Thomas Etzemüller

Vorträge und Referate

1999:

  • Werner Conze und die Entwicklung der Sozialgeschichte in der frühen Bundesrepublik Deutschland (ca. 1945-1972) (Workshop des Lehrstuhls für Zeitgeschichte, Universität Tübingen, und des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Freiburg, Hohenbelchen, 30.4.-2.5.1999)
  • Die Etablierung der Sozialgeschichte im Historikerfeld der Nachkriegszeit (Herbsttagung 1999 des Arbeitskreises für Moderne Sozialgeschichte, Werner-Reimers-Stiftung, Bad Homburg v.d.H., 28.-30.10.1999)
  • Waren die Historiker im Nationalsozialismus Täter? Der Einfluß der "Ostforschung" auf die Politik ("Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus - Innovation, Schuld, Kon­tinuität?". Symposium der Fachschaft Geschichtswissenschaft, Universität Gießen, 12.11.1999)

2000:

  • Sozialgeschichte als politische Geschichte - Geschichtsschreibung im Dienste der Ge­sellschaft: Das Beispiel Königsberg-Heidelberg (Historisches Institut, Universität Gie­ßen, 26.4.2000)
  • Diskussionsteilnahme ("'Von uns selber schweigen wir'. Deutsche Historiker und Natio­nalsozialismus". Podiumsdiskussion des Lehrstuhls Vergleichende Europäische Ge­schichte der Neuzeit, Universität Frankfurt/Oder, 11.7.2000)
  • Geschichtsschreibung als Politische Geschichte. Das Beispiel der westdeutschen Neuzeit­historiker ("Geschichtswissenschaft zwischen Kaiserreich und deutscher Zweistaatlich­keit. Wissenschaftliches Kolloquium aus Anlaß des 100. Geburtstages des Historikers Karl Griewank (1900-1953)". Kolloquium des Historischen Instituts und der Senatskom­mission zur Aufarbeitung der Jenaer Universitätsgeschichte im 20. Jahrhundert, Universi­tät Jena, 15./16.12.2000)

2001:

  • Studentprotesterna i Västtyskland 1968 [Die Studentenproteste in Westdeutschland 1968] (Samtidshistoriska institutionen, Södertörns högskola, Stockholm, 10.5.2001)
  • Kontinuität und Adaption - Werner Conzes intellektueller Übertritt in die Nachkriegs­zeit ("Akademische Vergangenheitspolitik. Wissenschaftskultur in der Nachkriegszeit". Jahrestagung des Zeitgeschichtlichen Arbeitskreises Niedersachsen, Göttingen, 16./17.11.2001)
  • "1968" - Schweden und Westdeutschland im Vergleich (Workshop des Lehrstuhls für Zeitgeschichte, Universität Tübingen, und des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Ge­schichte, Universität Freiburg, Akademie der Diozöse Rottenburg, Weingarten, 30.11./1.12.2001)
  • Alva und Gunnar Myrdal als Idealtypen des schwedischen Sozialingenieurs (Seminar für Zeitgeschichte, Universität Tübingen, 3.12.2001)

2002:

  • Werner Conze oder: wie sollte man Wissenschaftsgeschichte schreiben? (Institut für Geschichte, TU Darmstadt, 15.1.2002)
  • Die Studentenschaft in Schweden ("Zwischen Konsumismus und Politisierung. Jugendkulturen im Wandel europäischer Gesellschaften 1960 bis 1980". Tagung des In­stitut for Tysk og Nederlandsk der Universität Kopenhagen und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Kopenhagen, 2.-5.5.2002)
  • Von der Volksgeschichte zur Sozialgeschichte. Radikales Ordnungsdenken und die Zä­higkeit eines Denkstiles ("Denkstile und Denkkollektive. Wissenschaft, Nationalsozialis­mus und die Folgen". Vortragsreihe der Hamburger Gespräche zur Geschichtswissen­schaft, Universität Hamburg, 5.6.2002)
  • Eine Zeit der Restauration? Strukturmerkmale der 50er Jahre (Jahrestagung 2002 der Deutschen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft, Deutsches Bucharchiv München, 28./29.6.2002)
  • Ludwik Flecks "Lehre vom Denkstil und Denkkollektiv" als Modell für die Intellektuel­lengeschichte ("Wie lässt sich heute Intellektuellengeschichte schreiben?". Workshop, Universität Freiburg, 12.-14.7.2002)
  • Zur Bedeutung biographischer Forschungen für die Geschichte des Nationalsozialismus. Einige einführende Überlegungen ("Nationalsozialismus in der Region". Tagung des Instituts für Schleswig-Holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte an der Universität Flensburg, Schleswig, 8./9.11.2002)
  • Sozialgeschichte als Gegenwartsdiagnose. Das Beispiel Werner Conzes (Historisches Seminar, Universität Münster, 14.11.2002)

2003:

  • Alva und Gunnar Myrdal als Prototypen des schwedischen Sozialingenieurs und der Aufbau des schwedischen folkhem (Historisches Seminar, Universität Hamburg, 9.1.2003)
  • Ein "Riß" in der Geschichte? Gesellschaftlicher Wandel und 68er-Bewegungen als transnationales Ereignis. Die Beispiele Schweden und Westdeutschland (Fakultät IV, Universität Oldenburg, 16.5.2003 [Probevortrag im Berufungsverfahren auf eine Juniorprofessur für Zeitgeschichte])
  • Referat in der Werkstattgruppe "Mentalitäten und Milieus, Sozialkultur und Alltag" ("Die Reformzeit des Erfolgsmodells BRD. Die Nachgeborenen erforschen die Jahre, die ihre Eltern und Lehrer geprägt haben". Tagung der Evangelischen Akademie Loccum, 16.-18.5.2003)
  • Was war die "Rothfels-Gruppe"? ("Hans Rothfels und die deutsche Zeitgeschichte". Tagung des Instituts für Zeitgeschichte, München, 16./17.7.2003)
  • Teilnehmer der abschließenden Podiumsdiskussion ("Person und Geschichte im 20. Jahrhundert. Perspektiven und Möglichkeiten zeithistorischer Biographik". Sommerakademie des Herder-Instituts, Marburg, 18.-29.8.2003)
  • Referat zur Etablierung der Sozialgeschichte in der Bundesrepublik Deutschland (Fachschaft Geschichte, Universität Oldenburg, 12.12.2003)

2004:

  • "Kämpfende Wissenschaft" als Habitus. Zur Problematik von Objektivität in der Geschichtswissenschaft vor und nach 1945 ("'Judenforschung'. Denkstil, Wissenschaft und Ideologie zwischen Jahrhundertwende und Nationalsozialismus". Internationale Arbeitstagung des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur, Leipzig, 29.-31.1.2004)
  • Virtuelle Feldschlachten. "1968" und die Macht imaginärer Bilder (Festvortrag auf der Akademischen Abschlußfeier der Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2003/2004. Fakultät IV, Universität Oldenburg, 14.5.2004)
  • Sektionsleitung "Demonstrative Ahndung und juristische Selbstaufklärung" ("Demokratische Übergänge. Das Ende der Nachkriegszeit und die neue Verantwortung". Jahresworkshop des Zeitgeschichtlichen Arbeitskreises Niedersachsen, Göttingen, 26./27.11.2004)

2005:

