OME-Lexikon

Käsmark/Kežmarok

1. Toponymie

Deutsche Bezeichnung

Käsmark/Kesmark (in Zipser Mundart: Kejsenmark)

Amtliche Bezeichnung

slwk. Kežmarok

Anderssprachige Bezeichnungen

ung. Késmárk; lat. Kesmarkium; poln. Kieżmark

Etymologie

Der Ortsname geht auf das Wort „Käsemarkt“ zurück.

Als historische Namen sind unter anderem bekannt Kasmark (1269), Kazmarc villa (1270), Kesmark (1269, 1270, 1294), Kümark (1294), Forum Caseonum (1301) und Forum Casaeorum (1307).

2. Geographie

Lage

Käsmark liegt auf 49° 8' nördlicher Breite, 20° 26' östlicher Länge, 630 m über NHN, ca. 15 km nordöstlich von Deutschendorf/Poprad.

Topographie

Käsmark liegt in der Hohen Tatra und unweit des Leutschauer Gipfels am Fluss Popper ( slwk. Poprad), der in den Dunajez (slwk. Dunajec), einen rechten Nebenarm der Weichsel, mündet.

Region

Oberzips; die Zips (slwk. Spiš, ung. Szepes, lat. Scepusium, poln. Spisz) ist eine zum früheren Oberungarn gehörende historische Landschaft auf dem Gebiet der heutigen nordöstlichen Slowakei entlang der Popper.

Staatliche und administrative Zugehörigkeit

Slowakei. Käsmark ist Hauptstadt des Kreises Käsmark (okres Kežmarok).

3. Geschichte und Kultur

Gebräuchliche Symbolik

Das seit 1463 ununterbrochen gebräuchliche Stadtwappen ist zweigeteilt. In der unteren Hälfte wechseln sich insgesamt vier Querstreifen in roter und weißer Farbe ab (Bezugnahme auf das Wappen der Arpaden). Die obere Hälfte erinnert an die Zeit, als Käsmark königliche Freistadt war. Der Hintergrund ist in tiefem Blau gehalten. Darauf sind zwei Schwerter gekreuzt, zwischen denen (oben) eine Krone und (unten) eine rote Blume schweben.

Mittelalter

Die Gründung der Stadt Käsmark ging vergleichsweise ungewöhnlich vonstatten: Käsmark wuchs im 13. Jahrhundert aus drei Ansiedlungen zusammen, für die Kirchenbauten vor 1251 belegt sind: Dabei handelte es sich um eine Ansiedlung von Zipser Sachsen (Kirche der hl. Elisabeth), ein slowakisches Fischerdorf (Kirche des hl. Kreuzes) und eine ungarische Grenzwache (Kirche des hl. Michael). In der Regel siedelten sich Deutsche auf dem Gebiete der heutigen Slowakei in bereits vorhandenen Siedlungen an und fügten sich relativ nahtlos in das von ihnen vorgefundene gesellschaftliche Gefüge ein.

Funde aus dem 12. und 13. Jahrhundert weisen auf zuvor schon vorhandene sakrale Bauten hin. 1269 wurden durch den ungarischen König Bela IV. (1206-1270) zunächst der deutschen Siedlung in Käsmark die Stadtrechte verliehen; infolgedessen wuchsen die drei vohandenen Ansiedlungen rasch zusammen. Zur königlichen Freistadt mit politischen und wirtschaftlichen Vorrechten wurde Käsmark 1380 erhoben; die damit verbundenen Privilegien wurden 1655 bestätigt. Im 15. Jahrhundert erlangte die Stadt eine Fülle von Rechten, darunter 1419 das Recht zur Abhaltung von zwei Jahrmärkten, 1438 die Halsgerichtsbarkeit und 1463 das Wappenrecht. 1435 wurde der Stadt das Stapelrecht zugestanden, das angesichts der wichtigen Handelsroute nach Krakau/Kraków von großer Bedeutung war. Um dieses Privileg hatte Käsmark zuvor fast ein ganzes Jahrhundert lang mit dem nicht weit entfernten Leutschau/Levoča gerungen.

Seit 1440 war Käsmark Verwaltungszentrum der Zips und damit Sitz des Zipser Gespans. 1463 wurde die städtische Burg errichtet. Dies geschah vor dem Hintergrund, dass Käsmark immer wieder Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen wurde. Historisch belegt sind 13 Kriege, die sich auf dem Gebiet des historischen Stadtkerns abspielten. Eine nicht unbedeutende Rolle spielten dabei Rivalitäten mit der Stadt Leutschau.

