International Relations Office

8. DAAD: Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland 2011

Der DAAD stellt durch das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Programm „Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland“ auch in diesem Jahr eine Starthilfe für neue Projekte zur Verfügung. Sie sollen zur Internationalisierung der Hochschulen und zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts Deutschland durch die Gewinnung von klugen Köpfen und den Aufbau neuer Kooperationen in Lehre und Forschung beitragen. Das Programm fördert Initiativen deutscher Hochschulen zu unternehmerisch geplanten, konkurrenzstarken Ausgründungen und Studienangeboten. Für die Hochschulen bietet sich dadurch die Möglichkeit, hochqualifizierte Graduierte und Doktoranden einzuwerben und neue Kooperationen mit ausländischen Partnerhochschulen aufzubauen. Die Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen im In- und Ausland wird nachdrücklich empfohlen. Die deutschen Hochschulen sollen Erfahrungen darüber sammeln, wie sie sich auf dem internationalen Bildungsmarkt in Konkurrenz zu anderen Anbietern etablieren können. Die Erprobung verschiedener Modelle und Organisationsformen für neue Studienangebote im Ausland soll gefördert werden: Vom kooperativen Angebot eines einzelnen Studienganges über die Einrichtung ganzer Fakultäten mit mehreren Studienangeboten bis zur Gründung selbstständiger Tochter-Institutionen oder ganzer Hochschulen im Ausland. Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Weitere Informationen: http://www.daad.de/imperia/md/content/hochschulen/studienangebotedeutscherhochschulenimausland/ausschreibung/2010_ausschreibung_f__r_2011_neu.pdf
Bewerbungsschluss
: 11. Juni 2010 (Projekt- und Finanzplan)
15. Oktober 2010 (Vollantrag)
Kontakt: DAAD
Dr. Jürgen Werner
Tel.: (0228) 882 643
Quelle: Internetinformationen des Förderers

9. DFG: Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südamerika

Die DFG verstärkt ihre Zusammenarbeit sowohl mit Kolumbien als auch mit Brasilien und eröffnet so Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern neue Kooperationsmöglichkeiten. Mit dem kolumbianischen Departamento Administrativo de Ciencia, Tecnología e Innovación (COLCIENCIAS) wie mit der brasilianischen Fundação de Amparo à Pesquisa do Estado de Minas Gerais (FAPEMIG) verbinden die DFG nun Absichtserklärungen zur Zusammenarbeit. Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heißt das: Zusammen mit kolumbianischen oder brasilianischen Partnern können jederzeit gemeinsame Anträge bei der DFG und der COLCIENCIAS oder FAPEMIG gestellt werden. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten vor der Antragsstellung mit ihrer jeweiligen nationalen Förderorganisation Kontakt aufnehmen und die Antragsanforderungen klären.
Weitere Informationen: http://www.dfg.de/foerderung/programme/internationales/bilaterale_kooperationen/index.html
Bewerbungsschluss
: Anträge jederzeit
Kontakt: DFG
Dr. Dietrich Halm
Tel.: (0228) 885 2490
E-Mail: Dietrich.Halm(at)dfg.de
Quelle: DFG-aktuell

 

10. EU: ALFA III – Hochschulkooperation EU-Lateinamerika
Der zweite Aufruf in ALFA III (América Latina – Formación Académica), dem EU-Förderprogramm für die Hochschulzusammenarbeit mit Lateinamerika, wurde veröffentlicht. Ziel des Programms ist die Förderung institutioneller Hochschulzusammenarbeit zwischen der EU und Lateinamerika, um einen Beitrag zur Modernisierung des Hochschulsektors und zur interregionalen Zusammenarbeit in Lateinamerika zu leisten. Gefördert werden zwei Aktionen:

  • Joint Projects: Hochschulnetzwerke mit mindestens 6 Konsortialpartnern, davon 4 aus unterschiedlichen LA-Ländern und 2 aus verschiedenen EU-Staaten
  • Structural Projects: Netzwerke zwischen Hochschulen und anderen Institutionen des Bildungs-

    /Hochschulsektors, bestehend aus mindestens 16 Konsortialpartnern, davon 12 aus verschiedenen LA-Ländern und 4 aus unterschiedlichen EU-Ländern.

