Aktuelle Tagungen

Am 22. und 23. Februar 2018 findet am Institut für Evang. Theologie und Religionspädagogik der Universität Oldenburg eine religionspädagogische Tagung statt zum Thema

"Schule als Ort von Anerkennung - Schule als Ort von Diskriminierung. Religion und Religionsunterricht in der religiös-weltanschaulich diversen Gesellschaft".

Weitere Informationen: Link zum Tagungsprogramm

 

12. Jahrestagung des Interkonfessionellen Theologischen Arbeitskreises (ITA) vom 19.-20. Januar 2018 im Augustinerkloster in Erfurt:

"Zwischen Widerständigkeit und Loyalität. Verhältnisse der Kirchen zur Demokratie"

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

American Society of Religion 2017 in Boston, USA:

Gemeinsam mit Ulrike Link-Wieczorek, Julia Enxing, Katharina Peetz, Jutta Koslowski und Dominik Gautier:

Panel zum Thema "Sinfullness and Satisfaction: Exploring the Limits of Forgiveness and Reconciliation in a Global Context", Montag, 20.11.2017, 14-16 Uhr

https://papers.aarweb.org/program_book?keys=Enxing&field_session_slot

 

Kongress zum Thema "Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene",

06.-09.12.2017, Universität Osnabrück (mit Ulrike Link-Wieczorek, Margot Eckholt, Dorothea Sattler, Andrea Strübind u.v.a.m.)

Frühere Tagungen

Gebet 

Theologisch-Interkonfessionell - Interreligiös

8. Jahrestagung des ITA

24./25. Januar 2014

Augustinerkloster Erfurt

 

Wo hört der Spaß auf? - Ein interreligiöses Symposium

Freitag, 29. November, 10.00-16.00 Uhr 2013

Campus Haarentor, Bibliothekssaal Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

 

Symposion der Ökumenischen Rundschau vom 22. bis zum 23. Februar 2013 im Haus St. Ulrich in Augsburg:

Religion im öffentlichen Raum

 

Tagung der Gesellschaft für Evangelische Theologie vom 18. bis zum 20. Februar 2013 in Wildbad-Rothenburg/Tauber:

Reich Gottes und Weltgestaltung

 

Zweite bundesweite Ost-West-Konferenz der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus am 23. und 24. November 2012 in Nürnberg:

Erinnerungsdiskurse und Menschenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft

Traditionslinien und aktuelle Anlässe

 

Kooperationsprojekt mit der Freien Universität Amsterdam "Erinnerung und Versöhnung", Tagung vom 16. bis zum 19.10.2012 im PFL in Oldenburg:

Identität nach dem Konflikt:

Zur Rolle von Erinnerung und Stereotypen in Versöhnungsprozessen

Veranstalter: Ulrike Link-Wieczorek, Andrea Strübind, Hans-Henning Hahn, Fernando Enns

Gefördert von der VW-Stiftung

 

9. Jahrestagung des Interkonfessionellen Theologischen Arbeitskreises (ITA):

  • "Mission zwischen Proselytismus und Selbstabschaffung"

    23./24. Januar 2015 im Augustinerkloster in Erfurt

  • Ev.-luth. Kirchenkreis Norden
    2. Tag für Kirchenvorstände und KKT-Delegierte:

    "Unsre Verantwortung für den Frieden. 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkrieges"

    Sonnabend, den 15. November 2014 von 9.30-17.30 Uhr
    in den Räumen des Ulrichsgymnasiums Norden, Norddeicher Str. 2
    (Mensa, Aula, Klassenräume)

  • 26. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Ökumenische Forschung:

    14. bis 16. November 2014 in der Missionsakademie an der Universität Hamburg (Rupertistr. 67, 22609 Hamburg)

    Flyer 

    Flyer (engl.)

  • Interdisziplinäre Tagung:

    "Martyrium, Tyrannei, Terror" vom 10. bis 11. Oktober im BIS-Saal der Universitätsbibliothek Oldenburg

    An den beiden Tagen werden zahlreiche Referierende zu Themenkomplexen der Gewalt, Martyrium und Erinnerung aus verschiedenen Perspektiven berichten und zum großen Teil ihre eigene Forschung vorstellen. Rund die Hälfte unserer Referierenden sind junge Wissenschaftler_innen, die den in der Neuzeit sich verändernden Begriff des Martyriums aufgreifen und zu deuten versuchen. Der Fokus bleibt dabei nicht nur auf der christlichen Religion, sondern richtet sich kritisch auch auf den Umgang mit dem Martyrium in der Politik, der Geschichte und anderen Religionen (insb. Islam). Experten aus der Psychologie und der Philosophie ergänzen das Bild aus ihrer Sicht, sodass insgesamt die Spektren des Phänomens - mit seinen hellen aber auch dunklen Seiten -  zur Geltung kommen sollen.
    Die Tagung ist für alle frei und unentgeltlich offen. Wir hoffen, mit diesem Angebot viele Studierende kurz vor Semesterbeginn zu erreichen und weisen darauf hin, dass Studierende der ev. Theologie selbst an dieser Tagung sich engagieren werden. Doch auch alle anderen Gasthörende und Mitdiskutierende sind herzlich willkommen und eingeladen. Über das umfangreiche Referatsangebot können Sie sich im Internet erkundigen und Themen, die Sie besonders interessieren, auch einzeln aufsuchen.