Neuzeit

1530 kam die Stadt im Zuge der Querelen um die Herrschaft über Großungarn vorübergehend in die Gewalt des siebenbürgischen Fürsten Johann Zápolyas (1487-1540). Im ausgehenden 17. Jahrhundert stand Käsmark auf Seiten der antihabsburgischen Aufstände ungarischer Adeliger, darunter Georgs II. Rákóczi (1621-1660) sowie des in der Stadt selbst geborenen Imre Tököli (siehe „Berühmte Persönlichkeiten“). Allerdings versetzte Kaiser Ferdinand III. (1608-1657) Käsmark 1655 wieder in den Rang einer königlichen Freistadt. 1848/1849 erlebte die Stadt den Aufenthalt russischer Truppen, die zur Niederschlagung der ungarischen Revolution eingesetzt wurden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden die Stadtmauern niedergelegt und an ihrer Stelle Obst- und Gemüsegärten angelegt. Die Stadt blieb zwar eine wichtiges kulturelles Zentrum und eine Handelsniederlassung, erlebte aber keine nennenswerte Industrialisierung.

Zwischen 1941 und 1944 war in Käsmark das „Institut für Heimatforschung“ als Einrichtung der deutschen nationalsozialistischen Ostforschung unter der Leitung von Franz Beranek (1902-1967) tätig. Im Herbst 1944 wurden rund 75 Prozent aller Käsmarker Juden in Vernichtungslager oder Ghettos deportiert oder fielen Exekutionen zum Opfer; der Rest überlebte durch Untertauchen.[1]

Seit 1950 steht die historische Altstadt unter Denkmalschutz.

Verwaltung

Stadtoberhaupt von Käsmark ist heute ein hauptamtlicher Oberbürgermeister. In Käsmark ist ein Kreisgericht ansässig.

Bevölkerung

Entwicklung der ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung (1880-1910)[2]

1880: 4.475 Einwohner, davon:
1890: 4.897 Einwohner, davon:
1900: 5.606 Einwohner, davon:
1910: 6.317 Einwohner, davon:
Deutsche
3.2223.2253.4083.242
Slowaken
7051.0051.0741.606
Ungarn
3475749521.314

Käsmark galt jahrhundertelang als Zentrum deutschsprachiger Kultur auf dem Gebiete der heutigen Slowakei; bis 1944 stellte die Deutschen etwa ein Drittel der Einwohner.[3] Zudem verfügte die Stadt über eine aktive jüdische Gemeinde, deren 1.200 Mitglieder 1940 etwa 14 % der Bevölkerung ausmachten; Anfang 1944 lebten nur noch 118 Juden in Käsmark.[4] Heute leben gut 17.000 Menschen in Käsmark und die Bevölkerung ist weitgehend homogen slowakisch: Bei der Volkszählung 2001 bekannten sich 95,2 % der Einwohner zur slowakischen, 0,8 % zur tschechischen und 0,4 % zur deutschen Nationalität. 1,6 % bezeichneten sich als Roma.[5]

Wirtschaft

Käsmark galt über Jahrhunderte als wirtschaftlich florierende Stadt. Zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert gab es um die 40 Zünfte. Besonders bekannte Gewerbezeweige waren in Käsmark die Erzeugung hochwertiger Web- und Goldschmiedearbeiten sowie die Färberei und die Tuchmacherei. Ende des 19. Jahrhunderts stagnierte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, die nicht an die Kaschau-Oderberger Bahn angeschlossen wurde. Heute ist Käsmark Zentrum der slowakischen Textil- und Holzverarbeitungsindustrie.

Religions- und Kirchengeschichte

Käsmark gehörte traditionell zu den Hochburgen des Protestantismus auf dem Gebiet der heutigen Slowakei. Dennoch war es kein Vorreiter der Reformation, erlangte vielmehr erst einige Jahrzehnte später wegen einer Vielfalt von Kultur- und Bildungsstätten eine entsprechende Bedeutung. Davon zeugen nicht zuletzt die Kunstfertigkeit, mit der die Artikularkirche gestaltet wurde (s. Kunstgeschichte), und die Ausnahmestellung des Evangelischen Lyzeums, das weit über die Grenzen Großungarns einen hervorragenden Ruf hatte.

Zusammensetzung der Bevölkerung nach konfessioneller Zugehörigkeit (1880-1910)[6]

1880: 4.475 Einwohner, davon:
1890: 4.897 Einwohner, davon:
1900: 5.606 Einwohner, davon:
1910: 6.317 Einwohner, davon:
römisch-katholisch
1.9492.4212.8293.454
griechisch-katholisch
92105155138
evangelisch-lutherisch
1.8011.6031.6101.543
evangelisch-reformiert
849510395
jüdisch
5416599071.050

Bei der Volkszählung 2001 bekannten sich 77,5 % der Einwohner zum römisch-katholischen Glauben, 4,8 % zur Evangelischen Kirche A. B. und 2,6 % zum griechisch-katholischen Glauben.[7]

Besondere kulturelle Institutionen

1524 ist erstmals das Vorhandensein eines Theaters in der Stadt erwähnt.

