OME-Lexikon

Bromberg/Bydgoszcz

1. Toponymie

Deutsche Bezeichnung

Bromberg

Amtliche Bezeichnung

poln. Bydgoszcz

Lateinische Bezeichnung

Bidgostia

Etymologie

Der schon im 13. Jahrhundert erwähnte polnische Stadtname bedeutet „die Burg von Bydgost“. Die Bezeichnung „Bromberg“ ist jünger und vom deutschen Namen des Flusses Brahe (Brda) abgeleitet.

2. Geographie

Lage

Bromberg liegt auf 53° 07' nördlicher Breite, 18° 00' östlicher Länge, ca. 160 km südwestlich von Danzig/Gdańsk und 45 km nordwestlich von Thorn/Toruń.

Topographie

Bromberg liegt im westlichen Teil der Bromberg-Thorner Niederung (Teil des Thorn-Eberswalder Urstromtals). Durch die Stadt fließt die Brahe, die im westlichen Stadtgebiet mit dem Bromberger Kanal (Kanał Bydgoski) zusammentrifft, somit eine Verbindung zur Netze (Noteć) hat und im östlichen Stadtgebiet in die Weichsel (Wisła) mündet.

Region

Kujawien (Kujawy), an der Grenze zu Pommerellen

Staatliche und administrative Zugehörigkeit

Republik Polen. Die Kreisstadt Bromberg ist neben Thorn eine der beiden Hauptstädte der Woiwodschaft Kujawien-Pommerellen (Województwo kujawsko-pomorskie) und als solche Sitz des Woiwoden sowie einiger Woiwodschaftsämter. In Bromberg sind Honorarkonsulate der Bundesrepublik Deutschland, Belgiens, Tschechiens und Ungarns angesiedelt.

3. Geschichte und Kultur

Gebräuchliche Symbolik

Das Wappen zeigt auf silbernem Grund eine rote Stadtmauer mit drei blau behelmten Türmen, von denen der mittlere mit einer goldenen, nach rechts gerichteten Wetterfahne gekrönt ist. In der Mauer befindet sich ein zweiflügeliges blaues Tor mit goldenen Beschlägen, in dessen geöffnetem rechtem Flügel ein goldenes hochgezogenes Gitter sichtbar ist (Symbol der Gastfreundlichkeit und Offenheit der Bromberger). Die Flagge der Stadt zeigt das Stadtwappen auf drei waagerechten Streifen gleicher Breite in den Farben Rot, Blau und Weiß (von unten).

Mittelalter

Die Bromberger Siedlung, die sich ursprünglich auf einer heute nicht mehr existierenden Insel in der Brahe befand, entstand um 1030 am Flussübergang des Handelswegs von Schlesien nach Danzig. Nach mehrjähriger Besetzung durch den Deutschen Orden wurde die Siedlung 1337 dem polnischen König Kasimir dem Großen (Kazimierz III Wielki, 1310-1370) übergeben, der am 19. April 1346 einer westlich der Siedlung neu entstandenen Stadt (Kunigesburg) das Magdeburger Stadtrecht verlieh. Der Name Kunigesburg konnte sich jedoch nicht durchsetzen; die neue Stadt übernahm zunächst den Namen Braheburg und später den der älteren Siedlung: Bromberg. Kasimir der Große ließ anstelle der durch den Krieg zerstörten Siedlung eine befestigte Burg erbauen. Beginnend mit diesen Baumaßnahmen entstanden neben der Burg die Lokationsstadt innerhalb der Stadtmauern sowie die Kujawier, die Danziger, die Posener und die Okollo(Okole)-Vorstadt.

