Ausstellung mit Begleitprogramm: "Martin Luther und das Judentum", 1.-17. November 2016 im Foyer des Hörssalzentrums.

1. November 2016, 20 Uhr, Foyer des Hörsaalzentrums: Ausstellungseröffnung und Empfang
Vortrag: „… und gehe mit ihnen um nach
aller Unbarmherzigkeit“.
Martin Luther und die Juden.
Prof. Dr. Andrea Strübind,
Universität Oldenburg

17. November 2016, 20 Uhr, Hörsaal 3 im Hörsaalzentrum: Judentum, Katholizismus, Protestantismus: Ein Verhältnis im Wandel der Zeiten.
Im Gespräch:
Prof. Dr. Bertold Klappert
(ev. Theologe), Wuppertal und
Prof. Dr. Josef Wohlmuth
(kath. Theologe), Bonn

Flyer

Plakat

 

Antrittsvorlesung Pastor PD Dr. Ralph Hennings am 2. November 2016 um 16.00 Uhr im Bis-Saal. Thema: Gertrudenkirchhof und herzogliches Mausoleum - Veränderungen in der sakralen Topographie Oldenburgs

 

Fachtagung
"Luther 2017: Protestantische Ressourcen der nächsten Moderne"
 
 
27. und 28. Oktober 2016
Beginn 9:00 Uhr Ende 14:00 Uhr
Französische Friedrichstadtkirche

Anmeldebogen

 

"Deutscher und polnischer Katholizismus seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Bilanz und Perspektiven"

3.-5. Dezember, Deutsch-Polnisches Forschnungsinstitut in Slubice, Polen

 

 

Scham gehört zum Menschsein.

Grundlegende Informationen über eine tabuisierte Emotion

Vortrag von Dr. Stephan Marks, Freiburg

Montag, 14. Dezember, 18 Uhr

Uni-Oldenburg, BIS-Saal

 

Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Begegnung, in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann. Zum Beispiel mit Kindern und Jugendlichen, wenn diese an einer Aufgabe gescheitert sind oder wenn sie beschämt, bloßgestellt oder ausgegrenzt werden. In der sozialen Arbeit, wenn Menschen sich ihrer Armut oder für den Verlust des Arbeitsplatzes schämen. In der Pflege, wenn Patient/-innen sich ihrer „Schwäche“ und Hilfsbedürftigkeit schämen. Oder in der Beratung, wenn Klient/-innen sich ihrer Probleme schämen oder dafür, dass sie in ihren Grenzen verletzt wurden.

Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression, Sucht oder Suizid führen – oder in Zynismus, Trotz oder Gewalt umschlagen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist, so Leon Wurmser, "die Wächterin der menschlichen Würde.

 

Stephan Marks  studierte Politikwissenschaft, Psychologie und Neue Geschichte und promovierte in Sozialwissenschaft über C. G. Jung und Politik. Von 1993 bis 1998 war er Geschäftsführer des Zentrums für Weiterbildung und Hochschuldidaktik der PH Freiburg. 1998-2004 leitete er das Forschungsprojekt Geschichte und Erinnerung, war Gründungsmitglied und langjähriger Vorstandsvorsitzender von „Erinnern und Lernen e. V.“ und war von 2007 bis  2013 Sprecher des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik. Marks  organisiert und leitet seit vielen Jahren vorwiegend im deutschsprachigen Raum und in Lateinamerika Fortbildungen zum Thema „Menschenwürde und Scham“ für Berufstätige, die mit Menschen arbeiten. Er ist Mitglied des Beirats des internationalen Netzwerks „Human Dignity und Humiliation Studies“ an der Columbia University in New York und Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zum Thema Scham und Menschenwürde.

 

Meinem Glauben auf der Spur – Workshop im Rahmen der Einführungswoche (Wintersemester 2015/16)

am 08.10.15 von 10 -12 Uhr in Raum A06 1-111

 

In diesem Workshop laden wir die Studierenden ein, ihrer eigenen religiösen Sozialisation auf die Spur zu kommen. Dies geschieht vor folgendem Hintergrund: Um Menschen – egal welchen Alters – auf ihrem religiösen Weg begleiten und fördern zu können, ist es notwendig, sein eigenes religiöses Gewordensein zu reflektieren. Neben der fachlich zu erwerbenden Kompetenz ist dies ein weiterer wesentlicher Aspekt des professionellen religionspädagogischen Handelns, der bereits im Studium angebahnt werden sollte.

 

Es erwartet Sie ein handlungsorientierter Vormittag! Herzliche Einladung dazu!

