Presse

05.02.2007

"Oldenburger Feder"

SIEBEN JOURNALISTEN sind in dieser Woche mit der Ol­denburger Feder" für 2006 ausgezeichnet worden - ei­nem mit insgesamt 19 000 Eu­ro dotierten Journalistenpreis der EWE.

"Brauchen wir Öko­nomie als Lehrfach in der Schule?"; hieß die vorgegebe­ne Frage, zu der, die Autoren ihre Beiträge einreichten. EWE-Chef Dr. Werner Brinker (Mitte) überreichte die Federn an Siegerin Monica von Wysocki für eine Serie im Handelsblatt sowie an das zweitplatzierte Redaktionsteam von "Börse Online". Dritter wurde der Oldenburger Journalist Robin Keppel (r.) für einen Beitrag auf der Internet-Plattform CSR-news.net. Den Sonderpreis Hörfunk erhielt Stefan Schmid vom Bayerischen Rundfunk. Auch Fernseh-Moderatorin Julia Westlake (1.), die durch den Abend führte, und Jury-Chef Berndt Schramka (S.v.l.) gratulierten.

Quelle: Oldenburger Sonntagszeitung

02.02.2007

"Mehr ökonomische Bildung an Schulen"

JOURNALISTENPREIS Experten sprechen sich für Wirtschaft als Lehrfach aus - EWE vergibt "Oldenburger Feder

OLDENBURG - Nur vier von zehn Jugendlichen wissen, was Inflationsrate bedeutet oder gar wie das Prinzip von Angebot und Nachfrage funk­tioniert.

Ökonomische Bil­dung muss verstärkt in Schulen auf Kurs gehen, und zwar am besten mit Unterstützung aus der Wirtschaft. So lautete die einhellige Forderung der Teilnehmer einer Podiumsdis­kussion vor 200 Gästen im ehemaligen Landtag in Olden­burg. Eingeladen dazu hatte der Oldenburger Energieversorger EWE, der bereits zum vier­ten Mal den mit 19 000 Euro dotierten Journalistenpreis "Oldenburger Feder" vergab.

Bundesweit gesehen steht Niedersachsen - auch wegen der Einführung des Pflichtfa­ches Politik/Wirtschaft an Gymnasien - zwar nicht schlecht da, meinte Professor Dr. Hans Kaminski, Leiter des Instituts für Ökonomische Bil­dung (IÖB) der Uni Oldenburg. Dennoch wünschte er sich ebenso wie Dr. Karl-Josef Burkard, Lehrer und Vorsitzender des Verbandes für öko­nomische Bildung an Niedersachsens Schulen, einen Boom von Wirtschaftslehre als eigenem Unterrichtsfach.

Quelle: Nord-West Zeitung

URL: www.nwz-online.de

17.01.2007

Bildung braucht Ökonomie

Kolumne von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski

Bildung und Ökonomie - wenn diese Worte zusammen auf­tauchen, sorgen sie in der Regel für Unruhe und erhobene Zeige­finger. Die Mahner warnen vor einer Ökonomisierung des Bil­dungswesens. Dabei ist es erst einmal unerheblich, ob es um die Verankerung wirtschaftlicher In­halte in schulischen Lehrplänen oder um die Beteiligung der Wirt­schaft an der Finanzierung von Bildung geht.

Es wird, oft völlig undifferenziert, von der Gefahr einer Ökonomisierung und einer Ausrichtung der Bildung an privatwirtschaftli­chen Interessen ausgegangen. Ein Schreckgespenst geht um: Ökono­mie ante portas des hehren Bil­dungstempels. Hintergrund ist der in Deutschland verbreitete Gedanke, dass alles Ökonomische per se kritisch zu betrachten und daher politisch au bändigen sei.

Probleme der letzten Jahrzehnte sind jedoch oft nicht durch zu viel, sondern durch zu wenig ökonomi­schen Sachverstand entstanden. Dies gilt auch für die Bildungspoli­tik. Deutschland wird - freundlich ausgedrückt - in diesem Bereich immer wieder Entwicklungspotenzial bescheinigt. Warum sollte mehr ökonomisches Verständnis nicht einen Beitrag zur Verbesse­rung leisten können?

