Semester: Wintersemester 2015/2016

4.07.144 "War Jesu Tod ein Opfer?" Zugänge zur Theologie des Kreuzes


Veranstaltungstermin

  • Mittwoch: 16:00 - 18:00, wöchentlich

Beschreibung

Im Zentrum des christlichen Glaubens steht ein grausamer Tod, dem eine universale Heilsbedeutung zugeschrieben wird. Wie ist das zu verstehen? Diese Frage ist so alt wie das Christentum selbst, und sie ist zu jeder Zeit wieder neu zu bedenken und zu beantworten. Vor allem für künftige Religionslehrende ist es wichtig, hier „sprachfähig“ zu werden, denn man wird sie sehr wahrscheinlich als „Fachleute“ danach fragen. Dem Zweck, sich gemeinsam durch Lektüre und Gespräch darauf vorzubereiten, soll dieses Seminar dienen. Als gemeinsame Basislektüre soll der neue EKD-„Grundlagentext“ zum Thema dienen: Kirchenamt der EKD (Hg.), Für uns gestorben. Die Bedeutung von Leiden und Sterben Jesu Christi, Gütersloh 2015. Die Teilnehmenden werden gebeten, sich dieses Buch anzuschaffen. Wir sollen es kritisch lesen und diskutieren. Weitere Literatur zur Orientierung: Ökumenische Rundschau 2015, Heft 2: Das Kreuz mit dem Kreuz. Kreuzestheologie im ökumenischen Diskurs. Damit wir zu einer guten Lerngruppe werden können, werden die regelmäßige Teilnahme am Seminar sowie die (nicht allzu aufwendige) Übernahme von Moderationen und Protokollen erwartet. Referate können gerne gehalten, Hausarbeiten gerne geschreiben werden.

DozentIn

Studienmodule

  • the249 Fragen und Themen der Systematischen Theologie
  • the269 Theologie im Diskurs
  • the349 Mastermodul: Systematische Theologie
  • the631 Christliche Lehrbildung und Lebensgestaltung im ökumenischen Diskurs (Systematische Theologie; Ethik / Dogmatik)

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
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