Sozialpädagogik / Diversity Education

Zum Selbstverständnis der Sozialpädagogik an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oldenburger Fachgruppe Sozialpädagogik repräsen­­tieren wir sehr heterogene Studien- und Berufsbiographien sowie unterschiedliche Lehr- und Forschungsschwerpunkte. Gleichzeitig beziehen wir uns in unserer Arbeit auf zentrale Aspekte der Sozialpädagogik, die sowohl Ausgangspunkt unseres wissenschaftlichen Arbeitens darstellen als auch unser gemeinsames Verständnis dieses Faches widerspiegeln. Im Folgenden möchten wir diese für uns zentralen Merkmale und damit unser Selbstverständnis skizzieren. Um uns innerhalb der Fachdebatte zu verorten, stellen wir zunächst einige Definitionen des Faches dar, die innerhalb einer solchen Skizze allerdings nur überblicksartig abgebildet werden können. Es folgen Hinweise zur Entstehungsgeschichte der Sozialpädagogik an der Universität Oldenburg sowie die Darstellung eines spezifischen diversitätsbewussten Verständnisses, dem wir uns verpflichtet fühlen. Die Vorstellungen unseres Studien- und Lehrangebotes, unserer Forschungsschwerpunkte und unseres Teams komplettieren diese Skizze.

 

Aktuelles

"Erschrecken und lautes Schweigen im Kontext der NSU-Morde: Über den Zusammenhang von rassistischer Gewalt, Alltagsrassismus und institutionellem Rassismus"

Öffentliche Reihe mit Vorträgen und Filmen - Veranstalter: Institut für Pädagogik in Zusammenarbeit mit dem Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) :

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer

Erste Veranstaltung am 20. Mai 2014, 18:00 - 20:00 Uhr/Hörsaal 3

Heike Kleffner (Berlin): Blinde Flecken, Zurückhaltung, Weigerung, Ignoranz - Zur Rolle von 'Rassismus' bei den Ermittlungen zu den NSU-Morden und zum Umgang damit durch die Untersuchungsausschüsse