Viele Beispiele belegen, dass die Einbeziehung der Wirtschaft das Bildungssystem nicht gefährdet, sondern in vielfältiger Weise berei­chert, und dass Kooperationen die Lernqualität steigern können. Ein Beispiel sind Partnerschaftsmodel­le, die Schülern den erfolgreichen Übergang in den Beruf erleichtern. Oder Fortbildungsangebote für Lehrer, die nur dank der Koopera­tion mit Unternehmen realisiert werden können.

Trotz aller Bemühungen hat Ökonomie in Schulen noch immer erhebliche Akzeptanzprobleme, etwa wenn es um die Einführung eines Schulfaches Wirtschaft geht. So als solle der Bildungsbegriff "sauber" gehalten werden, koste es, was es wolle; unabhängig davon, dass der Nachweis einer ideologischen Infiltration durch die Ökonomie nur selten erbracht werden kann.

Quelle: Financial Times Deutschland

URL: www.ftd.de/

30.11.2006

Fortbildung im Fußballstadion

Bremer Lehrkräfte beschäftigen sich mit Wirtschaftsthemen

Lehrertreffen am ungewöhnlichen Ort: Rund 80 Bremer Pädagogen aus verschiedensten Schulen versammelten sich jetzt im EWE-Turm des Weser-Stadions. (...)

Doch in der Hauptsache ging es um das Projekt "WiGy" hinter dem sich eine Offensive zur Qualifizierung von Lehrern zu einer besseren Ausbildung von Schülern im wirtschaftlichen Bereich verbirgt.

(...)

Quelle: Weser-Kurier

URL: www.weser-kurier.de

22.11.2006

"Lehrer nutzen Handelsblatt macht Schule"

In der Ausgabe vom 17./18./19. November 2006 berichtet das Handelsblatt über die erfolgreiche Kooperation mit dem Institut für Ökonomische Bildung und dem WiGy e. V.

Lesen Sie den Artikel hier:


061117_HBL_Ökonomie_und_Bildung.pdf

11.11.2006

Noch zu viel Sand im Job-Motor

Ökonomie Volkswirt fordert für Staatsausgaben Schuldenbremse in der Verfassung

Für Dr. Ulrich van Suntum, Volkswirt und Professor an der Universität in Münster, ist immer noch zu viel hemmender Sand im Job-Motor. Bei einem Forum der Oldenburger Initiative "Wirtschaft und Gymnasium" (WiGy) forderte Suntum gestern in Oldenburg "einschneidende und durchaus auch unpopuläre Maßnahmen", um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.

(...)

WiGy-Vorsitzender Dr. Werner Brinker (EWE AG) freute sich über die Gründung zahlreicher Schülerfirmen im Oldenburger Land: "Praktische Erfahrungen sind und bleiben der beste Lehrmeister." Es würden Fähigkeiten vermittelt, sich in besser in einer globalisierten Welt zurecht zu finden. Hier werde sinnvoll in die Zukunft investiert.

Ökonomische Bildung dürfe nicht zwischen den Interessen etablierter Schulfächer zerrieben werden, warnte Professor Dr. Hans Kaminiski vom Institut für Ökonomische Bildung an der Universi­tät Oldenburg. Er forderte einheitliche Fort- und Weiterbildungsmodelle für alle Bundesländer.

(...)

Quelle: Die Nord-West-Zeitung

URL: http://www.nwz-online.de

07.11.2006

Moskauer Lehrer blicken in Zukunft

BILDUNG Ökonomie in der Schule steht im Mittelpunkt

Zwölf Schuldirektoren und Lehrkräfte von Gymnasien aus dem Raum Moskau sowie Vertreter der regionalen Bildungsbehörden informieren sich bis zum 11. November in Oldenburg über das deutsche Schulsystem. Dabei befassen sie sich vor allem mit der Situation der ökonomischen Grundbildung in Deutschland. Die Russen sind Gäste des von Prof. Hans Kaminski geleiteten Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) Oldenburg.

(...)

