabei zu unterstützen.

Vielen Dank vorab für Eure Unterstützung!

Mit den besten Grüßen,

Raban Witt & Steffen Stolzenberger

WAHLAUFRUF!

Liebe Leute,

hiermit möchten wir Euch bitten an der Wahl an diesem Mittwoch und Donnerstag (9.30 - 14.30 Uhr im BIS-Saal) teilzunehmen!
Studierende unserer und anderer Fachschaften treten für den Fakultätsrat der Fak. IV unter dem Namen "KRITISCHE STUDIERENDENGRUPPE" an. Wer wir sind und was wir wollen...

Ebenso wichtig ist es auch für das Studierendenparlament (STUPA) zu wählen, denn es ist gilt eine Abwahl des AStA und verschiedener Referate zu verhindern! Dies gelingt, wenn ihr Eure Stimme der 'GUM plus Sozial' (GPS) - Liste gebt!

Die Abstracts zu den Vorträgen

Kongress 'Kritik und Versöhnung 2015'
- Vortragsprogramm

Leider muss der Vortrag von Lou Kordts am Samstag um 10.30 Uhr ausfallen. Alles Übrige bleibt wie gehabt, auch der Guten-Morgen-Kaffee wird weiterhin ab 10 Uhr bereitstehen.

Förderung zum Studieren ohne Barrieren

www.barrierefrei-studieren.de

Sinnfragen im Kinosaal - ein taz-Artikel vom 04. 12. 2014

Diesen Auszug: "Für die Zukunft dürfte es gerne etwas weniger akademisch zugehen: Die Frage etwa nach dem 'Geist in der Maschine' ließe sich ja sehr reizvoll auch anhand eines Popcorn-Genrefilms wie 'Transformers' verhandeln." kommentieren wir mal unkommentiert.

Killing Gandhi: The Question of Indian Guilt - Mo. 15.12. 19 Uhr im Karl Jaspers Haus

"Liebe Mitglieder und Freunde der Karl Jaspers-Gesellschaft,

ich darf Sie heute noch zu einem zweiten Vortrag einladen, der Anfang der nächsten Woche, am 15. Dezember um 19.00 Uhr im Karl Jaspers-Haus, Unter den Eichen 22, stattfinden wird. Das Erich Auerbach-Archiv richtet in Kooperation mit uns einen Abend mit dem in Neu-Dehli lehrenden Literaturwissenschaftler und Dichter Prof. Makarand Paranjape aus. Er wird in englischer Sprache zu dem Thema sprechen:

Killing Gandhi: The Question of Indian Guilt

Professor Paranjape, der gerade als erster Gastwissenschaftler auf den Erich Auerbach-Gastlehrstuhl für Global Literary Studies an die Universität Tübingen berufen wurde, wird der Frage nachgehen, inwieweit das auf den indischen Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi 1948 verübte Attentat im Kontext von Karl Jaspers‘ Schrift Die Schuldfrage (1946) erklärt und interpretiert werden kann. Der Vortrag richtet sich nicht nur an Studierende der Philosophie, sondern vor allem an ein breites Publikum, das die von Gandhi praktizierten Formen zivilen Ungehorsams näher kennen lernen möchte. Die von Gandhi angeführte indische Unabhängigkeitsbewegung trug dazu bei, dass 1947 das Ende der britischen Kolonialherrschaft besiegelt werden konnte. Weitere Informationen zu Person und Vortrag finden Sie in dem unten angefügten Abstract.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit herzlichen Grüßen,

Prof. Dr. Matthias Bormuth Prof. Dr. Martin Vialon

 

Abstract:

In 1945, soon after the defeat of Germany and the end of World War II, Karl Jaspers delivered a series of profound and moving lectures on ‘The Question of German Guilt’. These were published in German as Die Schuldfrage in 1946, a few months before Gandhi’s assassination, and in a widely discussed English translation in 1948 soon after. Jaspers begins by acknowledging that ‘The temptation to evade this question is obvious; we live in distress – large parts of our population are in so great, such acute distress that they seem to have become insensitive to such discussions’ (Jaspers 1946; 2000: 21). Perhaps, a vast number of Indians also felt a similar sense of distress and apathy after the traumas, bloodletting, and displacement of the Partition. Under the circumstances, it would not be difficult to understand the evasion, if not repression, of their guilt not only in the enormous carnage and violence of Partition but also in the murder of the Mahatma which was somehow so intrinsically linked to this subcontinental tragedy. Though the circumstances were so different, we may have much to learn from Jasper’s exploration of German guilt over the atrocities against the Jews and the great bloodbath of the war. This talk, based on the recently published The Death and Afterlife of Mahatma Gandhi (London: Routledge, 2014), is an attempt to tease out the implications of Jasper's work in the context of the aftermath of India's Partition and Gandhi's assassination."