Neuzeit

Die lange Friedenszeit nach dem mit dem Deutschen Orden geschlossenen Zweiten Frieden von Thorn (1466) ließ Bromberg zu einer der größten Städte der Polnisch-Litauischen Monarchie anwachsen; sie endete mit dem Beginn des Polnisch-Schwedischen Krieges (sog. Potop [= Sintflut]) 1655. Die hinsichtlich der polnisch-preußischen Beziehungen wichtige Unterzeichnung des Vertrags von Bromberg (1657) hatte keinen bedeutenden Einfluss auf die Stadtgeschichte. Den Niedergang von Bromberg besiegelte der Große Nordische Krieg (1700-1721). Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt gab es ab 1766, als die Kommission für den Reichsfiskus der Republik das Projekt eines Bromberger Kanals vorstellte. Diese für die lokale Wirtschaft bedeutende Investition konnte erst 1772 nach der Ersten Teilung Polens realisiert werden, infolge derer Bromberg als Teil des Netzedistrikts (1772-1807) dem Königreich Preußen angeschlossen wurde.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war für die Entwicklung der Stadt neben dem Kanalbau die Ernennung zum Verwaltungssitz bedeutsam. Bereits seit 1775 war hier die Kriegs- und Domänenkammer angesiedelt, welche den Netzedistrikt verwaltete und in den Zeiten der Zugehörigkeit der Stadt zum Herzogtum Warschau (1807-1815) durch die Präfektur des Bromberger Departements ersetzt wurde. Nach dem Wiener Kongress gehörte Bromberg zum Großherzogtum Posen (ab 1848 Provinz Posen) und wurde 1815 Hauptstadt des Regierungsbezirks Bromberg.

Vor dem Ersten Weltkrieg hatte Bromberg eine gut entwickelte Infrastruktur, eine starke Industrie und ein reiches kulturelles Leben. Infolge des Friedensvertrags von Versailles kam die Stadt 1920 zur Republik Polen. Der Verlust von Verwaltungsfunktionen und die Weltwirtschaftskrise verlangsamten die Entwicklung der Stadt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Bromberg als Teil des Reichsgaus Danzig-Westpreußen dem Deutschen Reich zugeschlagen und war Sitz der Führungsorgane des Regierungsbezirkes Bromberg. Um Widerstandsaktivitäten präventiv niederzuschlagen und sich für den sog. Bromberger Blutsonntag (siehe Diskurse/Kontroversen) zu rächen, erschossen NS-Einheiten im Herbst 1939 ca. 1.900 Polen, insbesondere Vertreter der lokalen wirtschaftlichen und politischen Elite sowie der Intelligenz und der Geistlichkeit. Mit den Lagern Bromberg-Ost und Bromberg-Brahnau wurden 1944 Außenlager des Konzentrationslagers Stutthof eingerichtet.

Zeitgeschichte

Am 24. Januar 1945 erreichte die Rote Armee Bromberg. Bereits im Februar wurde eine neue Stadtverwaltung installiert. In den Gebäuden des ehemaligen KZ-Außenlagers Bromberg-Brahnau wurde ein Außenlager des Zentralen Arbeitslagers Potulitz/Potulice eingerichtet, in dem bis Juni 1945 etwa 1.500 Deutsche interniert wurden.

Nach dem Kriegsende entwickelte sich Bromberg zu einem Industriezentrum und wurde Sitz von Woiwodschaftsorganen.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung und Nationalitätenstruktur

Zeitraum/Jahr[1]EinwohnerPolenDeutscheJuden  Andere
17. Jh.ca. 3.000ca. 85%ca. 13%0%ca. 2%
um 17721.000k. A.k. A.k. A.k. A.
18166.123ca. 35%ca. 60%ca. 5%k. A.
1852ca. 15.500ca. 30%ca. 65%ca. 5%k. A.
1910ca. 58.000 (mit Vorstadtgemeinden 90.000)ca. 20%ca. 75%2,3%k. A.
1920ca. 90.00087%11%ca. 2%k. A.
1939131.29591,8%6,4%1,8%0,4%
01.01.1945148.77971,9%28,0%k. A.k. A.
31.12.1945135.52599,1%0,5%k. A.0,4%
2012363.92697,2%* 0,5%*k. A.2,2%

*in Woiwodschaft Kujawien-Pommerellen

Die wechselnde staatliche Zugehörigkeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat mehrfach zu Verschiebungen in der ethnischen Zusammensetzung der Bromberger Bevölkerung geführt. In den 1920er Jahren bildeten auf Grund zunehmender Auswanderung der Deutschen schließlich Polen die Mehrheit der Bevölkerung. Im Zuge von Flucht und Vertreibung vor und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sowie internierungsbedingten Todesfällen in den Lagern Kaltwasser (Zimne Wody) und Potulitz (Potulice) verringerte sich der Anteil der deutschen Bevölkerung abermals stark. Zur gleichen Zeit wurden polnische Vertriebene aus den ehemals polnischen Ostgebieten in Bromberg angesiedelt.