 

 

Silke Oestermann                                                 Ute Beyer-Henneberger

Psychodramaleiterin und                                  Lehrsupervisorin (DGfP) und

Pastorin, Oldenburg                                            Dozentin, Universität Oldenburg

 

Anmeldung bitte bis zum 06.10.15 an: u.beyer-henneberger(at)gmx.de; max. Teilnehmerzahl 20 (Berücksichtigung in der Reihe der Anmeldungen)

 

 

GHR-300

Informationen zu den neuen Master of Education-Studiengängen (sog. "GHR 300") erhalten Sie im Infoportal des Didaktischen Zentrums:

http://www.uni-oldenburg.de/diz/studium-und-lehre/ghr-300/

Anforderungen im Bereich der Alten Sprachen

Für das Studium der Fächer Altes und Neues Testament wird allen Studierenden empfohlen, Grundkenntnisse der biblischen Sprachen zu erlernen. Dies ist für die Kenntnis dieser Fächer und das Studium der entsprechenden Fachliteratur von großem Vorteil.

Studierende, die ein Masterstudium des Faches Evangelische Theologie und Religionspädagogik mit dem Studienziel Master of Education (Gymnasium) planen, müssen innerhalb ihres Bachelorstudiums als besondere Voraussetzungen für einen berufsspezifischen Kompetenzerwerb fachbezogene Lateinkenntnisse (im Umfang von 12 KP) oder das Kleine Latinum und fachbezogene Hebräischkenntnisse (im Umfang von 12 KP) oder das Hebraicum oder fachbezogene Griechischkenntnisse (im Umfang von 12 KP) oder das Graecum nachweisen.

Fachbezogene Sprachkenntnisse können in den Sprachkursen "Einführung in das alttestamentliche Hebräisch", "Einführung in das neutestamentliche Griechisch" und "Latein für Theologinnen und Theologen" (jeweils die Kurse I und II) erworben werden.

Fachbezogene Hebräischkenntnisse oder das Hebraicum oder fachbezogene Griechischkenntnisse oder das Graecum sind für Studierende mit dem Studienziel Master of Education (Gymnasium) Voraussetzung für die Belegung des Moduls the229. Fachbezogene Lateinkenntnisse oder das Kleine Latinum sind für diese Studierenden Voraussetzung einer Belegung des Moduls the239.

Lehramtsstudierende (außer mit dem Studienziel M.Ed. WiPäd) können sich einen Sprachkurs im Umfang von 6 KP als sog. Professionalisierungsmodul curricular anrechnen lassen. Studierende ohne Lehramtsorientierung können beliebig viele Professionalisierungsmodule als Sprachkurse belegen, soweit hinsichtlich ihres Zweitfaches keine einschränkenden Bestimmungen für diesen Bereich bestehen.

Studierende, die ein Masterstudium des Faches Evangelische Theologie und Religionspädagogik mit dem Studienziel Master of Arts „Ökumene und Religionen“ planen, müssen fachbezogene Lateinkenntnisse (im Umfang von 12 KP) oder das Kleine Latinum als Voraussetzung für die Belegung des Master-Moduls the611 nachweisen; fachbezogene Griechischkenntnisse (im Umfang von 12 KP) oder das Graecum oder fachbezogene Hebräischkenntnisse (im Umfang von 12 KP) oder das Hebraicum sind Voraussetzung für die Belegung des Master-Moduls the621. Eine dieser Alten Sprachen kann im Sinne der Schwerpunktbildung des Masterstudiums durch eine Basiskompetenz (im Umfang von 12 KP) in einer anderen Sprache ersetzt werden. Es wird diesen Studierenden empfohlen, die erforderlichen Sprachkenntnisse bereits im Bachelorstudium zu erwerben.

Regelungen der wechselseitigen Anerkennung der Vocation

Hier finden Sie die von der Kirchenkonferenz der EKD am 01. 07. 2010 beschlossenen Regelungen

 

 

Doppelstudium "Master of Education (M.Ed.) und Fachmaster "Ökumene und Religionen" (M.A.)"

Hier finden Sie Hinweise

Arbeitsstelle für Religion, Sinn und Werte in der Kinder- und Jugendliteratur

Ergänzend zu den Büchern in der Universitäts-Bibliothek können hier u.a. sowohl Schulbücher, Kinderbücher, Liederbücher/MC/CD, Arbeitsmaterialien und Lehrerhandbücher aus der evangelischen und katholischen Religion, Werte und Normen, Philosophie und Ethik zu allen Schulformen als Hilfe für die Unterrichtsplanung eingesehen und ausgeliehen werden.

Eine Auswahl aktueller Kinder- und Jugendliteratur für verschiedene Altersgruppen und zu unterschiedlichen Themen steht euch in der Medienstelle zur Verfügung. Sowie ein Klassensatz an Hosentaschenbibeln mit dem Erzählkalender.

Öffnungszeiten im Sommersemester 2015 / A06 1-109:

Bitte beachten Sie den Aushang an der Tür.                                   Kontakt:  medienstellerp(at)uni-oldenburg.de

Wenn Sie einen Termin außerhalb der Öffnungszeiten vereinbaren möchten, schreiben Sie bitte eine E-mail an die unter Kontakt genannte Adresse. 


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