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studienreise hat das IÖB einen und informativen Aufenthalt geplant. Neben intensiven Gesprächen und Seminaren mit Wissenschaftlern des IÖB zur ökonomischen Bildung stehen u.a. Besuche der Abteilung "Ökonomische Bildung" der Fakultät II der Universität Oldenburg, des Studienseminars für das gymnasiale Lehramt in Oldenburg, des Alten Gymnasiums sowie des Ausbildungszentrums der EWE AG auf dem Programm.

Quelle: Die Nord-West-Zeitung

URL: http://www.nwz-online.de

17.10.2006

Der Ökonomie-Lehrer

Der Oldenburger Bildungsprofessor Hans Kaminski engagiert sich seit fast 40 Jahren für das Unterrichtsfach Wirtschaft

Er ist Seiteneinsteiger und damit ganz typisch für das Anliegen, das er vertritt: Hans Kaminski, Professor für Wirtschaftsdidaktik und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. (...)

Wenn der gebürtige Danziger von "wir" spricht, meint er sich und sein Oldenburger Institut (IÖB). Knapp 1200 Lehrer hat Kaminski dort seit den Anfängen 1982 ausgebildet. Etwa 500 Lehramtsanwärter absolvieren an der Universität Oldenburg ein Studium der Ökonomischen Bildung. Weitere 700 bereits ausgebildete Lehrkräfte haben seinen Schätzungen zufolge bislang das im Jahr 2002 eröffnete fortbildende Online-Studium durchlaufen.

(...)

Quelle: Süddeutsche Zeitung 16.10.2006

03.10.2006

Diese Region ist innovativ, weil

...sie in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften neue Wege beschreitet. Seit Jahren werden von Oldenburg aus Lehrerinnen und Lehrer in ganz Deutschland (sowie in Osteuropa und China) über das Internet für den Wirtschaftsunterricht in der Schule qualifiziert.

(...)

Quelle: Die Nord-West-Zeitung

URL: http://www.nwz-online.de

30.09.2006

Mit Wulff nach Russland

Niedersachsens Ministerpräsident reiste vom 1. bis 7. Oktober nach Russland - und der Nordwesten war in der hochkarätigen Delegation stark vertreten. Aus Oldenburg begleiteten Wulff u.a. Professor Hans Kaminski (Institut für Ökonomische Bildung), Klinikdirektor Rudolf Raab und Jürgen R. Viertelhaus (Vierol AG).

(...)

Quelle: Die Nord-West-Zeitung

URL: http://www.nwz-online.de

29.09.2006

Abschied von der Cyberwelt

"Spielen am Computer" - dies hätte der 14-jährige Gymnasiast Christoph Osterloh bis vor kurzem auf die Frage geantwortet, was er denn mache, wenn er tagtäglich vor dem Monitor hockt. Und seine Altersgenossen am Alten Gymnasium Oldenburg hätten allesamt zugestimmt. Eine unbefriedigende Situation für Eltern und Pädagogen, die über die einseitige Nutzung des PCs ziemlich frustriert sind. Denn die viel beschworenen Computerkenntnisse, die so wichtig sind für das spätere Berufsleben, kann man auf diese Weise wohl kaum erwerben. Dabei sind bereits 90 Prozent aller Schulen mit Computern für den Unterricht ausgestattet, wie eine Studie von Infratest belegt.

Christoph Osterlohs PC-Nutzung hat sich schlagartig geändert, seitdem in seiner 7. Klasse ein neuer Wahlpflichtkurs mit dem dröge klingenden Titel "Wirtschaft und Informatik" eingeführt wurde. Lehrer Karl-Josef Burkard erläutert das Konzept: "Die Schüler lernen ihren Computer jetzt völlig anders kennen. Die unrealistische Spielewelt der Computer soll verschwinden und sich zum Werkzeug für das praktische Leben wandeln." Das Wahlpflichtfach wird für die Klasse 7 bis 9 angeboten.