Kick-off für den Arbeitskreis für Plurale Ökonomik in Oldenburg

klingt ganz interessant:

"Liebe Leute,

wir suchen Mitstreiter*innen für die Gründung eines Arbeitskreises für Plurale Ökonomik in Oldenburg! Seit einiger Zeit regt sich Wiederstand gegen die Einseitigkeit ökonomischer Bildung. Durch eine Gruppe in Oldenburg wollen wir diesen Prozess unterstützen und uns gemeinsam fortbilden.
Unsere (noch völlig offene) Idee ist, dass wir uns im Arbeitskreis für Plurale Ökonomik mit der Vielfalt ökonomischer Theorien auseinandersetzen. Anhand der Theorien wollen wir dann die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme der heutigen Zeit, (Flüchtlingsbewegungen, Umweltzerstörung, Finanzmarkt – und Eurokrise) diskutieren. Wir wollen einen Raum schaffen, die oftmals gelehrte Mainstream-Ökonomik der Wirtschaftwissenschaften kritisch zu hinterfragen und über alternative Ansätze zu diskutieren, die der Komplexität gesellschaftlicher Themen gerecht werden könnten und diese Themen von verschiedenen Perspektiven beleuchten.
In der Auftaktveranstaltung möchten wir mit Euch über die Idee des Arbeitskreises diskutieren und überlegen, welche Themen wir wie bearbeiten wollen (z.B. Podiumsdiskussion, Lesekreise, etc.).

Dafür treffen wir uns am Donnerstag, den 11. Dezember um 18 Uhr an der Uni Oldenburg in Raum A04 4-407.

Wir freuen uns auf Euch!"

KONGRESS - Verlängerung des Call for Papers

Liebe Leute,

heute, einen Tag vor Ende unseres CfPs, können wir vermelden, dass wir
sowohl mit Quantität und Qualität der bisher eingereichten Abstracts überaus zufrieden sind.
Dennoch haben wir uns entschieden für die Kurzentschlossenen und Last-Minute-ProduzentInnen
die Frist zur Einreichung bis einschließlich Mittwoch, den 19.11.14 zu verlängern.
Wir wünschen schon jetzt ein produktives Wochenende und freuen uns über weitere Themenvorschläge.

Den Call for Papers und andere wichtige Informationen könnt ihr auf der Homepage des Kongresses finden.
Eine Veranstaltung, auch für diejenigen Oldenburger Student*innen, die nur als Zuhörer teilnehmen möchten, gibt es übrigens auch.

Mit besten Grüßen
KuV-Organisationskomitee

Studien- und Semesterbeginn

Liebe neue und alte KommilitonInnen,

herzlich willkommen (zurück) an der Uni zum Wintersemester 2014/15!Wir wünschen Euch ein schönes und erfolgreiches Semester und einen guten Start ins Studium. Hilfreiche Infos und Links zum Einstieg findet Ihr HIER.

Eine Veranstaltung von uns als Fachschaft gibt es auch.

Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jhd.
Lesung und Diskussion im PFL

Liebe Leute,

hiermit möchte ich Euch herzlich zur Lesung aus dem Buch
"Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" mit
Mathias Jakob Becker von der Technischen Universität Berlin
am Dienstag, 14. Oktober um 19.30 Uhr im Kulturzentrum PFL
einladen.

Vom 11.-13. September findet im BIS-Saal die Tagung "Subjekt und Gewalt im Recht" statt auf die wir euch hiermit aufmerksam machen möchten.

