Anregungen/Meinungen

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Unser Ziel

Wir wollen als Vertretung der Beschäftigten gewährleisten, dass nach demokratischen Spielregeln gearbeitet und dadurch ein hoher Nutzeffekt für das Personal erzielt wird.

 

Unsere Grundsätze

So wollen wir unser Ziel erreichen:

Wir erwarten zielgerichtete Informationen, bevor es zur Meinungsbildung kommt.

Wir berücksichtigen in fruchtbarer Diskussion Fakten und Begleitumstände.

Wir suchen die akzeptierbare Lösung, die von allen Beteiligten mitgetragen wird.

Wir fordern und bewahren Fairness, wir hinterfragen Arbeitgeber-Planungen.

Wir setzen uns für Transparenz ein und geben Wissen weiter.

Wir orientieren uns am Wohl der Einzelperson als Beschäftigte/r in der Universität.

Wir achten darauf, unbestechlich und niemandem verpflichtet zu sein.

Wir sind wir gewerkschaftsunabhängig

wir von PRO SIGNAL vertreten die innerbe-trieblichen Interessen der Beschäftigten!

 

Unsere Mitglieder

Wir kommen aus verschiedenen Instituten und Einrichtungen der Universität. So erfahren wir von den Tagesproblemen an diversen Arbeitsplätzen und können uns dort ein eigenes Urteil bilden. Wir wollen eine Vertretung mit möglichst breiter Basis im Personal sein. Darum freuen wir uns, wenn weitere Kolleginnen und Kollegen bei uns aktiv werden. Auch wer einer Gewerkschaft angehört, kann bei uns Mitglied sein. Abstand nehmen wir allerdings von denen, die nur Ja sagen oder kein Engagement zeigen. Denn wir verfechten den aufrechten Gang und die unerschrockene Haltung - zum Beispiel gegenüber Ungerechtigkeit. Unsere Aktivitäten, z. B. Flugblätter o. ä., finanzieren wir selbst. Wer also Integrität und Bereitschaft zu persönli-chem Einsatz mitbringt, ist bei PRO SIGNAL herzlich willkommen.

Das streben wir für Sie an:

Höhere Akzeptanz bei direkten Vorgesetzten betreffend Fort- und Weiterbildung.

Berücksichtigung alters- oder krankheitsbedingt auftretender Handicaps bei der Neugestaltung der Arbeitsbedingungen.

Überprüfung auf Gesundheitsgefährdungen bei verändertem Arbeits-platz.

Frühzeitige Konfliktbegrenzung und Konfliktlösung durch Moderation.

Barrierefreie Zugänge zu den Vorlesungsräumen.

Bessere Ausleuchtung an den Treppen-Aufgängen zum Campus.

Kontinuierliche Information über Veränderungen im Verwaltungsrecht.

Ausbau von Telearbeitsplätzen im Sinne der familienfreundlichen Hochschule.

Auflistung von Entscheidungen im Beihilferecht.

Beratung für pflegende Angehörige.

Einführung eines uniweiten Vorschlagswesens zur Vereinfachung von Geschäftsgängen.

Prämierung von Sonderleistungen.


Wenn Sie weitere Anliegen haben, dann sprechen Sie uns an!

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