In Käsmark gibt es zwei bedeutende Bibliotheken: In der historischen Lyzeumsbibliothek aus dem 18. Jahrhundert finden sich rund 150.000 Bände, vielfach einzigartige Ausgaben historischer Bücher. Hier werden vor allem Schulbücher und Lehrwerke aus verschiedenen Jahrhunderten aufbewahrt; mit diesem Schwerpunkt gilt die Bibliothek in Ostmitteleuropa als einzigartig. Die Stadtbibliothek, die in der im 17. Jahrhundert errichteten und 1818/1819 umgebauten Redoute untergebracht ist, besitzt rund 50.000 Bücher.

Seit 1991 findet in Käsmark alljährlich das größte Festival europäischer Volkshandwerkskunst (ELRO) statt.

Bildung, Wissenschaft und Publizistik

Von Käsmark gingen unter anderem wesentliche Impulse zur Erkundung der Hohen Tatra aus. Als erste zog 1565 Beata Laska (1515-1576) aus, um das Hochgebirge systematisch zu erkunden. Ihr folgten nur wenig später die Geographen David Fröhlich und Georg (Juraj) Buchholz (1688-1737). Im 18. Jahrhundert unternahm der Historiker und Naturkundler Christian Genersich (1759-1825) weitere Exkursionen.

1776 wurde das zunächst als Gymnasium geführte Evangelische Lyzeum erbaut; hier wurde bis 1852 gelehrt.

Zwischen 1880 und 1942 erschien in Käsmark die deutschsprachige „Karpathen-Post“ als eine der wichtigsten Tageszeitungen der Zips.

Berühmte Persönlichkeiten

Aus Käsmark stammten eine ganze Reihe historischer Persönlichkeiten, etwa Emmerich Graf Thököly (Imre Tököli, 1657-1705), der zwischen 1678 und 1687 den ungarischen Aufstand gegen die Habsburger anführte, ferner der österreichische Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa (1735-1804), der posthum im 19. Jahrhundert als einer der bedeutendsten Militärs Österreichs verehrt wurde. Dazu gehörten auch der Historiker und Statistiker Martin von Schwartner (1759-1823) und die Gelehrten Georg Buchholtz, Jakob Buchholtz (1696-1758) und Thomas Mauksch (1749-1832). Auch der slowakische Filmregisseur Juraj Herz und der österreichische Marktforscher Fritz Karmasin (1930-2013) wurden in Käsmark geboren.

Kunstgeschichte

Der historische Stadtkern von Käsmark besticht durch eine vergleichsweise geschlossene Bauweise. Heute wegen einer schlecht ausgebauten Verkehrsinfrastruktur schwierig zu erreichen, gilt es vielen Slowaken doch als die schönste Stadt ihres Landes. Das hängt vor allem mit der Vielfalt der Baustile und Fassaden zusammen, die sich in der doch recht kleinen Stadt auf verhältnismäßig engem Raum zu einem harmonischen Ganzen fügen.

Zu den bedeutendsten Bauten in Käsmark zählen das Evangelische Lyzeum und die innen prachtvoll gestaltete Artikularkirche; beide sind seit 1985 nationale Kulturdenkmäler.

Das Evangelische Lyzeum entstand nach und nach im Zeitraum 1774 bis 1865. 1774-1776 wurde nach den Plänen von M. Kraus zunächst ein eingeschossiger Bau neben der Artikularkirche errichtet, der 1820 um ein zweites, 1865 um ein drittes Geschoss ergänzt wurde; die Fassade wurde jeweils nach Plänen von V. Lazary angepasst.

Als Artikularkirche werden evangelische Holzkirchen auf dem Gebiet des früheren Oberungarn bezeichnet. Sie entstanden als Zugeständnisse an die evangelischen Gemeinden nach den Beschlüssen des Ödenburger Landtages von 1681 außerhalb der Stadtmauern und durften weder Turm noch Glocken haben. Sie mussten aus besonders leichtem Material und ohne Steine, Ziegel und Metallnägel gebaut werden (Beschlüsse „Artikuli“ 25 und 26). Sie waren nach dem Vorbild der nach den Friedensschlüssen 1648 errichteten schlesischen Friedenskirchen in Schweidnitz/Świdnica, Jauer/Jawor und Glogau/Głogów in Kreuzform errichtet und besaßen in der Regel ein Tonnengewölbe. Die Artikularkirche in Käsmark, die seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, ist eines von fünf solchen Gotteshäusern auf dem Gebiet der heutigen Slowakei. Es handelt sich um einen Nachfolgebau der ursprünglichen Artikularkirche der hl. Dreifaltigkeit, für die 1682 ein Standort hinter dem Oberen Tor, bei einem im Jahre 1593 erbauten steinernen Gasthaus, festgelegt wurde; mit den Bauarbeiten wurde aber erst 1687 begonnen. Von ihr sind nur noch das Taufbecken aus dem Jahre 1690 und steinerne Epitaphe erhalten, die vermutlich 1688 entstanden; der Grundriss der heutigen Artikularkirche ist mit dem des von vornherein als Provisorium angelegten ursprünglichen Gotteshauses identisch. 1717 wurde mit den Arbeiten für den Nachfolgebau begonnen. Das zum Bau der Kirche verwendete Holz wurde im Laufe der Jahrhunderte zunehmend durch Ziegel ersetzt. Letztmals modernisiert wurde das Gebäude zwischen 1991 und 1996.