Den Programm-Flyer sowie weitere Informationen findet ihr unter folgendem Link:
www.uni-oldenburg.de/philosophie/forschung/aktuelle-veranstaltungen/

Diesjährige TutorInnenschulung

"Liebe FachschaftlerInnen,

ich möchte Sie darüber informieren, dass es in diesem Jahr erneut eine fachübergreifende Tutorenschulung           (29. 9. - 10. 10. 2014) geben wird, die von der ZSB koordiniert wird und jetzt online eingesehen werden kann: http://www.uni-oldenburg.de/tutorenschulung/

Wieder haben sich viele MitarbeiterInnen und DoktorandInnen der Universität bereit erklärt, an der Tutorenschulung mitzuwirken, so dass ein facettenreiches Angebot entstehen konnte.

Anmeldungen zur Schulung sind ab dem 1. September im Stud.IP möglich. Einen Programmflyer erhalten Sie auf Anfrage. Wie im Jahr davor, können alle FachtutorInnen an der Schulung teilnehmen. Die Schulung ist für ErsttutorInnen verbindlich.

[...]

Rückfragen richten Sie bitte an die Koordinatorin Margrit Ladenthin (ZSB), Tel.: -2466, E-Mail: margrit.ladenthin(at)uni-oldenburg.de


Mit freundlichen Grüßen Margrit Ladenthin"

18. bis 20. Juli - Fachschaftsfahrt nach Iffens

Liebe Studierende,

die Fachschaft Philosophie läd erneut in die Umweltstation Iffens zur Fachschaftsfahrt Philosophie ein. Dort bieten sich ein entspanntes Wochenende Möglichkeiten zum Lesen, Diskutieren, Singen, spazieren Gehen, Spielen und Genießen. Die Kosten des Wochenendes belaufen sich auf 17€, für 3,50€ kann zusätzlich Bettwäsche gemietet werden.

Die Fahrt soll vom 18.07. - 20.07. stattfinden. Bei Interesse schickt eine Mail an FSPhilo@uni-oldenburg.de oder tragt euch in die unverbindliche Anmeldeliste am Fachschaftsraum Philosophie M0-035 ein.

Herzliche Grüße, Euer Fachschaftsteam

Fachschafsrat Wirtschafts- und Rechtswissenschaften unterstützt das Autonome Frauenhaus Oldeburg e.V.

Liebe Kommiliton(inn)en,

wie ihr vielleicht schon anhand der zahlreichen Plakate wahrgenommen habt, veranstaltet der Fachschaftsrat Wirtschafts- und Rechtswissenschaften am 09. Juli 2014 von 16 bis 22 Uhr eine Benefiz-Veranstaltung "Hinschauen statt Wegschauen" zugunsten des Autonomen Frauenhaus Oldenburg e. V.. In der Nähe des Grillplatzes bei A11 werden wir ein Grillfest veranstalten, zu dem Studierende aller Fachrichtungen herzlich eingeladen sind. Als Rahmenprogramm bieten wir einen Tischkicker und eine BullRiding-Station an. Zudem werden wir das Spiel der Fußball WM übertragen. Sämtliche Erlöse gehen an den oben genannten Begünstigten, sodass dieses Event unserem Verständnis von sozialer Verantwortung entspricht.

Wir würden uns sehr freuen wenn ihr als Vertreter der Fachschaften unsere Veranstaltung besuchen würdet, diese über die euch zur Verfügung stehenden Mailverteiler publiziert und uns so bei unserer Aktion unterstützt. Weitere Informationen findet ihr auf Facebook unter https://www.facebook.com/events/488681744611928/?ref_dashboard_filter=upcoming.

Unter diesem Link sind zeitnah auch Informationen über Dozent(inn)en die auf den Bullen steigen oder sich am Kickertisch herausfordern lassen zu finden.

Wir freuen uns viele Gesichter begrüßen zu dürfen und einen tollen Tag zu verbringen.

Vorab vielen Dank für eure Unterstützung, bis Mittwoch und beste Grüße,

Benni und Jannis

(FSR WiRe)

AGs zum Runden Tisch

Mit reichlich Verspätung berichten wir nun an Hand der Protokolle von den mittlerweile drei Treffen der AG die auf Initiative der Studienkommission zur Vorbereitung eines dritten Runden Tisches stattgefunden haben.

Die erste der drei Sitzungen fand am 11. Dezember des letzten Jahres statt. Es finden sich zwei Protokolle vor, eines von Sören Koselitz und eines, das Ergänzungen dazu vornimmt, von Matthias Huck.

