Semester: Sommersemester 2016

4.07.121 Einführung in die Exegese des Neuen Testaments für Studierende ohne Griechischkenntnisse


Veranstaltungstermin

  • Dienstag: 14:00 - 16:00, wöchentlich

Beschreibung

Wer sich im Theologiestudium wissenschaftlich mit der Heiligen Schrift des Neuen Testaments beschäftigen will, dem stellen sich oft zwei mögliche Hürden in den Weg: Entweder sie erscheint ihm als ‚Buch mit sieben Siegeln‘, oder sie ist ihm durch die eigene religiöse Sozialisation so vertraut, dass er ‚immer schon‘ weiß, wie er die einzelnen Texte zu verstehen hat. Im Seminar „Einführung in die Exegese des Neuen Testaments“ werden wir uns Methoden aneignen, mit deren Hilfe wir auf der einen Seite die eigene Vertrautheit mit den Texten des Neuen Testaments zu hinterfragen und zu durchbrechen und so die eigene kulturelle Abständigkeit zum biblischen Text (den ‚garstigen Graben‘) wahrzunehmen lernen, um ihn auf der anderen Seite derart aufbereitet für die eigene Gegenwart (des Schülers, der Gemeinde, der eigenen) neu zur Sprache zu bringen. Die Methoden sind in erster Linie historisch-kritischer Art.

Literaturhinweise:
Conzelmann, Hans / Andreas Lindemann, Arbeitsbuch zum Neuen Testament, Tübingen 1975, 14. Auflage 2004 (UTB 52).
Ebner, Martin / Bernhard Heininger, Exegese des Neuen Testaments, Paderborn 2007, 2. Auflage 2011 (UTB 2677).

Lehrende

Studienmodule

  • the229 Fragen der Exegese und Bibelwissenschaft (AT oder NT)

Studienbereiche

  • Studium generale / Gasthörstudium

Für Gasthörende / Studium generale geöffnet:
Ja

Hinweise zum Inhalt der Veranstaltung für Gasthörende
Wer sich im Theologiestudium wissenschaftlich mit der Heiligen Schrift Neuen Testaments beschäftigen will, dem stellen sich oft zwei mögliche Hürden in den Weg: Entweder sie erscheint ihm als ‚Buch mit sieben Siegeln‘, oder sie ist ihm durch die eigene religiöse Sozialisation so vertraut, dass er ‚immer schon‘ weiß, wie er die einzelnen Texte zu verstehen hat. Im Seminar „Einführung in die Exegese des Neuen Testaments“ werden wir uns Methoden aneignen, mit deren Hilfe wir auf der einen Seite die eigene Vertrautheit mit den Texten des Neuen Testaments zu hinterfragen und zu durchbrechen und so die eigene kulturelle Abständigkeit zum biblischen Text (den ‚garstigen Graben‘) wahrzunehmen lernen, um ihn auf der anderen Seite derart aufbereitet für die eigene Gegenwart (des Schülers, der Gemeinde, der eigenen) neu zur Sprache zu bringen. Die Methoden sind in erster Linie historisch-kritischer Art.

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
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