Dr. Cornelia Bartsch

 

Kurzvita

Dr. Cornelia Bartsch studierte Schulmusik, Musikwissenschaft, Germanistik und Politologie an der Universität Osnabrück, der Freien Universität Berlin sowie der Hochschule der Künste Berlin und absolvierte das Referendariat und zweite Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Berlin. Sie promovierte an der Universität der Künste Berlin (Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy. Musik als Korrespondenz), und lehrte ebendort (Schwerpunkt: künstlerisch-wissenschaftliche Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Musikvermittlung und künstlerischer Praxis / Musik und Gender) sowie anschließend (2007–09) am Musikwissenschaftlichen Seminar der Hochschule für Musik Detmold und der Universität Paderborn, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (2009–2010, als Vertretungsprofessorin) und (2011–2017) am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel. Dort war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Musik und Gender / Selbstaffirmierung und Othering in der europäischen Musikgeschichte (in Kooperation mit dem Zentrum Gender Studies der Universität Basel). Seit 1. April 2017 Verwaltung des Lehrstuhls Kulturgeschichte der Musik / Musik und Gender der Universität Oldenburg.

Cornelia Bartsch ist stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien der Gesellschaft für Musikforschung www.musikforschung.de/index.php/fachgruppen/frauen-und-genderstudien und Beirätin des Jahrbuchs Musik und Gender: www.olms.de/search/result.aspx

Aktuell erschienen: http://www.olms.de/search/Detail.aspx?pr=2009181

Forschungsschwerpunkte und Arbeitsbereiche

  • Musikgeschichte und -ästhetik vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart
  • Musikhistoriographie, Wissensordnungen der Musik
  • Musik und Gender, Musik und (Post)Kolonialismus
  • Transkulturalität in Musik und Musikvermittlung
  • Methoden musikalischer Analyse im kulturwissenschaftlichen Kontext, Intertextualität, Intermodalität, Musik und Szene