Wirtschaft

Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit lebte die Mehrheit der Stadtbewohner aufgrund der Nähe der Stadt zu wichtigen Verkehrswegen vom Handel, unter anderem vom Flößen von Waren.

1851 wurde die Eisenbahnverbindung zwischen Bromberg und Berlin eröffnet. Die zweite Hälfte des 19. und das frühe 20. Jahrhundert waren von wirtschaftlichem Aufschwung geprägt. Im Zuge der Industrialisierung siedelten sich zahlreiche Unternehmen der Maschinenbau- und Metallbranche an, die für Landwirtschaft und Eisenbahnwesen produzierten (Fabriken von Eberhardt, Wulff, Fiebrandt, Ostbahn Werkstätte). Wichtige Industriezweige waren zudem die Holzverarbeitung (Sägewerke und Möbelfabriken) und die Produktion von Baumaterialien.

Zwischen 1942 und 1945 produzierte die Dynamit Nobel AG (DAG) in Bromberg Sprengstoffe und Munition. Häftlinge des KZ-Außenlagers Bromberg-Brahnau, darunter vor allem Kriegsgefangene und Frauen, mussten dafür Zwangsarbeit leisten. Nach 1945 wurde der Betrieb in die „Zachem-Organika“ umgewandelt.

Religions- und Kirchengeschichte

Bis zur Ersten Teilung Polens war die Bevölkerung Brombergs zum überwiegenden Teil katholisch. Nach 1772 entstanden die erste protestantische Kirchengemeinde und die Synagogengemeinde. 1914 waren 67 % der Einwohner Protestanten, 28 % Katholiken und 5 % Juden.[2]

Durch die Migrationsbewegungen nach 1920 haben sich die Mehrheitsverhältnisse zwischen Protestanten und Katholiken umgekehrt. Die Bromberger jüdische Gemeinde wurde während des Zweiten Weltkrieges aufgelöst, die große Synagoge 1939 zerstört.

Besondere kulturelle Institutionen

Seit 1923 ist das Leon-Wyczółkowski-Bezirksmuseum (ursprünglich Stadtmuseum; Muzeum Okręgowe im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy) in Bromberg angesiedelt. Es beherbergt eine Sammlung moderner polnischer Kunst und regionaler archäologischer und historischer Exponate. Seit 2011 befindet sich in den Gebäuden der ehemaligen DAG-Fabrik ein „Exploseum“ mit einer Ausstellung zur Produktion von Munition und Explosivstoffen, die auch die Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs thematisiert.

Seit 1945 setzt das Polnische Theater (Teatr Polski) in der Stadt die Bromberger Theatertradition fort, deren Anfänge bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen.

Die Pommerellische Philharmonie (Filharmonia Pomorska) ist seit 1958 in einem repräsentativen Gebäude untergebracht, das auch eine Galerie für zeitgenössische polnische Kunst beherbergt. Alle drei Jahre findet das internationale Festival Musica Antiqua Europae Orientalis statt.

