International Relations Office

Newsletter März 2010

Inhaltsverzeichnis

  1. BMBF: Wissenschaftlich - Technologische Zusammenarbeit mit
    Argentinien
  2. BMBF: Wissenschaftlich - Technologische Zusammenarbeit mit der Ukraine
  3. BMBF/ MOST: German- Israeli Cooperation in Water Technology
    Research - Young Scientists Exchange Program
  4. DAAD: Kongress- und Vortragsreisenprogramm
  5. DAAD: Langzeitdozenturen in China und Rumänien und der
    Russischen Förderation
  6. DAAD: Langzeitdozenturen im Fachbereich Umwelttechnik an der
    Deutsch Kasachischen Universität in Almaty
  7. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
  8. Humboldt Stiftung: TransCoop- Programm
  9. DAAD: Rita Süssmuth koordiniert deutschen Beitrag zum Aufbau
    der Deutsch-Türkischen Universität in Istanbul
  10. Hochschulintern
    DAAD: Erstantrag der Universtiät Oldenburg zur Ausschreibung
    "Internationale Netzwerke Klimawandel ( Klimanetze)
    Intensivierung der Partnerschaft zur University of Dar es Salaam,
    Tansania sowie der Nelson Mandela Metropolitan University,
    Südafrika
    Zu Gast in Oldenburg


1. BMBF: Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit Argentinien
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung zwischen Deutschland und Argentinien zu fördern. Es soll der Wissenschaftleraustausch bei gemeinsamen Forschungsprojekten unterstützt werden. Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industrie/KMU-Beteiligung. Die Schwerpunktbereiche dieser Bekanntmachung sind:

  • Umweltforschung und -technologie (einschl. erneuerbare Energien sowie Meeres- und Polarforschung)
  • Medizin
  • Biotechnologie
  • Materialforschung
  • Nanotechnologien
  • Physikalische und Chemische Technologien
  • Informations- und Kommunikationswissenschaften
  • Sozialwissenschaften.

Das Förderverfahren ist einstufig.
Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/14092.php
Bewerbungsschluss: 1. Juli 2010
Kontakt: Internationales Büro des BMBF im DLR
Dr. Cornelia Andersohn
Tel.: (0228) 3821 438
E-Mail: cornelia.andersohn@dlr.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

 

2. BMBF: Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit der Ukraine
Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit in Wissenschaft, Technologie und Innovation zwischen deutschen und ukrainischen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und innovativen Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU). Die unterstützten Projekte sollen vor allem der Anbahnung neuer und der Intensivierung bestehender Kooperationen dienen. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des BMBF ebenso wie in den thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union sowie in anderen forschungsrelevanten EU-Programmen gelegt werden.
Schwerpunkte der Förderung sind:

  • Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
  • Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.

Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:

  • Biotechnologien;
  • Technologien für die effektive Nutzung der Ressourcen und Energien, nachhaltige Umwelttechnologien;
  • Gesundheitsforschung und Medizintechnik;
  • Informations- und Kommunikationstechnologien;
  • Nanotechnologien, neue Materialien und Produktionstechnologien.

Darüber hinaus können auch Anträge zu anderen thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EUForschungsprogramme unterstützt werden. Das Förderverfahren ist einstufig.
Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/14208.php
Bewerbungsschluss: 31. März 2010
Kontakt: Projektträger im DLR
Dr. Erich Rathske
Tel.: (0228) 38 21 464
E-Mail: erich.rathske@dlr.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

 

3. BMBF/MOST: German-Israeli Cooperation in Water Technology Research - Young Scientists Exchange Program
The program is open to Israeli and German diploma/M.Sc.-students, post graduates, doctoral degree students, and post doctorates candidates who wish to spend a training period in Israel or Germany for up to 6 month, but not less than 1 month. Candidates are considered as “Young Scientist” if no more than 3 years have passed since receiving the PhD. Funding will be provided to cover all necessary expenses of the applicant's visit abroad (travel, accommodation, living expenses, extraordinary work expenses).
Weitere Informationen: www.cogeril.de/dateien/YSEP-Call-21012010.pdf
Bewerbungsschluss: Applications may be submitted at any time
Kontakt: Dr. Hans Joachim Metzger (PTKA-WTE)
Tel.: (07247) 822355
E-Mail: hans-joachim.metzger@kit.edu
Quelle: Internetinformation des Förderers

 

4. DAAD: Kongress- und Vortragsreisenprogramm
Mit Beginn des Jahres 2009 hat der DAAD das aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanzierte Programm übernommen. Mit dem Kongress- und Vortragsreisenprogramm werden die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftler/innen an Kongressen im Ausland sowie Vortragsreisen ins Ausland gefördert. Voraussetzung ist, dass die aktuell wichtigen thematischen Beiträge für die weitere wissenschaftliche Entwicklung der Wissenschaftler/innen von Bedeutung sind.
Es werden zwei voneinander unabhängige Förderlinien angeboten:

