Technische Bildung

Kooperationspartner

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR TECHNISCHE BILDUNG (DGTB)

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In der Gesellschaft für Technische Bildung werden aktuelle Themen des Technikunterrichts und der Techniklehrerausbildung diskutiert. Abteilungsleiter Prof. Dr. Röben sowie Prof. Dr. em. Henseler und apl. Prof. Dr. pens. Reich sind Mitglieder in der DGTB. 

Verein Deutscher Ingenieure (VDI)



Die Arbeitsgruppe kooperiert eng mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), der seinen Sitz in Düsseldorf hat. Abteilungsleiter Prof. Dr. Röben, Prof. em. Henseler und apl. Prof. pens. Reich sind ordentliche Mitglieder im VDI und arbeiten im Bereich "Technik und Bildung" mit. Gemeinsam mit KollegInnen aus anderen Bundesländern werden unter anderem bundesweite Standards für den Technikunterricht entwickelt.

NiedersachsenMetall

In Zusammenarbeit mit der Stiftung NiedersachsenMetall, dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft und dem NLQ führt die Arbeitsgruppe Weiterbildungsmaßnahmen für TechniklehrerInnen durch.

bfe Oldenburg

Das Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.V. ist ein wichtiger Kooperationspartner unserer Arbeitsgruppe. Das bfe, bundesweit anerkannt als hoch qualifiziertes Ausbildungszentrum für Elektrotechnik, Eletronik, Informationsverarbeitung und Automatisierungstechnik, unterstützt uns bei der Ausbildung unserer Studierenden in fachlicher Hinsicht. Die Arbeitsgruppe Technische Bildung hat im Gegenzug die wissenschaftlich Begleitung des Modellversuchs E-LEKTRA übernommen. 

Lernort Technik und Natur e.v.

Die Arbeitsgruppe Technische Bildung begleitet das Projekt Junior MINT am Lernort Technik und Natur in Wilhelmshaven wissenschaftlich.
 

INSTITUT FÜR TECHNIK UND BILDUNG AN DER UNIVERSITÄT BREMEN (IT+B)

Die Arbeitsgruppe Technische Bildung kooperiert mit dem Institut für Technik und Bildung an der Universität Bremen. Das Bremer Institut betreibt überwiegend Forschung im Bereich der Berufsausbildung. Der Übergang von der allgemein bildenden Schule zur Berufsbildung ist das Forschungsfeld, das in einem Kooperationsvertrag mit der Universität Bremen festgeschrieben wurde.