Bildung und Wissenschaft

1647 wurde das Jesuitenkollegium eröffnet, dessen Arbeit im 19. Jahrhundert vom Königsgymnasium fortgesetzt wurde. Um 1900 entstanden weitere Schulen, unter anderem die Königliche Preußische Handwerker- und Kunstgewerbeschule. 1906 nahm das Kaiser-Wilhelm-Institut für Landwirtschaft seine Tätigkeit auf. Zurzeit hat Bromberg vier staatliche Hochschulen: die Kasimir-der-Große-Universität (Uniwersytet Kazimierza Wielkiego w Bydgoszczy), die Technische und Naturwissenschaftliche Universität (Uniwersytet Technologiczno-Przyrodniczy im. Jana i Jędrzeja Śniadeckich w Bydgoszczy), die Musikhochschule (Akademia Muzyczna im. Feliksa Nowowiejskiego w Bydgoszczy) und das Collegium Medicum der Nikolaus-Kopernikus-Universität Thorn (Uniwersytet Mikołaja Kopernika w Toruniu).

Kunstgeschichte

Zu Brombergs Baudenkmälern zählen die Überreste der mittelalterlichen Stadtmauern und drei spätgotische Kirchen aus dem 16. Jahrhundert, die Alte Pfarrkirche (seit 2004 Kathedralkirche), die Klarissenkirche und die Bernhardinerkirche. Als Symbol und Zeugnis der neuzeitlichen Prosperität der Stadt gilt der Speicher an der Brahe (18. Jahrhundert). In den Jahrzehnten um 1900 entwickelte sich Bromberg zu einer modernen Großstadt; die städtebauliche Gestaltung übernahm unter anderem Josef Stübben, der um 1900 führende Stadtplaner Preußens. Es entstanden zahlreiche Kirchen und Profanbauten, darunter die Verwaltungsgebäude der Regierung, der Post und der Eisenbahndirektion sowie Schulen und Warenhäuser, Mietshäuser und Stadtvillen, darüber hinaus auch zwei Wohnviertel mit Einfamilienhäusern (Bleichfelde/Bielawy und Sielanka) nach dem Konzept der „Gartenstadt“. Die Übernahme von Berliner Architekturstilen in diesem Bezirk brachte Bromberg den Beinamen „Klein-Berlin“ ein.

Gegenwärtig werden die Uferbereiche der Brahe und ihres Flussarms Młynówka innerhalb der Stadtgrenzen revitalisiert. In diesem Zusammenhang wurden das Gelände der Mühleninsel (Wyspa Młyńska) und das sogenannte Bromberger Venedig restauriert.

Bekannte Skulpturen sind die Bogenspannerin (Łuczniczka, 1910) des Bildhauers Ferdinand Lepcke (1866-1909) und der Über den Fluss gehende Mensch (Przechodzący przez rzekę, 2004) über der Brahe, ein Symbol für den Beitritt Polens zur Europäischen Union.

4. Diskurse/Kontroversen

Am 3. September 1939, zwei Tage vor der Besetzung der Stadt durch die deutsche Wehrmacht, erlebte Bromberg den sogenannten „Bromberger Blutsonntag“ (ein Begriff der NS-Propaganda). Im Zuge dieser Ausschreitungen starben 365[3]-379[4] Bromberger; die meisten von ihnen waren deutscher Abstammung. Die Ursachen dieser Ereignisse sind in der Forschung bis heute umstritten: Die Mehrheit der polnischen Historiker vertritt die These, Vertreter der deutschen Militärspionage und der deutschen Minderheit in Bromberg hätten einen Angriff auf sich zurückziehende Einheiten der polnischen Armee unternommen. Die großen Verluste auf deutscher Seite werden auf die Niederschlagung des Angriffs zurückgeführt, der auch zahlreiche unbeteiligte Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, zum Opfer fielen. Der polnische Historiker Włodzimierz Jastrzębski und viele seiner deutschen Kollegen lehnen die These eines deutschen Sabotageakts mit der Begründung ab, es seien – im Gegensatz zu anderen Provokationen der Militärspionage – keine Dokumente gefunden worden, mit denen sich die Planung einer solchen Aktion nachweisen ließe. Diese Forscher interpretieren die Ereignisse als „Racheakt“ von zur bewaffneten Bürgerwehr gehörenden polnischen Stadtbewohnern an Angehörigen der deutschen Minderheit. Als Auslöser der Ausschreitungen wird eine allgemeine Paniksituation infolge der Nachrichten über die Niederlage der polnischen Armee und den bevorstehenden Einzug der deutschen Wehrmacht in die Stadt angenommen. Die nationalsozialistische Propaganda nutzte die Ereignisse des 3. September 1939 als Vorwand für die Fortsetzung des deutschen Angriffs auf Polen (als Land, in dem die deutsche Minderheit verfolgt wird) und als Rechtfertigung für ein brutales Vorgehen gegen die polnische Bevölkerung.

