Akkreditierung

Systemakkreditierung

Bei der Systemakkreditierung wird das interne Qualitätssicherungssystem der Universität im Bereich von Studium und Lehre begutachtet. Mit der Systemakkreditierung wird der Hochschule bescheinigt, dass ihre internen Strukturen und Prozesse geeignet sind zu prüfen, dass die Qualität der Studiengänge, das Erreichen der Qualifikationsziele und die politischen und rechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Studiengänge, die das interne Qualitätssicherungssystem der Hochschule durchlaufen, müssen nicht mehr durch Agenturen programmakkreditiert werden.

Eine erste Systemakkreditierung wird für den Zeitraum von sechs Jahren ausgesprochen Reakkreditierungen für acht Jahre. Nach der Hälfte der Zeit wird eine Zwischenevaluation verlangt, in der die Hochschule eine Übersicht der bisher durchgeführten Verfahren ihrer eigenen Qualitätssicherung vorlegt.