Impulsforum


1. UGO Impulsforum für Nachwuchs- und jüngere Führungskräfte
aus Wirtschaft und Wissenschaft, aus Kultur und Verwaltung


Donnerstag, 5. März 2015, Hörsaalzentrum, Campus Haarentor

Notwendigkeiten und Grenzen des
Wirtschaftswachstums – ein kritischer Diskurs

Die Referenten

apl. Professor Dr. Niko Paech, Nachhaltigkeitsforscher und Wachstumskritiker an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,
PD Dr. Christian Growitsch, Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Energieexperte

Der Veranstaltungsablauf
18:00 Uhr Empfang im Foyer des Hörsaalzentrums
18:30 Uhr Begrüßung im Audimax
18:45 Uhr Impulsvorträge
19:30 Uhr Podiumsdiskussion
Moderation: Uwe Haring

Ab 20:00 Uhr Get together und abendlicher Imbiss im Foyer

Anmeldungen
Swea von Mende oder Katja Hake, Tel: 0441/361170-0 oder 0441-361170-35. Per E-Mail: Katja.hake@vonmende.de


Zielgruppe
Das UGO Impulsforum richtet sich an Nachwuchskräfte aus Unternehmen, Verwaltung und der Kulturszene sowie an die Nachwuchswissenschaftler der Universität Oldenburg.

Hintergrund und Ziele

Das UGO Impulsforum bietet eine großartige Plattform für den Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis sowie für die Vernetzung der Nachwuchskräfte aus der gesamten Nordwest-Region. Die Veranstaltung findet einmal jährlich im Frühjahr statt. Das jeweilige Thema des Abends wird von hochkarätigen Referenten aus unterschiedlicher Perspektive beleuchtet und anschließend diskutiert. Die Teilnehmer sollen bewusst mit Fragestellungen konfrontiert werden, die möglicherweise außerhalb ihres täglichen Arbeitsbereiches liegen, um ihre gedanklichen Horizonte zu erweitern und durch unterschiedliche Perspektiven inspirierende Impulse zu bekommen.
Was ist darüber hinaus das Besondere am Impulsforum? Hier kommen engagierte Nachwuchskräfte aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, die eine gemeinsame Plattform für den Austausch, aber auch für darüber hinaus gehende Vernetzung vorfinden. Damit baut die Universität eine Brücke in die Wirtschaft, um den gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausch zu stützen – nicht zuletzt, um damit die Region zu stärken.