Willkommen im Arbeitsbereich
"Soziologie und Sportsoziologie"

Der Arbeitsbereich "Soziologie und Sportsoziologie" unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Alkemeyer umfasst die Lehre und Forschung zu Themen und Fragestellungen insbesondere soziologischer Praxistheorien, der Körper- und der Sportsoziologie.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu unserem Forschungsprofil, eine Übersicht der Mitglieder, Projekte und Publikationen, sowie die Themen und Termine des soziologischen Forschungskolloquiums.

Aktuelles

Impulsvortrag "Wir brauchen keinen kalten Krieg um Medaillen! – Ein Plädoyer für ein neues Verständnis von Spitzensport" (Bericht) bei der 6. Sportkonferenz des Deutschlandfunks unter dem Titel "Aus Geld mach Gold!" (Programmflyer) am 15. November 2016 in Köln. Vortrag zum Nachhören

Beitrag 'Trump und die Bewegung' im Wissenschaftsblog des Wissenschaftlichen Zentrums Genealogie der Gegenwart.

Interview im Rahmen der wdr-Reportage 'Nichts außer Medaillen' zum Nachhören auf der Seite des Senders.

Interview mit Radio Paradiso zum Thema Olympia 1936 vom 1. August 2016 zum Nachhören.

Archiv

Interview "Nur Tore fördern Integration" mit der Nordwest-Zeitung Oldenburg zur Lage muslimischer Fußballspieler in Frankreich (vom 29. Januar 2015).

Interview "Nach Malanda-Tod: Wenn Jungprofis Probleme bekommen" mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Umgang von Vereinen mit Jungprofis (vom 19. Januar 2015).

Interview mit dem Kulturradio des rbb zur Frage, wie wichtig Nationalität bei Olympia ist hier zum Nachhören: 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das GK "Selbst-Bildungen" um viereinhalb Jahre verlängert. Prof. Dr. Thomas Alkemeyer ist Sprecher des Graduiertenkollegs. Die Fördersumme beträgt rund 3 Millionen Euro, die zweite Förderperiode des Graduiertenkollegs startet am 1. April 2015. Ausführliche Informationen liefert die Pressemitteilung der Carl von Ossietzky Universität, einen kurzen Überblick die Berichterstattung der Nordwest-Zeitung.
Doktorandenstellen und Post-Doktorandstellen werden voraussichtlich Anfang des Jahres 2015 ausgeschrieben, aktuelle Informationen dazu finden sich auf der Homepage des Graduiertenkollegs.

Interview "Leiden wir am Optimierungswahn?" mit Radio Bremen im Rahmen der Reportage "Das perfekte Ich".

Essay "Das Ende der Spielphilosophien und die Zukunft der Karnevalstruppen. Ultimative WM-Analysen" von Prof. Dr. Thomas Alkemeyer und Dr. Nikolaus Buschmann.

Interview zu Nationalstolz und Nationalgefühl im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2014 mit dem MDR Info vom 14. Juli 2014 zum Anhören: 

Interview im Rahmen des Berichts "La Ola - Wie die Welle durchs Stadion schwappt" von Radio SWR2 vom 13. Juli 2014.

Interview "Ein Mythos wurde schwer beschädigt" mit der Nordwest-Zeitung zum Ausscheiden der brasilianischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2014.

Interview "Spieler wie Khedira und Boateng haben das Bild der Nation verändert" zur Gleichzeitigkeit von Globalisierung und Re-Nationalisierungbei Sport-Großereignissen vom 1. Juli 2014 zum Anhören.

Thomas Alkemeyer ist Mitglied im Promotionsprogramm "Kulturen der Partizipation" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Interview mit dem rbb im Rahmen der Reportage "Abseits: Bergauf mit dem Rad" in der Sendung "Sport im Inforadio" vom Sonntag, 20. April 2014.

