Energie- und Halbleiterforscher für hervorragende Lehre ausgeszeichnet

„Forschung und Lehre bilden eine produktive Einheit. Beide Bereiche ergänzen einander und machen eine gute und attraktive Universität aus“, erklärte Prof. Dr. Gunilla Budde, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, anlässlich der Auszeichnung von Oldenburger Hochschullehrenden am 24. Novmber 2011 mit dem „Preis der Lehre“ für das Studienjahr 2010/2011. Sie erhalten die Auszeichnung für hervorragende Leistungen in Lehre und Betreuung der Studierenden.

BildIn der Kategorie „Das beste Professionalisierungs-modul“ wurden Hans Gerhard Holtorf, Michael Golba und Andreas Günther für das Modul „Rural Energy Supply“ im internationalen Fachmasterstudiengang Postgraduate Programme Renewable Energy ausgezeichnet. Die Lehrenden gehören der Abteilung Energy- und Halbleiterforschung im Institut für Physik an. Nach Meinung der Jury „besticht das praxisorientierte Modul durch seine internationale Ausrichtung, die Heterogenität der Studierendengruppe wird als Chance begriffen. Internationale Studierende mit und ohne Berufserfahrung arbeiten an einer interdisziplinären Aufgabenstellung. Dabei werden sie durch ein Lehrendenteam, dem auch externe Experten angehören, betreut.“ Besonders positiv bewertete die Jury zudem, dass die Arbeitsergebnisse auf einer eigens konzipierten Tagung vorgestellt werden.

Die Universität Oldenburg vergibt den Preis der Lehre seit 1998. Die Nominierung erfolgt durch Vorschläge der Studierenden. Eine Jury aus HochschullehrerInnen, Studierenden und externen Mitgliedern unter dem Vorsitz der Vizepräsidentin für Studium und Lehre entscheidet über die Vergabe des Preises. Die Auszeichnungen, die mit jeweils 1.000 Euro Preisgeld dotiert sind, werden von der Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO) gefördert.