  • Social engineering und demokratische Volksgemeinschaft im 20. Jahrhundert. Das Beispiel Alva und Gunnar Myrdal (1930-1960) ("Sozialpolitik transnational". Frühjahrstagung des Arbeitskreises für moderne Sozialgeschichte, Bochum, 21.-23.4.2005)
  • Die Techniken des Selbst und die Normalisierung einer Gesellschaft. Alva und Gunnar Myrdal als Sozialingenieure im Schweden der 1930er und 40er Jahre (Antrittsvorlesung an der Fakultät IV, Universität Oldenburg, 4.5.2005)
  • Leitung eines halbtägigen Workshops: Der ewigwährende Niedergang. Die "Krise" der Bevölkerungsfrage im 20. Jahrhundert ("'Seid fruchtbar und mehret Euch'? Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland". Pfingsttreffen des Evangelischen Studienwerks Villigst, Schwerte, 4.-16.5.2005)
  • Der ewigwährende Untergang. Die Debatte über die Bevölkerungskrise in Deutschland und Schweden seit dem späten 19. Jahrhundert (Berliner Kolleg für vergleichende Geschichte Europas, Berlin, 13.6.2005)
  • Die Sehnsucht nach Ordnung: Die Grundlagen der Bundesrepublik im social engineering der Zwischenkriegszeit ("Die Geschichte des Erfolgsmodells BRD im internationalen Vergleich". Tagung der Evangelischen Akademie Loccum, 24.-26.6.2005)
  • "Unsere schlechte Welt". Die moralische Kraft der Rationalität bei Alva und Gunnar Myrdal ("Bürgersinn mit Weltgefühl. Politische Moral und solidarischer Protest in den sechziger und siebziger Jahren". Jahrestagung des Zeitgeschichtlichen Arbeitskreises Niedersachsen, Göttingen, 25./26.11.2005)
  • Die Macht imaginärer Bilder. "1968" - über die Virtualität einer Konfrontation ("68er-Spätlese: Was bleibt von 1968?" Promovierendentreffen des Evangelischen Studienwerkes Villigst e.V., Schwerte, 24.-27.11.2005)

2006:

  • "Ich sehe das, was Du nicht siehst": Geschichtspolitik als Effekt historiographischer Praktiken (forum neuzeit: "Geschichtspolitik". Historisches Seminar der Universität Düsseldorf, 10.1.2006)

  • Koreferat und Podiumsteilnahme (Workshop und Podiumsgespräch: "Hans Rothfels in Tübingen: Grundlegung der westdeutschen Zeithistorie". Seminar für Zeitgeschichte, Universität Tübingen, 30.1.2006)

  • Geschlechterverhältnis und Gesellschaftsentwurf. Die schwedischen Sozialingenieure Gunnar und Alva Myrdal (1930-1960) (Sozial- und Kulturwissenschaftliches Colloquium. Institut für Soziologie und Sozialpsychologie/Historisches Seminar, Universität Hannover, 6.2.2006)

  • The Desperate Search for Social Order: Social Engineering and the Crisis of Modernity in 20th Century Europe (School of History, University of Nottingham, 20.3.2006)

  • Eine Normalisierungsgesellschaft und ihre Architekten. Alva und Gunnar Myrdal als Prototypen des schwedischen social engineering (1930-1960) (Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Freiburg, 31.5.2006)

  • 100 Jahre Untergang. Die immerwährende "Bevölkerungskrise" im 20. Jahrhundert ("Oldenburger Ringvorlesung zur Geschichte". Institut für Geschichte, Universität Oldenburg, 7.6.2006)

  • Social engineering und Ordnungsdenken im 20. Jahrhundert (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Historisches Seminar, Universität Frankfurt, 11.7.2006)

  • Efter Revolutionen ("1968"). En jämförande ramberättelse [Nach der Revolution. Eine vergleichende Rahmenerzählung] ("Den röda vågen. Kulturarbetarnas radikalisering under 1960- och 1970-talen". Workshop der Helga Henschens Vänner, des Arbetarrörelsens arkiv och bibliotek sowie des Arbetarnas Bildningsförbund, Stockholm, 30.9.2006)
  • How to Make a Historian. Problems in Writing Biographies of Historians (Europäisches Hochschulinstitut Florenz, 27.11.2006)

  • Gelebtes social engineering. Die Sozialingenieure Guunnar und Alva Myrdal (1930-1960) (Zeitgeschichtliches Kolloquium, Universität Jena, 20.12.2006)

