IT-Dienste

Wissenschaftliches Rechnen

Neben Theorie und Experiment bildet die numerische Simulation seit einiger Zeit die dritte Säule im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess. Das wissenschaftliche Rechnen stellt dabei mit Hilfe der Informatik die Werkzeuge der numerischen Mathematik in den Dienst der jeweiligen Fragestellung einer Fachwissenschaft.

Auch die Universität Oldenburg stellt, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), ihren Wissenschaftlern Ressourcen für wissenschaftliches Rechnen zur Verfügung.

Aktuell betreiben die IT-Dienste für HPC-Services Cluster-Systeme mit insgesamt etwa 13.500 Rechenkernen und 98 TB Hauptspeicher. Insgesamt erreichen die Systeme einen Durchsatz von ca. 472 TFlop/s.