15.01.2014 – Forschung

Verschlüsselte Botschaften: 58. Ausgabe des Forschungsmagazins EINBLICKE

Aufmachertitel: Die Kryptographie als Forschungsgebiet, außerdem: Drachen-Rädertiere, das Krisenverständnis im antiken Griechenland, Geschlechtskonstruktionen bei Richard Wagner.

Im EINBLICKE-Forschungsmagazin der Universität Oldenburg stellen WissenschaftlerInnen aktuelle Forschungsthemen dar - allgemeinverständlich und an eine breite Leserschaft gerichtet.

Auf geheime Botschaften und ihre Verschlüsselung verstehen sich die Mathematiker Florian Heß und Andreas Stein. Die beiden Autoren führen in ihr Forschungsgebiet, die Kryptographie, ein – das nicht erst seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden hoch im Kurs steht. 

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Auch die Griechen und Römer des Altertums hatten ihre Krisen. Allerdings, arbeitet der Althistoriker Michael Sommer in seinem Beitrag heraus, ging ihnen eines vollkommen ab: Der Glaube unserer Gegenwart, dass Krisen grundsätzlich beherrschbar seien. Sommer beschreibt eine Epoche, in der Geschichte nichts anderes war als eine Story fortwährenden Verfalls – und die dennoch pragmatisch mit Krisen umzugehen wusste.

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Die unterbelichteten Aspekte in der Wagner-Forschung interessieren die Musikwissenschaftlerin Melanie Unseld. Im Interview beschreibt sie, warum Richard Wagner und Popkultur keine Gegensätze sind. Und dass es ihr um die Nuancen geht, die Wagner in die Konzepte von Held und Weib eingearbeitet hat.

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Überall, wo sich Wasser auf dem Globus ansammelt, fühlen sie sich zuhause: Drachen-Rädertierchen der Art Cephalodella ungulata. Der Evolutionsbiologe Olaf R.P. Bininda-Emonds hat sich ihrer angenommen und erforscht sie in Oldenburger Gewässern und weltweit. Dabei hat er überraschende Verwandtschaftsverhältnisse entdeckt. 

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