5. Bibliographische Hinweise

Literatur

  • Atlas historyczny miast polskich [Historischer Atlas polnischer Städte]. Bd. 1: Antoni Czacharowski (Hg.): Kujawy [Kujawien], H. 1: Emanuel Okoń, Janusz Tandecki, Zenon Kozieł (Hg.): Bydgoszcz [Bromberg]. Toruń 1997.
  • Marian Biskup (Hg.): Historia Bydgoszczy [Geschichte Brombergs]. 2 Bde. Bydgoszcz 1984-2004.
  • Tomasz Chinciński, Paweł Machcewicz (Hg.): Bydgoszcz 3-4 września 1939. Studia i dokumenty [Bromberg 3./4. September 1939. Studien und Dokumente]. Warszawa 2008.
  • Iwona Jastrzębska-Puzowska: Od miasteczka do metropolii. Rozwój architektoniczny i urbanistyczny Bydgoszczy w latach 1850–1920 [Von einer kleinen Stadt zur Metropole. Architektur- und Stadtentwicklung Brombergs 1850-1920]. Toruń 2005.
  • Włodzimierz Jastrzębski: Die deutsche Minderheit in Polen im September 1939. Münster 2012 (Quellen und Darstellungen zur Geschichte Westpreußens 35), Kapitel IV, S. 85-146.
  • Elżbieta Nowikiewicz: Bromberg in den Werken deutschsprachiger Schriftsteller. Autobiographische Reflexionen über die Stadt. In: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen 2008. Bonn 2008, S. 119-141.

Periodika

  • Bromberg. Zeitschrift der Bidegast-Vereinigung e.V., Wilhelmshaven.
  • Materiały do dziejów kultury i sztuki Bydgoszczy i regionu [Materialien zur Kultur- und Kunstgeschichte Brombergs und seiner Umgebung]. Bydgoszcz 1996-2011.

Weblinks

Anmerkungen

[1] Quellen: Henryk Biskup (Red.): Historia Bydgoszczy [Geschichte Brombergs]. Bd. 1. Bydgoszcz 1984, S. 156-164, 379-385, 464-468, 506-518; Henryk Biskup (Red.): Historia Bydgoszczy [Geschichte Brombergs]. Bd. 2, Teil 2. Bydgoszcz 2004, S. 169; Włodzimierz Jastrzębski (Red.): Encyklopedia Bydgoszczy [Bromberg-Lexikon]. Teil 1. Bydgoszcz 2011, S. 283f.; Stanisław Michalski (Red.): Bydgoszcz wczoraj i dziś 1945-1980 [Bromberg gestern und heute 1945-1980]. Warszawa, Poznań 1988, S. 29; Rocznik statystyczny województwa kujawsko-pomorskiego [Statistisches Jahrbuch der Woiwodschaft Kujawien-Pommerellen]. Bydgoszcz 2012, S. 116.

[2] Biskup (Red.): Historia Bydgoszczy [Geschichte Brombergs] (Anm. 1), S. 513.

[3] Tomasz Chinciński, Paweł Machcewicz (Red.): Bydgoszcz 3-4 września 1939. Studia i dokumenty [Bromberg 3./4. September 1939. Studien und Dokumente]. Warszawa 2008.

[4] Włodzimierz Jastrzębski: Die deutsche Minderheit in Polen im September 1939. Münster 2012 (Quellen und Darstellungen zur Geschichte Westpreußens 35). Kapitel IV, S. 165.

Zitation

Iwona Jastrzębska-Puzowska: Bromberg/Bydgoszcz. In: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, 2014. URL: ome-lexikon.uni-oldenburg.de/p32353 (Stand 12.05.2015).

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