Interview 'Brüche in der Arena der Männlichkeit' des Pressedienstes der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit Thomas Alkemeyer vom 10. Januar 2014 zum Thema Homosexualität im Leistungssport.  

Interview des SWR mit Thomas Alkemeyer zum Thema Homosexualität im Leistungssport vom 8. Januar 2014 zum Nachhören: 

Gastbeitrag "Gestalte deinen Körper ehrlich" von Thomas Alkemeyer in der TAZ am Wochenende vom 28./29. Dezember 2013.

Oldenburger Schlossgespräche 2013 zum Thema Eine 'wahre' Geschichte? Wie wir uns erinnern: Gedächtnis, Gedenken und Vergessen am 18. November u.a. mit Thomas Alkemeyer. Weitere Informationen auf der Homepage des Veranstalters und im Bericht der NWZ sowie als Videoaufzeichnung.

Interview der NWZ mit Thomas Alkemeyer zum Thema "Sexting", NWZ vom 2. November

Neuerscheinungen: Mit Selbst-Bildungen. Soziale und kulturelle Praktiken der Subjektivierung und Techniken der Subjektivierung sind jüngst zwei Herausgeberbände unter Mitwirkung von Thomas Alkemeyer erschienen. Publikationen

Interview zum Thema Homosexualität im Fußball - Das komplette Interview vom 27.02.2013 ist hier zu lesen.

Interview mit dem Kulturradio des RBB - Ein Überblick zur Sendung vom 27.07.2012 hier.

Olympische Spiele im Spannungsverhältnis - Interview der Lüneburger Landeszeitung mit Prof. Dr. Thomas Alkemeyer vom 26.07.2012, einzusehen hier.

Feuer und Flamme für die Kunst - Ein olympischer Wettlauf - Fernsehreportage von ARTE über Olympische Kunstwettbewerbe der Jahre 1912 bis 1948 mit einem Beitrag von Prof. Dr. Thomas Alkemeyer. Sendetermine: 25. Juli 21:50 Uhr und 2. August 11:55 Uhr. Überblick zur Sendung

Totaalvoetball in neuem Gewand: Ein soziologischer Rückblick auf die Fußball-Europameisterschaften 2012 von Prof. Dr. Thomas Alkemeyer und Dr. Nikolaus Buschmann. Homepage der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 07.07.12

Der optimierte Mensch - Der Körper als Visitenkarte - Radiosendung des WDR 5 vom 25.09.11 in der Serie "Tiefenblick" mit Interviewbeiträgen von Professor Dr. Thomas Alkemeyer. Link zur Seite der Sendung auf der Homepage des WDR 5. Dort steht ein Manuskript des Beitrags sowie ein Hörprobe zum Download bereit.

Ballack, der Helfer des Frauenfußballs - Gastbeitrag von Professor Dr. Thomas Alkemeyer in der Süddeutschen Zeitung vom 19.07.2011 über die Zukunft des Frauenfußballs (Link).

Betont weiblich - Ein Bericht von Katharina Ludewig im WESER KURIER vom 08.07.2011 über die Fußball- Weltmeisterschaft der Frauen und deren Deutung durch Professor Dr. Thomas Alkemeyer (Download).

 

Kontakt

per eMail

sportsoziologie(at)uni-oldenburg.de

Sekretariat

Ingrid Proffe

Tel.: +49-(0)441-798-4604
Fax: +49-(0)441-798-5827

wissenschaftlicher Mitarbeiter

Robert Mitschke

Tel.: +49-(0)441-798-2847

Wissenschaftliches Zentrum Genealogie der Gegenwart

Das „Wissenschaftliche Zentrum Genealogie der Gegenwart“ ist eine interdisziplinär ausgerichtete und fakultätsübergreifende Forsschungseinrichtung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Sein Ziel ist eine Genealogie der Gegenwart im Sinne einer Analyse kultureller Formen gesellschaftlicher Selbstproblematisierung in der „Moderne“. mehr...