Präsidium der Universität

Ergebnisse der Exzellenzinitiative

Am 13. Oktober 2006 fielen in Bonn die endgültigen Entscheidungen in der ersten Förderrunde der Exzellenzinitiative. 18 Graduiertenschulen, 17 Excellenzcluster und 3 Zukunftskonzepte wurden ausgewählt. Bewilligt wurden vor allem Projekte aus den Natur- und Ingenieurswissenschaften. Die Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sind mit einem Cluster und vier Graduiertenschulen vertreten.  Für die Hochschulen stehen im Rahmen der Exzellenzinitiative in den kommenden fünf Jahren 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung, von denen 75 % der Bund trägt.


Die LMU München, die TU München und die TH Karlsruhe werden in der ersten Runde der Exzellenzinitiative als Eliteuniversitäten gefördert. Das Land Niedersachsen war mit dem Antrag der Universität Göttingen sowie dem Clusterantrag und der Gradiertenschule der Medizinischen Hochschule Hannover erfolgreich. Insgesamt fließen so bis 2011 zusätzlich 47 Millionen Euro an Forschungsgeldern nach Niedersachsen.


Die zweite Ausschreibungsrunde der Exzellenzinitiative läuft seit September 2006, bei der siebzig Universitäten Antragsskizzen eingereicht haben. Bei der Deutschen Forschergemeinschaft (DFG) waren bis zum 15. September 2006 123 Skizzen für Exzellenzcluster, 118 für Graduiertenschulen und 20 für Zukunftskonzepte eingegangen. Diese werden zurzeit von internationalen Gutachtergruppen geprüft. Im Januar 2007 entscheidet sich, welche dieser Anträge erneut vorgelegt werden können. Die Förderentscheidungen trifft der zuständige Bewilligungsausschuss im Oktober 2007.

  • Die Pressemitteilung der DFG finden Sie hier.
  • Eine Stellungnahme der HRK finden Sie hier.

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