Prinzenpark

Der „Prinzenpark“ erhielt seinen Namen nach Rudolf Prinz zur Lippe, der sich in den 1970er Jahren als Inhaber des Lehrstuhls „Ästhetik“ nicht nur mit der Theorie der sinnlichen Wahrnehmung begnügen wollte, sondern sich im Innenhof zwischen den Gebäuden A8 und A10 selbst praktisch als Gärtner betätigte.

Heute ist dieser auch für künstlerische Performances genutzte Raum zugleich einer der Begegnung zwischen Studierenden und Lehrenden der philologischen und künstlerischen Fächer in der Fakultät III.

 

Prinzenpark