In Käsmark finden sich weitere sakrale Bauten aus mehr als sieben Jahrhunderten. Zwischen 1444 und 1498 wurde die spätgotische Basiilika der Erhöhung des hl. Kreuzes erbaut, die zu den größten Kirchen ihrer Art in der Zips gehört.

Die Stadtburg entstand im 15. Jahrhundert auf den Mauern des Klosters der hl. Elisabeth. Sie gehörte lange zum Besitz der Familie Thököly. Im Eingangsbereich sind bis heute die Überreste der Klosterkirche zu erkennen. Im Jahre 1787 wurde die Burg bei einem Großbrand in Schutt und Asche gelegt. Die Ruine verfiel danach über mehr als zwei Jahrhunderte. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Überreste des Baus grundlegend überholt.

Sehenswert ist auch das 1461 fertiggestellte Rathaus, das im gotischen Stil errichtet wurde. Binnen dreier Jahrhunderte wurde es mehrfach stark umgestaltet. Der letzte große Umbau geschah 1799.

1914 entstand der Bahnhof von Käsmark, der durch eine Fülle von Ornamenten im Sezessionsstil auffällt.

Gedächtnis- und Erinnerungskultur

Seit 1950 steht der historische Stadtkern von Käsmark unter Denkmalschutz. Heute spielt Käsmark eine wichtige Rolle bei der Suche nach identitätsstiftenden Momenten in der erst seit 1993 staatlich eigenständigen Slowakei.

Käsmark hält die Erinnerung an den über Jahrhunderte prägenden Einfluss der Deutschen bis heute engagiert aufrecht, etwa mit entsprechenden Treffen deutscher Muttersprachler aus der gesamten Slowakei. Dagegen geschieht in Käsmark selbst wenig zur Erforschung der vergleichsweise großen Rolle, welche die Nationalsozialisten der Stadt offenbar zudachten, indem sie hier ein Institut für Heimatforschung einrichteten, das Erkenntnisse weit über den Horizont der Zips hinaus liefern sollte.

4. Bibliographische Hinweise

Literatur

  • Nora Baráthová: Osobnosti dejín Kežmarku [Persönlichkeiten aus der Geschichte Käsmarks]. Kežmarok 2004.
  • Johann Liptak: Geschichte des deutschen evangelischen Gymnasiums A.B. in Kesmark. Kežmarok 1983.
  • Ilpo Tapani Piirainen, Arne Ziegler: Das älteste Gerichtsbuch der Stadt Käsmark-Kežmarok aus den Jahren 1533-1553. Levoča 1998.
  • Haya Meiri-Minerbi: Juden in Kesmark und Umgebung zur Zeit der Schoáh. Jüdisches Leben und Leiden in der Slowakei. Aus dem Hebräischen von Magali Zibaso. Hg. von Erhard Roy Wiehn. Konstanz 2002.

Weblinks

Anmerkungen

[1] Enzyklopädie der jüdischen Gemeinden in der Slowakei: http://www.jewishgen.org/yizkor/pinkas_slovakia/slo505.html (Abruf 20.10.2014).

[2] Historisch-demographisches Lexikon der Gemeinden der Slowakei für die Jahre 1880 bis 1910: http://portal.statistics.sk/files/historicko-demograficky_lexikon_obci_sr_1880_1910_1.5.pdf (Abruf 17.09.2014).

[3] Ondrej Pöss. Nemci na Slovensku [Deutsche in der Slowakei]. http://www.ludovakultura.sk/index.php?id=3850 (Abruf 17.09.2014).

[4] Enzyklopädie der jüdischen Gemeinden (Anm. 1).

[5] Statistisches Amt der Slowakischen Republik: http://app.statistics.sk/mosmis/sk/scitanie.jsp?txtUroven=440703&lstObec=523585 (Abruf 20.10.2014).

[6] Historisch-demographisches Lexikon (Anm. 2).

[7] Statistisches Amt (Anm. 5).

Zitation

Karin Rogalska: Käsmark/Kežmarok. In: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, 2014. URL: ome-lexikon.uni-oldenburg.de/p32228 (Stand 06.11.2015).

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