Präsidium der Universität

„germanwind“ - Erfolg im Spitzencluster-Wettbewerb

 

Der Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll Deutschland in die Spitze der Technologie-Nationen führen. Die leistungsfähigsten Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft, die strategische Partnerschaften eingehen, sollen die Innovationskraft und den ökonomischen Erfolg Deutschlands stärken.

Nachdem im Herbst 2008 fünf Gewinner der ersten Wettbewerbsrunde ausgezeichnet wurden, hat das BMBF Mitte Januar 2009 eine zweite Wettbewerbsrunde gestartet. Von den 23 Bewerbern der zweiten Runde wurden im Juni 2009 zehn Cluster für die Finalrunde ausgewählt. Die zehn vorgelegten Antragsskizzen werden nun zu detaillierten Anträgen weiterentwickelt, die bis zum 9. Oktober 2009 der Jury vorgelegt werden. Auch diesmal sind wieder ambitionierte und erfolgversprechende Kooperationen zwischen Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen entstanden.

Unter den Finalisten ist auch der Windenergie-Cluster „germanwind – Windenergie aus der Nordwest-Region“, der gemeinsam von der Windagentur Bremerhaven/Bremen und dem Kompetenzzentrum ForWind (Oldenburg, Hannover, Bremen) koordiniert wird. Am Windenergie-Cluster beteiligen sich insgesamt 87 Institute und Unternehmen aus dem gesamten Nordwesten. Das Hauptziel von „germanwind“ ist die Entwicklung eines besonders effizienten Windkraftwerks.