Die Universität Oldenburg –
eine weltoffene Hochschule

Mit der Verwendung des Logos „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf ihrer Homepage bezieht die Carl von Ossietzky Universität sichtbar Position für ein tolerantes Miteinander in Achtung der Menschenrechte und demokratischer Grundwerte. Die Universität bekennt sich zusammen mit den anderen Mitgliedshochschulen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) eindeutig zu diesen Prinzipien.

Hochschulen sind weltoffene Orte. Meinungsvielfalt und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit.

In der Tradition ihres Namensgebers Carl von Ossietzky steht die Universität zu einer Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung. Dazu gehört das sichtbare Eintreten für ein auf Demokratie und Menschenrechten basierendes Miteinander in gegenseitiger Achtung und Würde über die Grenzen von Staaten, Kulturen und Religionen hinweg.

Forschung und Lehre an der Carl von Ossietzky Universität erfolgen in bewusster Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Entwicklungen und Rahmenbedingungen. Die kritische Reflexion des eigenen Wirkens ist wesentlicher Bestandteil der Wissenschaft. Die Forschungsthemen adressieren gesamtgesellschaftliche Herausforderungen, das forschungsorientierte Studium und die forschungsbasierte Lehre leisten einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung künftiger Gesellschaftsmodelle und zur Lösung der aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen. Diversität und Vielfalt der Forschenden, Lehrenden, Studierenden und Gäste der Universität sind hierfür förderlich und bieten vielfältige Chancen für die eigene Weiterentwicklung.

Fremdenfeindlichkeit und Gewalt in jeder Form haben keinen Platz an der Carl von Ossietzky Universität.