Am 08. Januar des nun laufenden Jahres fand sich die AG ein zweites Mal ein. Dabei wurden die als interessant erachteten Punkte der ersten Sitzung aufgegriffen und begonnen zu diskutieren, wie sich hier sehen lässt. Wie mehrheitlich gefordert, wurden an diesem Tag wie auch in der dritten Sitzung Meinungsbilder zu den diskutierten Themen erstellt, die einen Abschluss für die AG bilden sollten. Diese Meinungen stellen jedoch nur die persönlichen Ansichten der Teilnehmer dar und haben keinerlei Auswirkungen auf die Kompetenzen des Runden Tisches, welcher nach wie vor das bestimmende Gremium in der Diskussion um die Senatsbeschlüsse von 2009 bleiben muss.

In der dritten Sitzung der AG, am 29. Januar, wurden die Diskussionen um die als interessant erachteten Punkte fortgesetzt. Dies spiegelt sich zunächst in folgendem Protokoll wieder. Dieses Protokoll wurde anonym in folgende Version korrigiert und anschließend von Jaro Ehlers folgend kommentiert.

Der nächste Runde Tisch findet nun am 07. Mai statt.

Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie

Hier im Übrigen eine neue, sicherlich nicht gänzlich uninteressante Zeitschrift, maßgeblich mit herausgegeben von zwei Oldenburger Philosophen, Sven Ellmers und Ingo Elbe.

Tagung in Freiburg zu "Gewalt - Geschichte - Gesellschaft" am 30. Mai und 01. Juni

"Hallo liebe Fachschaften,

Wir sind eine Gruppe Studierender der Bachelor- und
Masterstudiengänge Geschichte und Germanistik der Uni
Freiburg und organisieren eine interdisziplinäre
studentische Tagung unter dem Thema „Gewalt – Geschichte –
Gesellschaft“, die vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2014 in
Freiburg stattfinden wird.

Zur Information haben wir sowohl den Call for Papers als
auch den Entwurf für unser Plakat angehängt. Alle wichtigen
Infos gibt's auch auf unserer Homepage:
gggtagung.wordpress.com. Wir wären euch dankbar, wenn ihr
die Studierenden über unser Vorhaben (via Facebook etc.)
informiert und danken im Voraus für eure Hilfe.

Für Nachfragen stehen wir gerne unter dieser E-Mailadresse
zur Verfügung.

Liebe Grüße,
Die Tagungsplaner*innen"

23.1.2014 - Wahlergebnis

Infos frisch aus dem Wahlamt:
Die "Kritische Studierendengruppe" hat mehr als 3/4 aller Fak-IV-Stimmen bekommen und erhält somit beide Sitze im Fakultätsrat!
Wir freuen uns und danken euch für die Unterstützung!

Genauers beim Wahlamt.

 

 

Januar 2014 - WAHL: Fakultätsrat und Senat - UPDATE

Liebe Fachschaft, liebe Studierende der Fakultät IV,

am 22. und 23. Januar findet am Campus Uhlhornsweg (im Bibliothekssaal, Perso nicht vergessen) jeweils von 9.30 bis 14.30 Uhr die Wahl der Studierendenvertreter im Fakultätsrat und im Senat statt.
Bitte nehmt an der Wahl teil!
Für den Senat kandidieren auf der weitumfassenden FuWi-Liste aus der Fachschaft Philosophie unter anderem David Barteczko und Jaro Ehlers. Auch dafür wünschen wir uns eure Stimmen. (Übrigens möchte Liste 2 nicht gewählt werden - sie hat sich nur auf Grund des besonderen Wahlrechts aufgestellt.)

Im Fakultätsrat kandidieren Steffen Stolzenberger, Raben Witt, Jaro Ehlers, Jannik Kordts und Matthias Huck (in dieser Reihenfolge) unter dem Namen "Kritische Studierendengruppe".

Bitte geht den kleinen Schritt zur Wahl in der nächsten Woche, denn die "Kritische Studierendengruppe" braucht dringend Eure Stimmen!

Und wenn man so etwas im Asta-Kalender liest, umso mehr.

 

Die offiziellen Infos findet ihr auf den Seiten des Wahlamts.