2007:

  • Vergangenheitsbewältigung als sprachlich konstruierter Opferdiskurs (FORUM der Gasthörenden, Universität Oldenburg, 24.1.2006)

  • The Making of a Historian. Wie man Historiographiegeschichte schreiben könnte (Kolloquium zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Universität Bielefeld, 2.2.2007)

  • Themen und Quellen. Forschungsüberblick - Tendenzen - Richtungen ("'1968' Was bleibt von einer Generation? Überlieferung und Überlieferungsbildung zu einer nicht alltäglichen Zeit". Kolloquium des Landesarchivs Baden-Württemberg, Stuttgart, 27.2.2007)

  • "1968" als transnationales Phänomen. Zur Wahrnehmung der "randständigen" Bewegung in Schweden (1. Schweizerische Geschichtstage, Panel: "Die 68er Bewegung: Ein 'langes Jahrzehnt' in der Schweiz?", Bern, 17.3.2007)

  • Intellektuelle Kontinuitäten und Wandlungsprozesse in der deutschen Geschichtswissenschaft ("Die Rückkehr der deutschen Geschichtswissenschaft in die Ökumene der Historiker nach 1945. Ein wissenschaftsgeschichtlicher Ansatz". Kolloquium des Deutschen Historischen Instituts Paris, 5./6.7.2007)

  • Ein ewigwährender Untergang. Der apokalyptische Bevölkerungsdiskurs im 20. Jahrhundert ("Kick-Off ARD Themenwoche 2008", ARD.ZDF Medienakademie, Köln, 1.10.2007)

  • Zu traditionell, zu emanzipiert: Frauen als Quell der permanenten demographischen Katastrophe ("Mütter/Väter. Elternschaft zwischen medialer Inszenierung und alltäglicher Erfahrung". Internationale Konferenz an der Universität Hannover, in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V., München, Hannover, 4.-6.10.2007)


  • 100 Jahre Untergang. Die demographische Katastrophe im 20. Jahrhundert? (Semester-Eröffnungsveranstaltung des Studium generale - Gasthörerstudium, Universität Oldenburg, 8.10.2007)


2008:

  • Eine Normalisierungsgesellschaft und ihre Architekten. Das Schweden Alva und Gunnar Myrdals (Kolloquium "Neuere Forschungsfragen und Tendenzen in der Neueren und Neuesten Geschichte", Universität Kiel, 15.1.2008)
  • Kein Riß in der Geschichte. Aktuelle Tendenzen in der 68er-Forschung ("Kultur, Gesellschaft und Politik im Wandel - Niedersachsen in der Umbruchszeit 1965-1975". Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen, Arbeitskreis 19. und 20. Jahrhundert, Hannover, 16.2.2008)
  • Was nützt uns die demographische Katastrophe? (DGB, Regionsvorstandssitzung, Oldenburg, 6.3.2008)
  • Individualität oder Habitus? Vom Sinn und Nutzen der (politischen) Biographie (29. Jahrestagung des Brauweiler Kreises für Landes- und Zeitgeschichte e.V., Düsseldorf, 6./7.3.2008)
  • Kein Riß in der Geschichte. Aktuelle Tendenzen in der 68er-Forschung ("Quellen der 1968er Zeit". Frühjahrstagung der Fachgruppe 8 im VdA, Münster, 2./3.4.2008)
  • Social engineering im 20. Jahrhundert. Eine Rahmenskizze (Workshop "Ordnungsdenken und social engineering als Reaktion auf die Moderne. Nordwesteuropa, 1920er bis 1950er Jahre", Kronberg/Ts., 11.-13.4.2008)

  • Swedish Modern. Die Myrdals entwerfen eine Normalisierungsgesellschaft (Institut für Skandinavistik/Fennistik, Universität Köln, 9.6.2008)

  • Swedish Modern. Die Myrdals entwerfen eine Normalisierungsgesellschaft (Institut für Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft [Skandinavistik], Universität Bonn, 10.6.2008)

