Semester: Wintersemester 2017/2018

3.08.251 Paradoxien der Sexualitäten in der Spätmoderne


Veranstaltungstermin

  • Donnerstag: 10:00 - 12:00, zweiwöchentlich

Beschreibung

Ziel des Lektürekurses ist es, anhand aktueller Veröffentlichungen Paradoxien heutiger Sexualitäten herauszuarbeiten.
Im Mittelpunkt stehen Texte von Volkmar Sigusch (Sexualitäten: 99 Fragmente) und David Halperin (Sex Wars), die auf Wunsch der Studierenden mit Texten aus den Queer und Sexuality Studies ergänzt werden können. Es soll anhand einer post-Foucaultschen Perspektive herausgearbeitet werden, inwiefern die Entkriminalisierung und Entpathologisierung mancher bis vor kurzem problematisierter Sexualitäten mit neuen (Selbst-)Normierungen verbunden sind.

Der Lektürekurs eignet sich für BA-Studierende ab dem 5. Fachsemester und für MA-Studierende. Achtung: Der Kurs umfasst nach bisheriger Planung lediglich 1 SWS, die Anrechenbarkeit in den jeweiligen Modulen muss ggf. gesondert geklärt werden.

Der Termin am 14.12. muss wg. eines Workshops im Studiengang EMMIR ausfallen. Als Ausgleich für die fehlenden 90 Minuten beginnt jede der 6 verbliebenen Sitzungen bereits um 10:00 pünktlich und dauert bis 11:45.

DozentIn

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
--