  • Kongressreisen ins Ausland
    Die Förderlinie "Kongressreisen" ermöglicht die aktive Teilnahme an einer ausgewiesenen internationalen wissenschaftlichen Veranstaltung (Kongress, Symposium, etc.) im Ausland. Es muss ein enger Zusammenhang zwischen den forschungsbezogenen Arbeiten oder Planungen des Antragstellers sowie dem Thema und dem Inhalt der Veranstaltung gegeben sein.
  • Vortragsreisen ins Ausland
    Die Förderlinie "Vortragsreisen" soll es Wissenschaftler/innen ermöglichen, schriftliche Einladungen ausländischer Kollegen oder wissenschaftlicher Institutionen anzunehmen, um dort (außerhalb von Kongressen, Symposien, Seminaren, Workshops etc.) über eigene aktuelle Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Arbeiten zu  berichten und Erfahrungen mit Wissenschaftlern des Gastlandes  auszutauschen.

Eine Förderung setzt sich zusammen aus der jeweils gültigen DAAD-Reisekostenpauschale, einem Zuschuss zu den Tagungsgebühren sowie einer Aufenthaltspauschale für die Dauer der Teilnahme an der Veranstaltung. Die maximale Förderungsdauer beträgt acht Kongresstage.
Für Vortragsreisen wird ein Zuschuss in Höhe der jeweiligen DAAD-Reisekostenpauschale gezahlt. Teilnehmer, die aufgrund ihrer Forschungstätigkeit vom Ausland aus anreisen, erhalten einen Zuschuss zu den Reisekosten von maximal 80% des nachgewiesenen Preises für einen Flug der Economy Class.
Förderungsfähig sind durch Forschungsleistungen ausgewiesene Wissenschaftler/innen und Promovierende, die in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind und deren Lebensmittelpunkt langfristig in Deutschland sein sollte sowie deutsche Stipendiaten (ab Promovendenstatus), die von deutschen Organisationen im Ausland gefördert werden und von ihrer Förderorganisation für Vortrags- und Kongressreisen keine Finanzierung erhalten können.
Anträge auf Förderung von Kongressreisen ins Ausland müssen spätestens vier Monate vor dem 1. Kongresstag beim DAAD eingehen. Anträge auf Förderung von Vortragsreisen ins Ausland müssen spätestens einen Monat vor Reisebeginn beim DAAD eingehen.
Weitere Informationen:
www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/11450.de.html
Kontakt: DAAD
Referat 521
Ursula Schwalb
Tel.: (0228) 882 580
E-Mail: Schwalb@daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

5. DAAD: Langzeitdozenturen in China, Rumänien und der Russischen Föderation
Im Rahmen seines Langzeitdozenturenprogramms vermittelt und fördert der DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes Langzeitdozentinnen und -dozenten an ausgewählten Universitäten in wichtigen Partnerländern, um die wissenschaftliche und kulturelle Präsenz Deutschlands als Teil Europas im jeweiligen Gastland zu stärken.
Der DAAD sucht Langzeitdozentinnen / Langzeitdozenten für folgende Länder:

  •  VR China:
     Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaften an der
     Nanjing Universität, Fach: Rechtswissenschaften
  •  Rumänien:
     Babes-Bolyai Universität Cluj-Napoca, Fakultät für Europastudien,
     Fach: Politikwissenschaften
  •  Russische Föderation:
     Akademie für Volkswirtschaft bei der Regierung der Russischen
     Föderation, Fakultät für Management und Marketing / Deutsch-
     Russisches Zentrum für Wirtschaftswissenschaft (DRZW),
     Moskau, Fach: Wirtschaftswissenschaft

Die vermittelte wissenschaftliche Lehrkraft hat die Aufgabe, an der Gasthochschule ihr Fach in Lehre und Forschung zu vertreten; als Mitglied des Lehrkörpers hat sie in der Regel alle mit diesem Status verbundenen Rechte und Pflichten.
Weitere Informationen: www.daad.de/ausland/lehren-im-ausland/dozenten/12988.de.html
Bewerbungsschluss: 12. März 2010
Kontakt: VR China
Frau Giering
E-Mail: giering@daad.de
Rumänien
Frau Salentin
E-Mail: Salentin@daad.de
Russische Föderation
Herr Matte
E-Mail: Matte@daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