Burkard will die Schüler nicht nur weg von den Spielen locken. Gleichzeitig will er die Jugendlichen besser auf ihr Berufsleben vorbereiten, indem er ihnen wirtschaftliche Zusammenhänge über den Computer vermittelt. Das von den Unternehmen dringend eingeforderte Thema Wirtschaft kommt so auf eine sinnvolle Art und Weise auf den Lehrplan der Schule. Für Burkard lautet der einfache Brückenschlag zwischen Computer und Wirtschaft: "Jeder Schüler interessiert sich für Computer. Dieses Interesse nutzen wir im Unterricht, um den Schülern zugleich ökonomische Bildung und Computer-Kenntnisse zu vermitteln." Hans Kaminski, Professor am Institut für Ökonomische Bildung der Uni Oldenburg, hat mit der Schule den Lehrplan für den Kurs erstellt. Er betont: "Ökonomische Bildung gehört genauso zur Allgemeinbildung wie der Umgang mit dem Computer." Die Defizite bei Wirtschaftsthemen werden von Arbeitgebern beklagt, in der schulischen Praxis verändert sich aber zu wenig, so Kaminski.

Quelle: Handelsblatt

URL www.Handelsblatt.de

10.09.2006

Wirtschaft spielt nur eine Nebenrolle

Eine Handelsblatt-Umfrage zeigt: Ökonomische Bildung an Gymnasien wird nicht mehr ausgebaut

Spätestens mit Beginn des neuen Schuljahrs wird in allen sechzehn Bundesländern das Fach "Wirtschaft" am Gymnasium unterrichtet. Das ist die gute Nachricht. Eine Handelsblatt-Umfrage unter den Kultusministerien zeigt aber auch: Es gibt keine konkreten Pläne, ökonomische Bildung im Unterricht weiter auszubauen. Die Bundesländer geben sich offenbar mit dem neuen Status quo zufrieden

(...)
Hans Kaminski, Professor für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg, fordert gar eine eigene "Pisa-Studie" für ökonomische Bildung. Und er prophezeit: "Da könnte es böse Überraschungen geben."

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Quelle: Handelsblatt


URL www.Handelsblatt.de

27.08.2006

Wenig Wissen über Wirtschaft

Soziale Marktwirtschaft? Nie gehört. Angebot und Nachfrage? Was war das noch gleich. Globalisierung? Keinen blassen Schimmer. Die meisten Jugendlichen hier zu Lande haben noch immer wenig Ahnung, wie Wirtschaft funktioniert. Wie schlecht es um die Allgemeinbildung in Ökonomie nach wie vor bestellt ist, zeigt die repräsentative Jugendstudie 2006 des Bundesverbands deutscher Banken. 755 Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren wurden befragt.
(...)
Die Ursachen dieses Bildungsnotstands kann sich Hans Kaminski, Professor für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg, nur so erklären: "Solange ökonomische Bildung sich lediglich in Einzelprojekten an den Schulen ereignet, wird sich das Ergebnis solcher Tests auch in zehn Jahren nicht verbessern." Projekte wie Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen seien als Ergänzung zwar gut und effizient, aber eben zeitlich begrenzt. Zudem: Längst nicht jede Schule nimmt an solchen Projekten teil. Der Experte verlangt deshalb einen flächendeckenden Wirtschaftsunterricht an Schulen. Dieser Forderung schließt sich Weber vom Bankenverband an: "Wenn wir ökonomische Allgemeinbildung ernst nehmen, brauchen wir in der Schule das Fach Wirtschaft."
(...)
Bildungsexperte Kaminski weist seit Jahren auf die Dringlichkeit von Wirtschaftsunterricht hin: "Wenn die ökonomische Bildung besser wäre, würden die jungen Erwachsenen zum Beispiel auch die Reformen der Sozialsysteme besser verstehen." Denn er ist sich sicher, dass es dann in vielen Diskussionen über Reformen nicht immer hieße: "Wem wird etwas weggenommen?" Heute aber bekennt immer noch jeder zweite Jugendliche: Ich kenne mich in Geld und Finanzfragen nicht aus. Sieben von zehn jungen Leuten geben an, sie haben keine Ahnung, was an der Börse geschieht.
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Quelle: Handelsblatt

URL www.Handelsblatt.de

25.08.2006

Jugend mit wenig Ahnung von Wirtschaft

STUDIE Interesse an der Materie vorhanden - Oldenburger Ökonom fordert eigenes Schulfach

Nur jeder Dritte kümmert sich regelmäßig um seine finanziellen Angelegenheiten. Mit Schulden gibt es aber kaum Probleme.

