Strahlenschutzbevollmächtigter

Regelungen für den Umgang mit ionisierender Strahlung

Anwendung von Röntgenstrahlung und radioaktiver Strahlung

Die Anwendung ionisierender Strahlung von Störstrahlern, Röntgengeräten, geschlossenen und offenen radioaktiven Präparaten birgt besondere Gefahren und Risiken.

Daher wird der Umgang durch spezielle Regelwerke festgelegt:

  1. Strahlenschutzverordnung
  2. Röntgenverordnung 
  3. Regelung für den Umgang mit radioaktiven Stoffen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Verantwortung für die Einhaltung der darin enthaltenen Vorschriften trägt der/die Vizepräsident/in für Verwaltung und Finanzen (Strahlenschutzverantwortliche/r). Zur Umsetzung der Vorschriften, insbesondere von Strahlenschutzmaßnahmen, sind folgende Personen bestellt worden:

Strahlenschutzbevollmächtigter und zugleich Leiter des Isotopenlabors:

N.N.

Vertreter:

Dr. Alexander Scholten

Dr. Anna-Maria Hartmann

Technische Mitarbeiterin:

Inga Kayser

Für die Anwendung radioaktiver Präparate und von Röntgenstrahlung sind darüber hinaus Strahlenschutzbeauftragte für bestimmte Bereiche bestellt worden.

Alle Anwender müssen Erwerb und Anwendung von Stör- und Röntgenstrahlern sowie umschlossenen radioaktiven Strahlern bei dem Strahlenschutzbevollmächtigten bzw. seinen Vertretern anzeigen.

Der Umgang mit offenen radioaktiven Präparaten ist ausschließlich im Isotopenlabor gestattet. Die Beschaffung solcher Präparate bedarf der Zustimmung des Strahlenschutzbevollmächtigten oder seiner Vertreter.