02.02.2012 – Campus-Leben

Eng vernetzt mit der Region

  • Oberbürgermeister Gerd Schwandner (l.) informiert sich bei Andrea Erdélyi, Friedrich Linderkamp, Susanne Mischo und Dekan Manfred Wittrock (v.l.) über die Arbeit des Ambulatoriums. Foto: Markus Hibbeler

Oberbürgermeister Gerd Schwandner besucht das Ambulatorium der Universität - und zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote. Das Ambulatorium bietet u.a. psychomotorische Hilfen für Kinder oder Training für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsstörungen. 

Beeindruckt von der Qualität und Vielfalt der Angebote des Ambulatoriums für Rehabilitation an der Universität Oldenburg zeigte sich Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner bei seinem Besuch im Januar.

Das Ambulatorium, eine Einrichtung des Instituts für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, besteht aus sechs Bereichen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Sie verknüpfen praxisorientierte Forschung und Lehre eng mit Hilfen für die Region. Die Unterstützungsangebote sind vielfältig: Sie reichen von psychomotorischen Hilfen für Kinder, Diagnostik und Training für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsstörungen, Diagnostik und Beratung für nicht sprechende Menschen, Beratung für hörbeeinträchtigte Menschen und Schlaganfallpatienten, Unterstützung mobiler Dienste und Schulen zur Vermeidung oder Intervention bei Schulabsentismus bis hin zu Fortbildungsangeboten zur Inklusion behinderter Menschen.

Prof. Dr. Andrea Erdélyi, Direktorin des Instituts für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, erhofft sich von dem Besuch des Oberbürgermeisters „weitere Impulse zur Intensivierung der Kooperationen zwischen Stadt und Wissenschaft“. Schwandner würdigte insbesondere die enge Vernetzung des Ambulatoriums mit zahlreichen Schulen, Kliniken, Trägern der Behindertenhilfe und weiteren Einrichtungen der Region.