Kurzporträt der Oldenburger Niederlandistik

Die grenznah gelegene Carl von Ossietzky Universität Oldenburg beherbergt eine der am besten ausgestatteten Abteilungen für Niederlandistik in Deutschland. Die Oldenburger Niederlandisten bilden Bachelor/Masterabschlüsse aus sowie die jetzt auslaufenden Magister- und Lehramtsstudiengänge und setzen in Forschung und Lehre Akzente im internationalen Vergleich und in der Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen.

Wer in Oldenburg Niederländisch studiert, lernt zunächst die Sprache - in kleinen Kursen mit erfahrenen und motivierten Lektoren, die allesamt Muttersprachler des Niederländischen sind. Die Sprachausbildung ist Teil eines übersichtlichen, straff organisierten Basiscurriculums, in dem alle Studierenden erfahren, was es mit der Gesellschaft und Kultur der Niederlande und Flanderns sowie mit Sprach- und Literaturwissenschaft auf sich hat.

Weitgehende Gestaltungsfreiheit im Aufbaucurriculum sorgt dafür, daß man eine solide Grundausbildung mit eigenen Interessen kombinieren kann. Das Interesse an moderner Literatur- und/oder Sprachwissenschaft wird im Aufbaucurriculum auf hohem Niveau bedient, wobei sowohl neuere theoriegeleitete Fragestellungen als auch klassische Themen und Texte wie niederländische Literatur- und Sprachgeschichte angeboten werden. Häufig werden Praxiselemente wie die Vorbereitung von Ausstellungen, Lesungen, Exkursionen oder Übersetzungen in die Lehre einbezogen. Darüber hinaus ist im Aufbaucurriculum eine Schwerpunktbildung im sozial-, wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Bereich möglich.


Untergebracht ist die Niederlandisitk in den Bild
ältesten Gebäuden der Universität:
der Baukomplex der ehemaligen Pädagogischen
Hochschule aus den 60er Jahren (A10)

Bild