(...)

"Die Ergebnisse überraschen mich nicht", sagte Prof. Dr. Hans Kaminski vom Oldenburger Institut für Ökonomische Bildung. "Denn in den Schulen spielt das Thema Wirtschaft noch immer eine Nebenrolle und wird meistens nur an andere Fächer wie Politik angehängt." Um wirkliche Fortschritte zu erzielen, müsse man das Problem seiner Meinung nach an der Wurzel anpacken. "Ideal wäre ein eigenes Schulfach Wirtschaft", so Kaminski. Aber auch die Möglichkeit, Wirtschaft zumindest als Wahlpflichtfach an Schulen wählen zu können, würde schon Fortschritte bringen. Denn das Interesse der Jugendlichen an wirtschaftlichen Themen sei seiner Ansicht nach durchaus vorhanden.

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Quelle: Die Nord-West-Zeitung

URL: http://www.nwz-online.de

29.06.2006

Mehr Akzeptanz für Ökonomie an Schulen

Die feh­lende Akzeptanz für die Not­wendigkeit ökonomischer Bil­dung müsse aufgelöst wer­den, forderte jetzt Dr. Werner Brinker, Vorsitzender der EWE AG und Vorstandsvorsit­zender der Oldenburger Initia­tive Wirtschaft & Gymnasium (Wigy) beim ersten Wigy-Wirtschaftsforum. (...)

Quelle: Die Nord-West-Zeitung

URL: http://www.nwz-online.de

29.06.2006

Die erste Phase des Projektes EKOPOS wurde abgeschlossen

Jetzt gründen sie Firmen

Das Projekt EKOPOS startete Anfang des Jahres 2003. Die Grundlage für die Entstehung des Projektes bildete die ministerielle Verordnung über die Einführung des Schulfaches "Grundlagen des Unternehmertums". Dies war auch der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Curriculums "Ökonomische Bildung im Transformationsprozess in Polen".

Quelle: Ziemia Gorzowska

12.06.2006

Zwischenfrage: Mehr Wirtschaft auf den Stundenplan

Hans Kaminski misst der Ökonomie eine überragende Bedeutung bei.

Wirtschaftsverbände und Unternehmer klagen über ein unzureichendes Verständnis der Bürger über ökonomische Themen. Der Wirtschaftsdidaktiker Hans Kaminski, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung in Oldenburg, plädiert dafür "Wirtschaft" als durchgängiges eigenes Unterrichtsfach einzurichten. (...)

Quelle: Süddeutsche Zeitung, Nr. 133, 12.06.2006, Seite 18

01.06.2006

Wirtschaft kommt nur selten vor

Experten lassen derzeit kaum eine Gelegenheit aus, um die Bedeutung der Wirtschaftskunde hervorheben. Zudem gibt es dafür eine breite gesellschaftliche Lobby

(...)"Doch die Einsicht in die Notwendigkeit ist noch nicht die Einlösung", klagt Hans Kaminski, Leiter des Instituts für Öko­nomische Bildung an der Universität Oldenburg. (...)

Quelle: Financial Times Deutschland, Dossier, 18.05.2006, 5

URL: www.ftd.de

01.06.2006

Ökonomische Bildung

Das Thema "Ökonomische Bildung legitimiert, etabliert, zukunftsfähig?" stand im Mittelpunkt einer bundesweiten Fachtagung, die Ende April am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) stattgefunden hat.

Quelle: Uni-Info Universität Oldenburg 6/2006

11.05.2006

Ehemalige Förster werden zu Lehrern

AUSBILDUNG Neue berufliche Perspektiven an Schulen - Wulff lobt Projekt

HANNOVER/DPA - 30 Förster aus Niedersachsen sind an­derthalb Jahre nach Start ih­rer Umschulung zu Lehrern weitgehend zufrieden mit ih­ren neuen beruflichen Per­spektiven. Weil ihre alten Stel­len im Zuge der Verwaltungs­reform des Landes gestrichen oder verlagert wurden, entschieden sie sich für den radi­kalen Berufswechsel.

Quelle: Die Nord-West-Zeitung

URL: http://www.nwz-online.de