Semester: Sommersemester 2017

4.02.057 Armut und Reichtum an der Neva. St. Petersburg als Metropole der Ungleichheiten (Seminar und Exkursion in Kooperation mit der JGU Mainz)


Veranstaltungstermin

  • Montag: 10:00 - 12:00, wöchentlich

Beschreibung

Bitte kombinieren Sie dieses Seminar mit der Vorlesung 4.02.056.
Ziel des Seminars samt Exkursion ist es, die russische Metropole St. Petersburg als einen Stadtraum in den Blick zu nehmen, der von Ungleichheiten sozialer, ökonomischer und kultureller Art durchzogen war (und es auch heute noch ist). Neben den bekannten Orten der Petersburger Hochkultur wie der Eremitage, der Akademie der Wissenschaften oder der Kunstkammer wollen wir auch jene Orte aufsuchen, die oft nur wenige Gehminuten entfernt und doch jenseits aller gängigen Touristenrouten liegen. Auf diese Weise sollen das Neben- und Gegeneinander von Arm und Reich vor Ort thematisiert und ein gemeinsamer Denkprozess darüber angestoßen werden, wie ein alternativer Umgang mit diesem Teil der Stadtgeschichte aussehen könnte, der die bisherige Unsichtbarkeit dieser Orte der städtischen Unterschichten überwinden würde.

DozentIn

Studienmodule

  • ges152 Osteuropäische Geschichte der Neuzeit
  • ges153 Osteuropäische Geschichte der Neuzeit
  • ges154 Osteuropäische Geschichte der Neuzeit
  • sla872 Kulturgeschichte, Gedächtnis und Stereotypen

Studienbereiche

  • Studium generale / Gasthörstudium

Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja

Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Leitung: PD Dr. Hans-Christian Petersen, in Kooperation mit Prof. Dr. Jan Kusber und Dr. Benjamin Conrad (Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) Zeitplan: Wöchentliche Seminare in Oldenburg (Petersen) und Mainz (Kusber, Conrad) im SoSe 2017, anschließende gemeinsame Exkursion mit jeweils acht Teilnehmer_innen nach St. Petersburg vom 19.-26.09.2017. Ziel des Seminars samt Exkursion ist es, die russische Metropole St. Petersburg als einen Stadtraum in den Blick zu nehmen, der von Ungleichheiten sozialer, ökonomischer und kultureller Art durchzogen war (und es auch heute noch ist). Neben den bekannten Orten der Petersburger Hochkultur wie der Eremitage, der Akademie der Wissenschaften oder der Kunstkammer wollen wir auch jene Orte aufsuchen, die oft nur wenige Gehminuten entfernt und doch jenseits aller gängigen Touristenrouten liegen. Auf diese Weise sollen das Neben- und Gegeneinander von Arm und Reich vor Ort thematisiert und ein gemeinsamer Denkprozess darüber angestoßen werden, wie ein alternativer Umgang mit diesem Teil der Stadtgeschichte aussehen könnte, der die bisherige Unsichtbarkeit dieser Orte der städtischen Unterschichten überwinden würde.

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
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