Semester: Wintersemester 2017/2018

4.02.116 Kolloquium zur Kulturgeschichte der Moderne


Veranstaltungstermin

  • Dienstag: 16:00 - 18:00, wöchentlich

Beschreibung

Der Begriff der Moderne ist umstritten. Bereits 1908 war ihr Ende verkündet worden, später wurde die Moderne mit einem Fortschrittsparadigma westlicher Prägung gleichgesetzt (weshalb der Nationalsozialismus nach Meinung einiger Historiker per se nicht "modern" sein konnte). Heute wird die Moderne vor allem als "ambivalent" wahrgenommen, als Epoche fundamentalen sozialen Wandels und totalitärer Politikentwürfe. Im Kolloquium sollen vor allem schriftliche und bildliche Quellen sowie Sekundärliteratur zu dieser Geschichte diskutiert werden, außerdem können Abschlußarbeiten in diesem Bereich vorgestellt werden.
Eingeladen sind Studierende und Examenskandidaten, die sich für die Geschichte der Moderne interessieren.

DozentIn

TutorIn

Studienbereiche

  • Studium generale / Gasthörstudium

Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja

Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Der Begriff der Moderne ist umstritten. Bereits 1908 war ihr Ende verkündet worden, später wurde die Moderne mit einem Fortschrittsparadigma westlicher Prägung gleichgesetzt (weshalb der Nationalsozialismus nach Meinung einiger Historiker per se nicht "modern" sein konnte). Heute wird die Moderne vor allem als "ambivalent" wahrgenommen, als Epoche fundamentalen sozialen Wandels und totalitärer Politikentwürfe.

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
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