 

 

Januar 2014 - WAHL: Fakultätsrat und Senat

Liebe Fachschaft, liebe Studierende der Fakultät IV,

am 22. und 23. Januar findet am Campus Uhlhornsweg jeweils von 9.30 bis 14.30 Uhr die Wahl der Studierendenvertreter im Fakultätsrat und im Senat statt.
Bitte nehmt an der Wahl teil!
Wichtig ist: Ihr könnt an der Wahl auch dann teilnehmen, wenn nur Euer Zweitfach der Fakultät IV zugeordnet ist, sofern ihr bis zum 15.01. ein entsprechendes Zuordnungsformular ausfüllt (Download HIER).
(Diese "Zuordnung" gilt nur für die Wahlen und hat keine weiteren Auswirkungen!)
Ihr könnt das ausgefüllte Formular ins Postfach der Fachschaft Philosophie einwerfen oder es unter der Tür des Fachschaftsraum (M-0-035, neben Bühne 2 des Unikums) durchschieben. Wir werden alle Unterlagen dem Wahlamt zukommen lassen.

Bitte geht diesen Schritt, denn die "Kritische Studierendengruppe" braucht dringend Eure Stimmen!

Und wenn man so etwas im Asta-Kalender liest, umso mehr.

 

Die offiziellen Infos findet ihr auf den Seiten des Wahlamts.

 

 

14.11.2013 - Protokoll des 2. Runden Tisches am 16. Oktober und weiteres Vorgehen

Das Protokoll des 2. Runden Tisches der Fakultät IV ist fertiggestellt und kann HIER heruntergeladen werden.

In der gestrigen Sitzung der Studienkommission wurde bzgl. des weiteren Vorgehens beschlossen, in einer Arbeitsgruppe - bestehend aus drei studententischen VertreterInnen und je einem/einer MTVlerIn, MittelbaulerIn und Professor/in pro Institut - zielführende Vorschläge für Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre zu erarbeiten. Diese Vorschläge sollen dann an einem dritten Runden Tisch präsentiert und diskutiert werden. Der Studiendekan kündigte an, dass er demächst zu dieser Arbeitsgruppe einladen wolle.

13.11.2013 - VOLLVERSAMMLUNG PHILOSOPHIESTUDIERENDER

EINLADUNG ZUR VOLLVERSAMMLUNG PHILOSOPHIESTUDIERENDER

Die (außerordentliche) Vollversammlung findet am 13.11.20013 ab 16 Uhr in Raum A01-0-005 statt. 

Eingeladen ist jeder immatrikulierte Studierende der Philosophie/Werte&Normen.

11.11.2013 - NWZ berichtet über Vorgänge an der Uni Oldenburg, am Institut für Philosophie und der Fakultät IV

17.10.2013 - "Philosophie & Film"

Liebe Fachschaft, 
wir dürfen Euch mit Freude mitteilen, dass wir im Wintersemester 2013/2014 in Kooperation mit dem cine-k das Seminar „Philosophie und Film“ anbieten. Das Seminar bietet Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit, sich Filme anzuschauen, die meist gesellschaftskritische oder psychoanalytische Inhalte transportieren, um im Anschluss daran diese in gemeinsamer Runde philosophisch zu reflektieren.

Das Seminar ist eine Initiative der Fachschaft Philosophie und wird aus Studienmitteln finanziert. Das heißt, dass der Eintritt für Studierende frei ist. Es können im Seminar keine KP erworben werden. Vielmehr geht es darum, Studierenden jenseits der gewohnten KP-Jagd einen interdisziplinären und kulturell ansprechenden Raum zum Nachdenken zu eröffnen.

Das Seminar wird immer donnerstags von 18-22 Uhr im cine-k stattfinden. An bestimmten Terminen, die noch angekündigt werden, wird die Diskussion im Anschluss an den Film im Marvin's stattfinden.

Es wird 14 Termine geben, von denen 10 Filme feststehen (die Liste der bereits ausgewählten Filme könnt ihr HIER sehen). Für die übrigen 4 Termine sollen Filme gewählt werden, die von Studierenden vorgeschlagen worden sind. Bitte schreibt uns eine E-Mail, wenn Ihr einen Film für das Seminar vorschlagen möchtet.