    Das Programm steht Ihnen hier > http://www.uni-oldenburg.de/martyrium/programm < zur Verfügung. Auch weitere Informationen können Sie der Webseite entnehmen.

    Bei weiteren Fragen, können Sie unsere mail Adresse nutzen: martyrium(at)uni-oldenburg.de
    Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erwünscht.

  • Internationales Symposium:

    "Die Wahrheit ist untödlich" - Märtyrerbücher und ihre Bedeutung für konfessionelle Identität und Spiritualität in der Frühen Neuzeit

    25.-27. Juli 2014 im Rahmen des Projektes "Freiheitsraum Reformation" in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden

  • Beunruhigungen. Woche des Forschenden Lernens (14.-17. Juli)

    Ort: Hörsaalzentrum / BIS-Saal

    weitere Informationen erhalten Sie unter:

    www.beunruhigungen.uni-oldenburg.de

  • Gastvortrag von Dr. Insa Schöningh (Bundesgeschäftsführerin der Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen und Mitverfasserin der EKD-Orientierungshilfe):

    Aufregung um die Orientierungshilfe - Entstehung und Diskussion der EKD-Schrift

    "Zwischen Autonomie und Angewiesenheit: Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken"

    Donnerstag, den 23.01.2014, 10-12 Uhr, Raum A07 0-030 (HS-G)

  • Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. em. Reinhard Brandt (Marburg):

    "Zur Lage der Universität in Oldenburg und anderen Städten"

    Mittwoch, den 22.01.2014 um 20.00 Uhr, Raum A01 0-008

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an philip.hogh(at)uni-oldenburg.de 

  • Gastvortrag von Dr. Astrid Heidemann, Kath. Theologie, Uni Essen:

    "Ist Gott wirklich ein personaler Gott?"

    Mittwoch, den 15.01.2014, 10-12 Uhr, A14 HS 2

  • Vortrag von Rosalind Gnatt:

    Das Christentum ohne Kreuz?

    Dienstag, den 17. Dezember 2013, 16.00 Uhr, A06 1-111

  • Kongress:

    Wissenschaft trifft auf Praxis

    Inklusion - Schule - Gesellschaft

    14. und 15. Februar 2014

    Oberlinhaus Potsdam

  • Tagung des Interkonfessionellen Theologischen Arbeitskreises (ITA), 15. - 16. 01. 2010 im Augustinerkloster in Erfurt

    "Die Crux mit der Freiheit: Streit um die theologische Legitimität des neuzeitlichen Freiheitsverständnisses"

    U.a. mit Georg Essen, Christine Axt-Piscalar, Vasilios Makrides, Hans-Joachim Sander, Johanna Rahner, Andrea Strübind

  • Ausstellung 20 Jahre Friedliche Revolution 1989: "Keine Gewalt", vom 06. - 16. Januar 2010, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Hörsaalzentrum, Uhlhornsweg

    (Veranstalter: Institut für Evangelische Theologie u. Religionspädagogik in Kooperation mit dem Ökumenischen Arbeitskreis katholischer, evangelischer und freikirchlicher Gemeinden im Prenzlauer Berg (AKÖS), gefördert u.a. von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der  Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord, dem Museumsverbund Pankow und der Robert-Havemann-Gesellschaft. Mit freundlicher Unterstützung von der GandhiServe Stiftung und dem Martin-Luther-King-Zentrum (Werdau).

    Im Oktober 1989 wurde die Berliner Gethsemanekirche zu einem Zentrum des gewaltfreien Widerstandes gegen das SED-Regime. Verschiedene Initiativen trugen dazu bei, dass die Kirche ein Ort der Emutigung wurde, an dem informiert, diskutiert, gebetet, gesungen und zu einem gewaltfreien Handeln aufgerufen wurde. Dazu zählten das Kontakttelefon, die Mahnwache für politisch Inhaftierte, die Fastenaktion sowie die täglichen Fürbittandachten. Die Gethsemanekirche wurde zum Anlaufpunkt von Demonstrationen, gegen die die Polizei mit brutaler Gewalt vorging. Bild von brennenden Kerzen am Eingang der Kirche gingen um die Welt und wurden zu einem Symbol der Friedlichen Revolution.

