Die Studienbeiträge zahlt der Prof!

Studienbeiträge aufzubringen ist für viele Studierenden eine Hürde. Auch wenn gerade Physiker beste Berufschancen nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium haben und auf lange Sicht wesentlich besser bezahlt werden als beispielsweise Mathematiker oder Ingenieure, sind die aufzubringenden Studienbeiträge ein Grund, sich die Standortwahl der Hochschule gut zu überlegen.Doch sollte diese Entscheidung gut abgewogen werden, denn nicht jede Universität bietet gleich gute Bedingungen und Studienschwerpunkte!

Die Universität Oldenburg hält gerade im Fach Physik besonders praxisrelevante und zukunftsorientierte Studien- und Forschungsschwerpunkte vor. So haben Absolventinnen und Absolventen der hiesigen Physik besonders gute Karten auf dem Arbeitsmarkt - Unternehmen vieler Branchen umwerben Studierende bereits während des Studiums. Aber auch die Universität selbst bietet vielfältige Möglichkeiten der Weiterqualifizierung nach dem Bachelor-Abschluss.

Um auch letzte Hemmnisse für ein erfolgreiches Physik-Studium in Oldenburg zu nehmen, haben die drei Oldenburger Physik-Professoren Christoph Lienau, Jürgen Parisi und Birger Kollmeier eine unkonventionelle Idee entwickelt: „Jeder von uns finanziert aus Forschungsmitteln für zwei Jahre (vier Semester) jeweils die Studienbeiträge für einen besonders begabten oder motivierten Studierenden“, erläutert Kollmeier das neue Angebot. „Wir bieten ihnen die Mitarbeit als studentische Hilfskraft in unserer Abteilung, so dass sie einen kleinen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten bekommen und zugleich einen kleinen Beitrag für die Forschung leisten können – so haben alle was davon!“.

Bewerben um eines dieser Förder-Stipendien kann sich jeder neu eingeschriebene Studierende für den Fach-Bachelor Physik beim Direktor des Instituts für Physik, Universität Oldenburg, 26111 Oldenburg.

Bewerbungsdetails

Bei großem Interesse haben schon weitere Physik-Profs ihre Förderbereitschaft signalisiert!

Überregionale Medienresonanz