Wir freuen uns auf Euch!

Eure
Fachschaft Philosophie

 

 

16.10.2013 - 2. Runder Tisch der Fakultät 4

Liebe Studierende der Fakultät 4,

vielleicht habt ihr in euren Mails oder in stud.ip bereits die Einladung des Dekanats zum "2. Runden Tisch" am kommenden Mittwoch dem 16.10.2013 um 16 Uhr im BIS-Saal bemerkt.

Wir möchten euch hiermit ermuntern an der Diskussion um die möglichen, weitreichenden Änderungen unserer Studienbedingungen teilzunehmen.

Im Gespräch sind wesentliche Veränderungen der Bachelor Prüfungsordnung [BPO] (bspw. Anwesenheitskontrolle, mehrere Prüfungsleistungen pro Modul, etc.). Der 2. Runde Tisch gibt uns allen eine Plattform unsere Meinung(en) hierzu zu äußern und an konstruktiven Verbesserungen mitzuarbeiten, um zu verhindern, dass die aktuellen Studienbedingungen noch restriktiver und verschulter gestaltet werden.

Um sich genauer mit dem Hintergrund dieses Prozesses und der Veranstaltung des Runden Tischs beschäftigen zu können, stellen wir euch hier einige Info-Materialien zur Verfügung.

- Einladungstext zum aktuellen Runden Tisch (interessant: zum Vergleich der Einladungstext des 1. Runden Tisches

- Protokoll des 1. Runden Tisches vom 19.6.2013

- Positionspapier der Studiendekaninnen/Studiendekane und als mögliche Antwort hierzu der:

- Entwurf eines Positionspapiers von Studierenden (vielen Dank an Elisabeth Franzmann vom "Projekt Studienstruktur")

Wir freuen uns auf eine lebhafte, zielorientierte Diskussion und euer zahlreiches Erscheinen zu dieser seltenen Gelegenheit abseits des Alltags kleiner, innerer Kreise in den studentisch spärlich besetzten Gremien der Hochschule. Bis Mittwoch!

01.10.13 - Post von Prof. Dr. Ruschig

Liebe Fachschaft, 
gestern erreichte uns eine Nachricht, die wir mit Bedauern zur Kenntnis genommen haben und hier mit euch teilen möchten. Wir bedanken uns bei Herrn Ruschig für seinen Einsatz als Institutsdirektor und als engagierter Professor in Forschung und Lehre. Im folgenden könnt ihr seine Mail an die Mitglieder der Fachschaft lesen:

