Sophie Drinker Institut

Das Sophie Drinker Institut (gemeinnützige GmbH) besteht seit 2002 als Freies Forschungsinstitut und ist seit 2003 durch einen Kooperationsvertrag mit der Universität Oldenburg verbunden. Dieser Vertrag sieht vor,

  • dass das Institut in der Forschung eng mit der Carl von Ossietzky Universität zusammenarbeitet,
  • dass Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen hier für Qualifikationsarbeiten (Hausarbeiten, BA, MA, Dissertationen) beraten und unterstützt werden,
  • dass MitarbeiterInnen des Sophie Drinker Instituts das Veranstaltungsangebot des Instituts für Musik durch Lehraufträge ergänzen,
  • dass die Bibliothek des Sophie Drinker Instituts als Sonderstandort des BIS Oldenburg für beide Seiten vorteilhaft genutzt werden kann: durch Bereitstellung von Literatur in Handapparaten, aber auch, indem die Institutsbibliothek für Studierende und Lehrende aus Oldenburg geöffnet ist. Sie ist eine Präsenzbibliothek, so dass sichergestellt ist, dass Bücher vor Ort in jedem Fall nutzbar sind.        Zurzeit enthält die Bibliothek ca. 3000 Einheiten: Bücher, Noten, Tonträger, Filme, historische Originaldrucke, Autographen und andere Materialien zur  musikwissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung. Zusätzlich ist eine ca. 5000 Artikel umfassende Aufsatzsammlung vorhanden und kann gleichzeitig per Internet als Bibliographie genutzt werden.

Seit Gründung des Instituts haben zahlreiche Studierende Gelegenheit gehabt, sich an Forschungen und Publikationen des Sophie Drinker Instituts zu beteiligen, vor allem bei der Erarbeitung des „Lexikons Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts“, aber auch mit Publikationen in unserer Schriftenreihe. Wir beschäftigen regelmäßig Studierende als Studentische Hilfskräfte. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

MitarbeiterInnen des Instituts (Prof. Dr. Freia Hoffmann, PD Dr. Kadja Grönke, Volker Timmermann) besitzen Prüfungsberechtigungen für die einschlägigen Studiengänge (Musikwissenschaft, Musikpädagogik, Gender Studies) an der Universität Oldenburg.

Leitung: Prof. Dr. Freia Hoffmann

Adresse: Außer der Schleifmühe 28, 28203 Bremen

Tel. 0421/94 90 800

E-Mail info(at)sophie-drinker-institut.de

 www.sophie-drinker-institut.de

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Edith-Ruß-Haus für Medienkunst

Im Rahmen des interdisziplinären Masterstudiengangs Integrated Media des Instituts für Musik und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Kunst-Textil-Medien kooperiert die Fakultät III mit dem Edith-Ruß-Haus für Medienkunst in Oldenburg.  

Icon Externer Link Website des Edith-Ruß-Haus für Medienkunst

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Klangpol - Netzwerk Neue Musik Nordwest

Unter dem Namen klangpol haben sich zwölf Netzwerkpartner in Oldenburg und Bremen zusammengetan und wollen der Neuen Musik mehr Gehör verschaffen. Sie sind davon überzeugt, dass mit offenen Ohren die Neue Musik grundsätzlich für jeden »hörbar« ist und dass im Nordwesten eine Szene zum Hören einlädt, die lebendig und vielfältig, kantig und umso verlockender, unverzichtbar, schräg, schrill, poetisch und immer wieder überraschend neu und anders ist. Die Aktivitäten von klangpol reichen von der komponierten Musik über Improvisation bis hin zu Musiktheater und Klang- und Medienkunst.

Enstanden ist klangpol 2008 als Teil von Netzwerk Neue Musik, einem Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes. Nach Auslaufen der Förderung mit Ende des Jahres 2011 haben die Partner in Bremen und Oldenburg beschlossen, ihre Arbeit auch ohne die Förderung durch Bundesmittel fortzusetzen.

Als ein erstes gemeinsames Grossprojekt von klangpol fand 2012 der LANDKLANG statt. Klangpol plant, in jedem Jahr ein gemeinsames Projekt aller Partner durchzuführen. Ausserdem wird die oh ton-Konzertreihe und das oh ton-Projekt Neuland, die Reihe OPERationX des Oldenburgischen Staatstheaters und die Konzerte REMinOL der Bremer pgnm weitergeführt. Daneben gibt es weiterhin integrative Projekte des Blauschimmel Atelier und an der Musikschule der Stadt Oldenburg wird eine Komponistenklasse eingerichtet.

Weitere Informationen finden sich auf der Webseite:

www.klangpol.de

Die Netzwerkpartner

Blauschimmel Atelier e.V. (Oldenburg); EDITH-RUSS-HAUS für Medienkunst (Oldenburg); Haus des Hörens-HörTech gGmbh (Oldenburg); Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; Musikerinitiative Bremen e.V.; Musikschule der Stadt Oldenburg / Schlagwerk Nordwest (Oldenburg); oh ton-Förderung aktueller Musik e.V. (Oldenburg); Oldenburgisches Staatstheater; Projektgruppe Neue Musik e.V. (pgnm, Bremen); Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen mit dem Theater der Versammlung zwischen Wissenschaft und Kunst; Hochschule für Künste Bremen, Atelier Neue Musik

klangpol wird gefördert vom nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stadt Oldenburg und dem Senator für Kultur Bremen.


klangpol - Netzwerk Neue Musik Nordwest
Koordinierungsstelle
Oldenburgisches Staatstheater
Theaterwall 28
26122 Oldenburg

Tel.: +49.441.2225.198
kontakt(at)klangpol.de

www.klangpol.de

 

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UGO Freunde der Musik

Die Freunde der Musik sind eine Gruppe von „Musikliebhaber/innen“ innerhalb der UGO, die sich für das breite Spektrum musikalischer Aktivitäten in Praxis, Vermittlung und Forschung am Institut für Musik interessieren. Sie unterstützen v.a. das künstlerische Schaffen künftiger Musikpädagog/innen und Musikvermittler/innen, die mit ihrer musikalischen Kompetenz und Leidenschaft in die Gesellschaft wirken. Die Freunde der Musik werden regelmäßig über aktuelle Konzerte oder andere musikalische Aktivitäten am Institut informiert und können sich an der Entwicklung von Projekten beteiligen.

UGO – zu Gast im Institut für Musik

Im Juli 2013 war die UGO zu Gast im Institut für Musik und zeigte sich begeistert über das vielfältige musikalische Angebot und die Qualität der Ausbildung. Die ca. 500 Studierenden erhalten über ihre gesamte Studienzeit Einzelunterricht, spielen in Ensembles (Orchester, Chor, Band etc.) und erarbeiten multimediale Produktionen. Hinzu kommen renommierte Forschungsprojekte in den Bereichen Kulturgeschichte der Musik, Musikpsychologie, Musikpädagogik sowie Musik und Medien. Um über Konzerte und Projekte informiert zu werden und die Arbeit am Institut zu fördern, entstand die Idee, eine Gruppe der „Freunde der Musik“ innerhalb der UGO zu gründen.

http://www.uni-oldenburg.de/ugo/freunde-der-musik

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