    Die Ausstellung erinnert an die Ereignisse im Oktober 1989 rund um die Gethsemanekirche. Sie gibt Einblick in die zeitgeschichtlichen Zusammenhänge. Besonders würdigt sie die Tatsache, dass die Protestbewegung dem Ruf "Keine Gewalt" folgte und die gesellschaftliche Umwälzung entgegen allen Befürchtungen friedlich verlief.

    Über die Darstellung der historischen Ereignisse hinaus spannt die Ausstellung einen Bogen von der Idee der Gewaltlosigkeit in der Bergpredigt über Mahatma Gandhi und Martin Luther Kind bis hin zu weltweiten Beispielen für gewaltfreien Widerstand.

  • Workshop im Rahmen des Forschungsprojektes „Erinnerungskultur und Praktiken der Versöhnung“ (28. - 29. 09. 2009)

    Das Programm finden Sie hier:    PDF-Dokument >>Download<<

    TeilnehmerInnen des Workshops:
    Prof. Dr. Angela Berlis, Universität Bern / Schweiz
    PD Dr. Knut Berner, Universität Bochum
    Prof. Dr. Thomas Bremer, Universität Münster
    Dr. Fatima Kastner, Institut f. Sozialwissenschaften, Hamburg
    Prof. Dr. Konstantinos Delikostantis, Universität Athen / Griechenland
    Prof. Dr. Hans Henning Hahn, Universität Oldenburg
    Dr. Gerd Hankel, Institut f. Sozialwissenschaften, Hamburg
    Dipl.-Theol. Marcus Held, Universität Oldenurg
    Dr. Esther Hornung, Freie Universität zu Berlin
    Dr. Anna Kochanowska-Nieborak, Universität Poznan / Polen
    Dr. Britta Konz, Universität Oldenburg
    Prof. Dr. Björn Krondorfer, Universität St. Mary / USA
    Dr. Ben Khumalo-Seegelken, Universität Oldenburg
    Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek, Universität Oldenburg
    Dr. Stephanie van de Loo, Universität Münster
    Prof. Dr. Anadu Sesay, Universität Ile-lfe / Nigeria
    Prof. Dr. Andrea Strübind, Universität Oldenburg
    Julia Thomas, Universität zu Berlin
    Prof. Dr. Athanasius Vletsis, Universität München
    Dr. Tobias Weger, Universität Oldenburg
    Prof. Dr. Ralf K. Wüstenberg, Universität Flensburg

    Das Exposé finden Sie hier:       PDF-Dokument >>Download<<

  • Religiöse Bildung in Palästina und Deutschland. Workshop vom 29. 06. - 02. 07. 2009

    Kooperation des

    Department of Religious Studies der Universität Bethlehem,
    des Dar al-Kalima Colleges Bethlehem sowie des
    Instituts für Evangelische Theologie und Religionspädagogik der Universität Oldenburg

    Die laufenden Planungen einer  Kooperation der drei Institutionen zielen auf Entwicklung und Organisation eines regelmäßig anzubietenden gemeinsamen Moduls im Bachelorstudium, in das eine  Sommerakademie-Phase integriert werden wird, in der Oldenburger und Bethlehemer Studierende gemeinsam – abwechselnd in Bethlehem und in Oldenburg - an einem Thema arbeiten. In der (katholischen) Universität Bethlehem werden die Religionslehrer/innen für Palästina ausgebildet, im (evangelischen) Dar al-Kalima College Weiterbildungsveranstaltungen für Lehrer/innen angeboten.

  • Vom 29.0 6. bis zum 03. 07. 2009 wird eine achtköpfige palästinensische Delegation nach Oldenburg kommen und in einem Workshop mit Oldenburger Lehrenden und Studierenden gemeinsam Einzelheiten der Module planen.

    Die Universität Bethlehem soll in naher Zukunft auch als Ort für ein Auslandssemester gewählt werden können. Es wird empfohlen, sich dafür rechtzeitig um arabische Sprachkenntnisse zu bemühen, etwa im Professionalisierungsbereich Sprachen des Oldenburger Lehrangebotes.

  • An International Symposium vom 14. - 15. 05. 2009 (u.a. mit Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek): Trinitarian Theology After Barth.

    Das Programm finden Sie hier:      PDF-Dokument  >>Download<<

  • Symposion der KZG 15. bis 17. 10. 2008 in Oldenburg: "Geistes-Geschichten". Neue Perspektiven in der (Kirchen-) Geschichtsschreibung

    Das Programm finden Sie hier:  PDF-Dokument >>Download<<

  • Symposion der Gesellschaft für Freikirchliche Theologie und Publizistik, 03. - 04. 10. 2008 in Nürnberg (GFTP): "Amt ohne Würde?" Der pastorale Dienst und das "allgemeine Priestertum". Freikirchliche und ökumenische Perspektiven.

    Das Programm finden Sie hier: PDF-Dokument >>Download<<