____________________________________________________________

Liebe Mitglieder der Fachschaft Philosophie,

am Freitag bekam ich die Nachricht: Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat meinem Widerspruch gegen die vom Präsidium verfügte Ablehnung meines Antrags auf Hinausschieben des Ruhestandes nicht stattgegeben. Folglich bin ich ab heute (dem 1.10.2013) nicht mehr beamteter Hochschullehrer am Institut. 
Vorab und zuallererst möchte ich mich bei Ihnen allen sehr herzlich für die wunderbare Unterstützung bedanken! 
Gerne hätte ich an der Carl von Ossietzky Universität weitergearbeitet, weil ich mich den Studierenden und der Entfaltung freien Studierens und weil ich mich einer engagierten politischen Philosophie verpflichtet fühle. Gerne hätte ich zudem das Amt des Institutsdirektors, in das ich ja so oft gewählt wurde, weitergeführt, weil ich weiß, daß es den freien Geist des Studierens nicht einfach so gibt und weil die gleichberechtigte Teilnahme von Studierenden, Wissenschaftlichen Mitarbeitern und MTV-Bediensteten an allen Belangen des Instituts immer erneut erkämpft werden muß, zum Teil gegen erhebliche Widerstände auf der Professorenbank (und bei den Stabstellen).Im Gegensatz zu den Studierenden und den Wissenschaftlichen Mitarbeitern haben die Professoren des Instituts (gelernt habe ich, daß es Professoren und Professoren gibt, nämlich einmal diejenigen, die eine Planstelle (“Lehrstuhl”) haben, und zum anderen diejenigen, die nicht auf einem solchen Stuhl sitzen; gemeint sind im folgenden die ersteren) mich nicht unterstützt, mehr noch, es gibt ‘Kollegen’ Professoren im Institut und in der Fakultät (erstere Abteilung, s. vorherige Klammer), die in Kooperation mit den Stabstellen und der Präsidentin die meine Weiterarbeit verhindernden ‘Sachzwänge’ erfanden und so aktiv und auch (vermeintlich) passiv meine Zwangspensionierung betrieben – Zwangspensionierung muß man es nennen, wenn auf der einen Seite meine Bereitschaft, aus freien Stücken länger zu arbeiten, steht und auf der anderen Seite eine Gesetzeslage, die ein solches Weiterarbeiten ermöglicht und sogar begünstigt, zusammen mit der vom Staat forciert vorangetriebenen Flexibilisierung der Altersgrenze, was die Haushalte von den wachsenden Pensionszahlungen entlasten soll und als eine finanzpolitische Notwendigkeit ausgegeben wird. Alles sprach für die Verlängerung meines Vertrages: Es gibt einen Bedarf an professoraler Lehre im Bereich der Praktischen Philosophie; Prof. Kreuzer ist im Forschungssemester; die Studierendenzahlen wachsen; die Auslastung des Studiengangs liegt bei 140 %; die Seminare sind übervoll. Und außerdem: Die Verlängerung des Vertrages wäre ohne weiteres finanzierbar gewesen. Daß jene ‘Kollegen’ Professoren, wiewohl es den Bedarf gibt und wiewohl die Verlängerung finanzierbar war, meine Versetzung in den Ruhestand gegen meinen Willen und gegen den Willen einer übergroßen Mehrheit am Institut durchsetzten, verweist darauf, daß die vor Gericht benannten, die Weiterarbeit angeblich verhindernden ‘Sachzwänge’ vorgeschoben sind und in Wahrheit aus politischen Gründen angeführt werden, die jene Herren vertreten und doch nicht öffentlich einbekennen.Die angesprochenen ‘Kollegen’ Professoren werden meine Zwangspensionierung als einen Erfolg ihres politischen Mobbings und als ersten Schritt dazu feiern, um den freien Geist aus dem Institut zu vertreiben. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat diesem Schritt nicht Einhalt geboten. Das heißt aber nicht, daß das Eintreten für eine freies Studieren verkehrt ist. Dieses Eintreten hängt nicht an einer Person und nicht daran, daß eine Person nun zwangsweise nicht mehr beamteter Hochschullehrer ist. 
Nochmals danke ich für Ihre Unterstützung. Was diese bedeutet, wird nicht dadurch entwertet, daß die Universitätsmächtigen in Verbindung mit einem OVG sich als stärker erwiesen haben.

Trotz alledem!

Ulrich Ruschig

 

 

 

Fachschaft Philosophie

Einmalige Veranstaltungen

12. Dez. 2016, 20.00 Uhr Vortrag in A14, Hörsaal 2
Jutta Ditfurth - Moderner Antisemitismus von Luther über die völkische Querfront bis zum BDS

14. Dez. 2016, 19.30 Uhr Interviews mit Zeitzeugen in A01 0-005
Berufsverbote und politische Repression an der Carl von Ossietzky Universität

15. Dez. 2016, 19 Uhr Vortrag im BIS-Saal
David Schneider und Mario Möller - Die Volkspartei des gesunden Menschenverstandes. Die AfD und ihre Gegner

17. Jan. 2017, 18.15 Uhr Vortrag in A14, Hörsaal 3
Sabine Hollewedde - Adornos Kant-Rezeption: Eine vernachlässigte Grundlage kritischer Philosophie

10.-11. Februar 2017 Tagung der Forschungsstelle Kritische Naturphilosophie im BIS-Saal
Ziele und Wege der heutigen Naturphilosophie

24.-25. März 2017 Tagung des Forums für Marx-Forschung Oldenburg
150 Jahre Das Kapital – Das Kapital in der Kritik

Regelmäßige Termine

Philosophie & Film im Cine k

Okt. 2016 - Jan. 2017
Alte und neue Formen des Antisemitismus in unserer Gesellschaft - Eine Veranstaltungsreihe der Arbeitsgemeinschaften der DIG in Niedersachsen und Bremen

Philosophisches Kolloquium

Veranstaltungen der Karl Jaspers Gesellschaft