  • Vom Jäten und Hegen: Die "Ambivalenz der Moderne" und das social engineering in Europa 1900-1960 (Forum Neuzeit: "Wissenschaftsgeschichte II", Historisches Seminar, Universität Düsseldorf, 10.6.2008)
  • Auf den Spuren einer gesellschaftspolitisch problematischen Formation: social engineering in Europa (ca. 1920-1960) (Herbsttagung 2008 des Arbeitskreises für Moderne Sozialgeschichte, Bochum, 23.-25.10.2008)

  • Moderne, Sozialstaat, Eugenik. Das schwedische Beispiel im 20. Jahrhundert (Philosophische Fakultät, Universität Kiel, 1.11.2008)

  • Kein Riß in der Geschichte. Wandlungsprozesse in westlichen Gesellschaften (Film- und Vortragsreihe des Instituts für Geschichte [Universität Oldenburg], des Stadtarchivs und Niedersächsischen Landesarchivs Oldenburg sowie des Cine K, Oldenburg, 5.11.2008)

  • Textdiskussion: Ordnung, Ausgleich, Harmonie. Social engineering und die Ordnung der europäischen Gesellschaften im 20. Jahrhundert (Forschungskolloquium des Arbeitsbereichs Vergleichende Gesellschafts- und Kulturanalyse, Institut für Soziologie, Universität Jena, 15.12.2008)

2009:

  • Social engineering in Nordwesteuropa (Forschungskolloquium des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, 8.1.2008)

  • Das Ende der Machbarkeit? Ordnungsdenken und social engineering im 20. Jahrhundert. ("Krisendynamiken im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts". Kolloquium anläßlich des 60. Geburtstages von Anselm Doering-Manteuffel, Tübingen 30./31.1.2009)
  • Die "demographische Katastrophe" - und wie sie in die Welt gesetzt wurde (Wissenschaftssoirée der Universitätsgesellschaft Oldenburg, 3.9.2009)

  • Myrdal's Vision of Society (",An American Dilemma'? Race/Ethnicity and Welfare States in the U.S., Europe and the Nordic Countries", Universität Odense, 1.-3.10.2009)

2010:

  • "Epistemische Dinge" in der frühen "Lebenswissenschaft" - die politisierte Koppelung von Wissenschaft und Gesellschaft (Philosophische Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin, 11.1.2010)

  • The population discourse: A transnational matrix. The case of Germany and Sweden ("Fertility in the History of the 20th Century: Trends, Theories, Public Discourses and Policies", Berlin 21.-23.1.2010)

  • "Dynamische Zeiten". Die Nachkriegszeit als eigenständige (europäische) Epoche (Fachbereich 1, Universität Siegen, 1.2.2010)

  • "Überwachen und Strafen"? Social engineering und die Konditionierung idealer Arbeiter ("Neue Perspektiven auf die Geschichte der Arbeiter und Arbeiterbewegung. Symposium für Beatrix Bouvier", Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 18.2.2010)

  • How to make a historian. Problems in writing biographies of historians ("La institucionalización de la historiografía contemporánea", Universität Zaragoza, 25.-27.2.2010)

    Anstehend:

  • Wie die demographische Katastrophe erfunden wurde ("ElternCampus" der Universität Oldenburg, 17.4.2010)

  • Romantischer Rhein - Eiserner Rhein. Ein Fluß als imaginary landscape der Moderne (Universität Oldenburg, vorauss. Mai 2010)

  • Social engineering im 20. Jahrhundert. Ein Konzept, die Moderne zu analysieren (Kolloquium des Historischen Seminars der Universität Münster, 12.5.2010)

  • Wie das Reisen immer schneller wurde (KinderUniversität Oldenburg, 29.9.2010)

  • Vortrag zum Problem der Biographie (LWL-Archivamt/Stadtarchiv Iserlohn, 4./5.11.2010)