Weitere Informationen: http://ec.europa.eu/europeaid/where/latin-america/regional-cooperation/alfa/index_en.htm
Bewerbungsschluss
: 25. Juni 2010
Kontakt: DAAD
Referat 604
Carina Johnen
Tel.: (0228) 882 210
E-Mail: johnen(at)daad.de

11. Humboldt-Forschungsstipendium für Post-docs (Marie Curie COFUND)

Ko-finanziert durch die Marie Curie-Maßnahme "Co-funding of regional, national and international programmes" (COFUND) bietet die Alexander von Humboldt-Stiftung 6- bis 24- monatige incoming-Fellowships für Post-docs in Deutschland an.
Das Programm hat keine thematischen Beschränkungen und ist offen für Wissenschaftler/innen aller Nationalitäten, die sich vor der Bewerbung nicht länger in Deutschland aufgehalten haben. Die Antragsteller/innen sind verpflichtet, die Forschungsplatzzusage einer geeigneten Gastinstitution in Deutschland vorzuweisen. Antragsberechtigt sind überdurchschnittlich qualifizierte Bewerber/innen bis max. vier Jahre nach Abschluss der Promotion, die bereits wissenschaftliche Veröffentlichungen in nach internationalem Standard referierten Zeitschriften und Verlagen vorzuweisen haben.
Die Förderung deckt das Gehalt sowie Mobilitäts- und Reisekostenpauschalen, Zulagen für mitreisende Familienmitglieder ab einem Aufenthalt von mindestens drei Monaten sowie einen Forschungskostenzuschuss.
Weitere Informationen: http://www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-stipendium-postdoc.html
Bewerbungen können jederzeit unter folgender Adresse eingereicht werden:

Alexander von Humboldt-Stiftung
Auswahlabteilung
Jean-Paul-Str. 12
53173 Bonn
Quelle: AID Newsletter Nr. 11082

12. Stiftung Villa Vigoni/DFG: „Villa Vigoni-Gespräche“ 2011

Die Stiftung Villa Vigoni hat eine Ausschreibung im Rahmen einer Vereinbarung mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für 2011 „Villa Vigoni-Gespräche“ veröffentlicht. Die „Villa Vigoni-Gespräche“ umfassen Themen, die die aktuellen Debatten zur Kultur, Geschichte und Gesellschaft Europas vertiefen. Im Mittelpunkt steht die intensive Auseinandersetzung im Gespräch, die sich bewusst von den üblichen Konferenzformaten unterscheidet. Die Teilnehmerzahl ist daher auf max. 20 begrenzt. Ausdrücklich erwünscht sind auch Doktorandenkolloquien mit bis zu vier Dozenten. Antragsberechtigt sind WissenschaftlerInnen, die an deutschen Institutionen tätig sind, ferner solche aus anderen Ländern, insbesondere aus Italien, unter der Bedingung, dass sie einen deutschen Partner haben. Der Antrag soll in der Planung des Ablaufs das innovative Gesprächsformat erkennbar machen. Das Vorhaben soll dem institutionellen Auftrag der Villa Vigoni Rechung tragen, „die deutsch-italienischen Beziehungen in Wissenschaft, Bildung und Kultur im europäischen Geist“ zu fördern und eine Begegnung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu ermöglichen.
Weitere Informationen: http://www.villavigoni.it/fileadmin/user_upload/ausschreibungen/antragshinweise_vv_gespr%C3%A4che.pdf
Bewerbungsschluss
: 31. Juli 2010
Kontakt: Villa Vigoni
Dott.ssa Caterina Sala
Tel.: (0039) 0344 361239
E-Mail: sala(at)villavigoni.eu
Quelle: Newsletter SWG Nr. 10 vom 07.04.2010

Newsletter Mai 2010

Inhaltsverzeichnis

  1. BMBF: Anbahnungsmaßnahmen in der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit Russland
  2. BMBF: Förderung der Deutsch - Koreanischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie
  3. BMBF: Partnerschaften für nachhaltige Problemlösungen in Entwicklungsländern (Afrika)
  4. BMBF: Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit China
  5. DAAD: Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogramm (GEnKO)
  6. DAAD: Partnerschaften mit Japan und Korea
  7. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
  8. DAAD: Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland 2011
  9. DFG: Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südamerika
  10. EU: ALFA III – Hochschulkooperation EU-Lateinamerika
  11. Humboldt-Forschungsstipendium für Post-docs (Marie Curie COFUND)
  12. Stiftung Villa Vigoni/DFG: „Villa Vigoni-Gespräche“ 2011
    Zu Gast in Oldenburg

1. BMBF: Anbahnungsmaßnahmen in der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit Russland

Ziele der Fördermaßnahmen sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung.
Schwerpunkte der Förderung sind:

  • Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
  • Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.

Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

  • Optische Technologien
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
  • Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften
  • Gesundheitsforschung
  • Meeres- und Polarforschung
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung; Gewässerforschung
  • Nanotechnologien
  • Geistes- und Sozialwissenschaften

Darüber hinaus können auch Anträge zu anderen thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EU-Forschungsprogramme unterstützt werden.
Das Förderverfahren ist einstufig.
Weitere Informationen
: http://www.internationales-buero.de/de/3733.php
Bewerbungsschluss: Anträge jederzeit
Kontakt
: IB im DLR
Andrea Kröll
Tel.: (0228) 38 21 413
E-Mail: andrea.kroell(at)dlr.de
Quelle
: Internetinformationen des Förderers

2. BMBF: Förderung der Deutsch - Koreanischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die Deutsch - Koreanische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie. Als Maßnahme zur Förderung der bilateralen Kooperation beider Länder sollen unter dem Titel "German - Korean Research & Development Mobility Support Program" (G-K-Mobility) sowohl neue Gemeinschaftsprojekte initiiert als auch bestehende Kooperationen ausgebaut werden. Ziel der Mobilitätsmaßnahmen für die deutschen Antragsteller sollte eine sich zukünftig selbsttragende Zusammenarbeit oder die Vorbereitung von Projekten der angewandten Forschung und Entwicklung im Rahmen der aktuellen Förderprogramme des BMBF sein. Dabei kommt auf deutscher Seite den spezifischen Innovationsfeldern der "Hightech-Strategie für Deutschland" eine besondere Bedeutung zu. In bestimmten Fällen kann das Ziel der Mobilitätsmaßnahmen auch die mögliche Einbeziehung eines koreanischen Partners in Anträge zum 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (EU) oder ggf. eines anderen Drittmittelgebers sein.
Das Förderverfahren ist einstufig.
Weitere Informationen:http://www.bmbf.de/foerderungen/14341.php
Bewerbungsschluss
: 31. Mai 2010
Kontakt: Internationales Büro des BMBF
Dr. Sabine Puch
Tel.: (0228) 3821 423
E-Mail: sabine.puch(at)dlr.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

3. BMBF: Partnerschaften für nachhaltige Problemlösungen in Entwicklungsländern (Afrika)

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) schreibt im Rahmen der Strategie zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung folgende Förderung aus: "Partnerschaften für nachhaltige Problemlösungen in Entwicklungsländern": Sondierungs-, Anbahnungsmaßnahmen für Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Bildung, Pilotmaßnahme mit Afrika.
Die Fördermaßnahme soll v.a. deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen als Anreiz dienen, entsprechend ihrer wissenschaftlichen Stärken und Problemlösungskompetenz, neue Kooperationsansätze mit Partnern aus Entwicklungsländern (hier Afrika) zu erarbeiten und damit die Kapazitäten deutscher entwicklungsbezogener Forschung signifikant auszubauen und zu vernetzen. Gleichzeitig soll über diese Partnerschaften ein Beitrag zum Ausbau der wissenschaftlichen Kapazitäten der afrikanischen Partner geleistet werden. Neue wissensbasierte Partnerschaften für Bildung, Wissenschaft und Forschung vor allem mit Subsahara-Afrika sollen einen Beitrag zur Umsetzung afrikanischer Entwicklungsstrategien und der deutschen Internationalisierungsstrategie leisten. Themen betreffen z.B. die Bereiche:

  • Umwelt(-technologien, inkl. Biodiversität, Energie, Wasser und Desertifzierung)
  • Gesundheit, Ernährung/Landwirtschaft (inkl. Biotechnologie)
  • Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Sozioökonomische Forschung (über Begleitforschung hinaus)

Gefördert werden Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten, die den o.g. Zielen dienen sowie Maßnahmen des Kapazitätenausbaus der afrikanischen Partner mit Bezug zu afrikanischen Entwicklungsprioritäten. Hierzu gehören:

  • Sondierungs- und Anbahnungsmaßnahmen bis zu 4 Monaten inklusive Expertentreffen sowie thematische Workshops oder
  • zeitlich befristete Machbarkeitsuntersuchungen und partnerschaftliche Pilotmaßnahmen bis zu 24 Monaten inklusive erster Maßnahmen des Kapazitätenausbaus

Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14683.php
Bewerbungsschluss
: 1. Juli 2010
Kontakt: Internationales Büro des BMBF
Nathalie Brew
Telefon: (0228) 38 21 454
E-Mail: nathalie.brew(at)dlr.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

4. BMBF: Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit China

Ziel ist die Anbahnung intensiver und langfristiger Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Partnern. Die geförderten Aktivitäten sollen der Vorbereitung größerer Vorhaben und insbesondere der Vorbereitung von umfangreicheren Antragstellungen bei Förderorganisationen wie z. B. BMBF, DFG oder EU dienen. Bei den Kooperationsprojekten wird besonderer Wert auf die wissenschaftliche Exzellenz der chinesischen und der deutschen Partner gelegt. Begrüßt wird die Beteiligung von Unternehmen, insbesondere von innovativen kleinen und mittleren Unternehmen. Anbahnungsmaßnahmen für wissenschaftliche Kooperationen zwischen herausragenden deutschen und chinesischen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und kleinen und mittleren Unternehmen können unterstützt werden in allen Themenfeldern der grundlagen- und anwendungsorientierten Natur-, Ingenieur-, Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Das Förderverfahren ist einstufig.
Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14213.php
Bewerbungsschluss
: 31. Mai 2010
Kontakt: IB im DLR
Dr. Frank Stiller
Tel.: (0228) 38 21 408
E-Mail: frank.stiller(at)dlr.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

5. DAAD: Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogramm (GEnKO)

Das Programm geht auf eine gemeinsame Initiative des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Korea Research Foundation (KRF) zurück. Es wird zu gleichen Teilen durch den DAAD und die National Research Foundation of Korea (NRF) finanziert. Die Absicht dieses Programms ist es, langfristige Partnerschaften zwischen deutschen und koreanischen Hochschulen durch die Förderung des Austausches von Einzelpersonen und Gruppen zu pflegen. Das Programm zielt auf eine Festigung bestehender und Initiierung neuer bilateraler Partnerschaften zwischen Deutschland und Korea oder trilateraler Partnerschaften zwischen Deutschland, Korea und Japan. Der Austausch umfasst Hochschulangehörige der beteiligten Länder und steht Hochschullehrern, Forschern und Forschergruppen in allen akademischen Feldern offen, die in eine Zusammenarbeit mit koreanischen Partnern eingebunden sind. Bevorzugt werden Vorhaben, die den Austausch von Nachwuchswissenschaftlern am Beginn ihrer Karriere und jungen Hochschullehrern einbeziehen. Förderungen werden ausschließlich für Reise- und Aufenthaltskosten vergeben.
Weitere Informationen: http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/partnerschaften-mit-japan-und-korea/07276.de.html
Bewerbungsschluss
: 30. Juni 2010
Kontakt: DAAD
Thomas Pankau
E-Mail: T.Pankau@daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

6. DAAD: Partnerschaften mit Japan und Korea

Ziel des Programms des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ist es, im Rahmen einer Partnerschaft mit japanischen und/oder koreanischen Hochschulen den Personenaustausch durch finanzielle Unterstützung zu initiieren und bei bestehenden Kooperationen auszubauen. Der DAAD will damit einen Beitrag leisten zur längerfristigen Verfestigung bestehender und neuer bi- bzw. trilateraler Partnerschaften mit Japan und Korea, zur weiteren Qualifizierung des akademischen Nachwuchses in den jeweiligen Partnerländern sowie zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen und damit zur Stärkung des Studien- und Wissenschaftsstandortes Deutschland. Die Programmziele sind auf bi- und trilaterale Kooperationen mit den ausländischen Partnerhochschulen gerichtet. Es soll Studierenden, Graduierten, Doktoranden, Postdoktoranden, Wissenschaftlern und Hochschullehrern die Möglichkeit gegeben werden, die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern durch die Förderung ihrer Mobilität zu vertiefen und zu verfestigen. Partner einer geförderten Kooperation können Fachbereiche, Fakultäten oder Hochschulen sein, die ihren Förderbedarf in einem inhaltlich kohärenten Konzept zu einem einheitlichen Antrag zusammenfassen. Antragsteller ist der Programmbeauftragte der deutschen Hochschule. Das Programm steht allen Fachgebieten offen.
Weitere Informationen:http://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/13404.de.html
Bewerbungsschluss
: 30. Juni 2010
Kontakt: DAAD
Thomas Pankau
E-Mail: T.Pankau@daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

7. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch

Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler/innen gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Im Gegensatz zu den üblichen Individualbewerbungen in den traditionellen Förderungsmaßnahmen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen. Folgende Ausschreibungen sind geöffnet:

  • Argentinien - PROALAR
    Bewerbungsschluss
    : 30. Juni 2010
    Kontakt: Referat 416
    Patricia Guzmán
    Tel.: (0228) 882 768
    E-Mail: Guzman(at)daad.de

  • Australien - Go8 Australia-Germany Joint Research Co-operation Scheme

    Bewerbungsschluss: 30. Juni 2010
    Kontakt: Referat 424
    Ann Katrin Günther
    Tel.: (0228) 882 503
    E-Mail: guenther(at)daad.de

  • VR China
    Bewerbungsschluss: 15. Juni 2010
    Kontakt: Referat 426
    Iris Stollmayer
    Tel.: (0228) 882 329
    E-Mail: stollmayer@daad.de

  • Frankreich - PROCOPE
    Bewerbungsschluss: 15. Mai 2010
    Kontakt: Referat 312
    Manuela Schenk
    Tel.: (0228) 882 251

    E-Mail: Schenk@daad.de

  • Hongkong
    Bewerbungsschluss: 15. Juni 2010
    Kontakt: Referat 426
    Iris Stollmayer
    Tel.: (0228) 882 329

    E-Mail: stollmayer@daad.de

  • Kanada
    Bewerbungsschluss: 01. Juni 2010
    Kontakt: Referat 316
    Kerstin Spreier
    Tel.: (0228) 882 601

    E-Mail: Spreier(at)daad.de

  • Kolumbien - PROCOL
    Bewerbungsschluss: 31. August 2010
    Kontakt: Referat 414
    Patricia Guzmán
    Tel.: (0228) 882 768

    E-Mail: Guzman(at)daad.de

  • Polen
    Bewerbungsschluss: 31. Juli 2010
    Kontakt: Referat 323
    Ludmilla Winter Souhradová
    Tel.: (0228) 882 490

    E-Mail:l.winter(at)daad.de

  • Serbien
    Bewerbungsschluss: 30. Juni 2010
    Kontakt: Referat 324
    Sabine Hutter
    Tel.: (0228) 882 484

    E-Mail: Hutter@daad.de


  • Slowakische Republik
    Bewerbungsschluss: 31. Juli 2010
    Kontakt: Referat 323
    Ludmilla Winter Souhradová
    Tel.: (0228) 882 490

    E-Mail: l.winter(at)daad.de

  • Spanien
    Bewerbungsschluss: 31. Mai 2010
    Kontakt: Referat 314
    Gabriele Steinborn-Rütz
    Tel.: (0228) 882 295

    E-Mail: Ruetz(at)daad.de

  • Taiwan
    Bewerbungsschluss: 15. Juni 2010
    Kontakt: Referat 426
    Elena Schmid
    Tel.: (0228) 882 811

    E-Mail: e.schmid(at)daad.de

  • Tschechische Republik
    Bewerbungsschluss: 31. Juli 2010
    Kontakt: Referat 323
    Ludmilla Winter Souhradová
    Tel.: (0228) 882 490

    E-Mail: l.winter(at)daad.de

  • Ungarn - Magyar-Német Kutatócserék
    Bewerbungsschluss: 30. Juni 2010
    Kontakt: Referat 324
    Sabine Hutter
    Tel.: (0228) 882 484

    E-Mail:Hutter@daad.de

  • USA
    Bewerbungsschluss: 01. Juni 2010
    Kontakt
    : Referat 316
    Kerstin Spreier
    Tel.: (0228) 882 601
    E-Mail: Spreier(at)daad.de

Bitte beachten Sie, dass für dieses Programm ab sofort die Bewerbung nur noch online über das DAAD-Portal möglich ist!

Quelle: Internetinformation des DAAD