05.05.2015 –

Informatik, Mathematik und Physik mit Spitzenwerten im CHE-Ranking

Studierende der Informatik, Mathematik und Physik schließen ihr Studium an der Universität Oldenburg schnell ab. Das ist das Ergebnis des aktuellen Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Alle drei Fächer erreichen Spitzenpositionen in der Kategorie „Abschluss in angemessener Zeit“. Das CHE vergibt die Höchstnote dann, wenn mehr als 80 Prozent der Bachelor- und Master-Absolventen ihr Studium in der Regelstudienzeit plus ein Semester abgeschlossen haben.

„Hervorragende Bedingungen für ein fundiertes und zügiges Studium zu schaffen – das ist unser Ziel“, so die kommissarische Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Al-Shamery. „Das sehr gute Abschneiden der Informatik, Mathematik und Physik in der Kategorie ‚Abschluss in angemessener Zeit‘ sehe ich als klares Indiz für die gute Betreuung durch die Lehrenden als auch für die außerordentliche Leistungsstärke unserer Studierenden.“

Die Mathematik konnte sich zudem mit ihren wissenschaftlichen Veröffentlichungen in der Spitzengruppe platzieren. Die Physik erreichte zwei weitere herausragende Ergebnisse dank ihrer internationalen Ausrichtung sowie ihrer Ausgestaltung der Studieneingangsphase mit Beratungsangeboten und Orientierungsmöglichkeiten für Studienanfänger.

Auch die derzeitigen Studierenden der Fächer wurden vom CHE befragt und um ihre Meinung zu ihren Studiengängen gebeten. Die Oldenburger Informatikstudierenden bewerten den Berufsbezug, die IT-Ausstattung sowie die Bibliotheksausstattung als sehr gut, das Fach landet in allen drei Kategorien in der Spitzengruppe.  Ebenfalls Spitzenbewertungen vergaben die Physikstudierenden an die Laborpraktika und die Bibliotheksausstattung.

Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. In diesem Jahr wurden die Fächer Physik, Mathematik, Informatik, Pharmazie, Geographie, Geowissenschaften, Sport, Pflege, Medizin und Zahnmedizin sowie Politikwissenschaft neu untersucht.