Musik und Medien

Dr. Christina M. Heinen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Raum: A10 0-014

Sprechzeit: Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Tel: +49 (0) 441 - 798 2316

eMail: christina.heinen [at] uni-oldenburg.de

Arbeitsschwerpunkte

  • Musikethnologie
  • ethnologische Methoden
  • urbane Musikforschung
  • Stadtanthropologie
  • Sound Studies
  • Radiokulturforschung
  • empirische Kulturwissenschaften
  • Praxis und Theorie in der Produktion von Hörspielen und Features 

Lebenslauf


  • Seit 04/2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiterin (Post-Doc) im Bereich Musik und Medien am Institut für Musik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • 2009-2016 Künstlerische Projektarbeit (Konzeption, Radio- und Hörspielproduktion, Ausstellungen) für kulturelle Institutionen in Berlin, darunter NGBK, Neurotitan, Haus der Kulturen der Welt
  • 05/2012 Promotion in Musikwissenschaften, Universität zu Köln: Tief in Neukölln“. Mobile Avantgarde- und Musikkulturen in einem Berliner Bezirk
  • seit 2008 Assoziierte des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung, Humboldt Universität, Berlin. 
  • 2008-2016 freie Mitarbeiterin in der Jazzredaktion des WDR, Köln. 
  • 10/2006-10/2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Phonogramm-Archiv, Ethnologisches Museum, Berlin. 
  • 10/1998-05/2005 Studium der Musikwissenschaften, Philosophie und Musiktherapie (Abschluss: Magister Artium), Universität zu Köln.

Publikationen

  • (2016) „Improvisation und Stadtplanung. Repräsentationen ästhetischer Phänomene in einem gentrifizierten Bezirk“. In: Giacomo Bottà (Ed.): Unsichtbare Landschaften. Berlin: Waxmann.
  • (2015) „Art, vandalism and an urban underground radio station in a non-gentrified neighbourhood in Berlin“, veröffentlicht auf: „The Voyerist“ on 26.04.2015 http://the-voyerist.com/post/117415336644/chrizzi-heinen-lives-in-berlin-artist-and  
  • (2013) Tief in Neukölln. Soundkulturen zwischen Improvisation und Gentrifizierung in einem Berliner Bezirk. Bielefeld: 
  • (2005) „Kaluli Soundscape?“ – Das klangökologische Konzept Murray Schafers und Steven Felds ethnographische Studien in Neu Guinea. München: Grin.


Vorträge

 

  • (2017) "Das Ich als wissenschaftliche Perspektive in Ethnographien". Vortrag auf dem Workshop "Das dokumentierte Ich" der Sektion „Wissenskulturen“ der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich, 21.-22.04.2017.
  • (2015) „Erst kommen die Feldforscher, dann kommen die Bagger”. Wissenschaftliche Feldforschung vs. Mediascapes in der urbanen Musikethnologie. Vortrag der GfM im Panel "Sounds of Heimat", Universität Halle-Wittenberg, 30.09.2015.
  • (2014) „Über die künstlerische Bearbeitung musikethnologischer Audiodaten: Die Zufallskomposition Goldenes Dreieck in einem Audioguide im ethnologischen Museum“. Vortrag auf der internationalen Konferenz "Exhibiting 'music’: Re/presentations of music and sound in museum contexts", Universität Bonn, 23.-25.10.2014. 
  • (2013) „Improvisation vs. Urban Planning. Representations of a Musical Phenomenon in a Gentrified Neighbourhood“, Vortrag auf der internationalen Konferenz "Resonances: Music, Affect and the City", 7.-8.11.2013 in Berlin, organisiert von der Max-Planck Forschergruppe „Gefühlte Gemeinschaften? Emotionen im Musikleben Europas“ in Kooperation mit dem Sawyer Institute der Harvard University.