6. DAAD: Langzeitdozentur im Fachbereich Umwelttechnik an der Deutsch- Kasachischen Universität in Almaty
Im Rahmen seines Langzeitdozenturenprogramms vermittelt und fördert der DAAD Langzeitdozent/innen an ausgewählten Universitäten in wichtigen Partnerländern.
Der DAAD sucht eine, einen Langzeitdozentin/ Langzeitdozenten im Fachbereich Umwelttechnik an der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty (DKU), Kasachstan. In der Fakultät für Ingenieurwissenschaften ist am Lehrstuhl für Energie- und Umwelttechnik ab dem 01.09.2010 eine Langzeitdozentur zu besetzen. Es ist vorgesehen, dass der Bewerber/die Bewerberin die Lehrstuhlleitung und, je nach Erfahrung, das Dekanat der Fakultät übernimmt.
Allgemeine Bewerbungsvoraussetzungen:

  •  Promotion in einem einschlägigen Fachbereich
  •  Ausgewiesene Leistungen in anwendungsbezogener Forschung
     und Lehre im Bereich der Umwelttechnik, insbesondere Wasser
     und Abwasser
  •  Erfahrungen in der Curriculumsentwicklung und in der
     Administration von Studiengängen
  •  Interkulturelle Kompetenz
  •  Grundkenntnisse der russischen Sprache bzw. die Bereitschaft,
     diese zu erwerben

Der künftige Stelleninhaber/die künftige Stelleninhaberin wird Veranstaltungen für Studierende ab dem 3. Studienjahr auf Deutsch abhalten. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf Gewässerschutz, Ver- und Entsorgungstechnik und Abwasserbehandlung. Die technischen Studiengänge befinden sich im Aufbau. Erwartet wird die Mitarbeit bei der Einrichtung der Labore, der Identifizierung, Anwerbung und Betreuung von geeigneten Lehrkräften sowie beim Marketing der neuen Studiengänge.
Beginn/Dauer: 01.09.2010 / mindestens 1 Jahr, höchstens 5 Jahre
Weitere Informationen: www.daad.de/ausland/lehren-im-ausland/dozenten/13023.de.html
Bewerbungsschluss: 25. März 2010
Kontakt: DAAD
Referat 222 - Hochschulprojekte in Zentralsien und der GUS
Dr. Gisela Zimmermann
E-Mail: zimmermann@daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

 

7. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler/innen gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Im Gegensatz zu den üblichen Individualbewerbungen in den traditionellen Förderungsmaßnahmen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen.
Folgende Ausschreibungen sind geöffnet:
Frankreich - PROCOPE
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2010

Kontakt: Referat 312
Manuela Schenk
Tel.: (0228) 882 251
E-Mail: Schenk@daad.de
Kanada
Bewerbungsschluss: 01. Juni 2010
Kontakt: Referat 316
Kerstin Spreier
Tel.: (0228) 882 601
E-Mail: Spreier@daad.de
Slowakische Republik
Bewerbungsschluss: 31. Juli 2010
Kontakt: Referat 323
Ludmilla Winter Souhradová
Tel.: (0228) 882 490
E-Mail: l.winter@daad.de
Tschechische Republik
Bewerbungsschluss: 31. Juli 2010
Kontakt: Referat 323
Ludmilla Winter Souhradová
Tel.: (0228) 882 490
E-Mail: l.winter@daad.de
USA
Bewerbungsschluss: 01. Juni 2010
Kontakt: Referat 316
Kerstin Spreier
Tel.: (0228) 882 601
E-Mail: Spreier@daad.de
Bitte beachten Sie, dass für dieses Programm ab sofort die Bewerbung nur noch online über das DAAD-Portal möglich ist!
Quelle: Internetinformation des DAAD

 

 

8. Humboldt-Stiftung: TransCoop-Programm
Die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt im Rahmen des TransCoop-Programms deutsch-amerikanische und/oder -kanadische Wissenschaftskooperationen in den Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Sofern das Thema der geplanten Arbeiten überzeugende Bezüge zu den Geistes- und Sozialwissenschaften aufweist, können auch Fragestellungen der Naturwissenschaften einschließlich der Ingenieur- und Biowissenschaften miteinbezogen werden. Neu initiierte Forschungskooperationen werden in der Auswahl bevorzugt. Gemeinsame Forschungsvorhaben können über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren mit bis zu 55.000 Euro gefördert
werden. Voraussetzung ist, dass die amerikanischen und/oder kanadischen Partner/innen in ihrem jeweiligen Land "Matching Funds" mindestens in Höhe der von deutscher Seite bewilligten Summe einwerben.
Weitere Informationen: www.humboldt-foundation.de/web/1067726.html
Bewerbungsschluss: 30. April und 31. Oktober
Kontakt: Alexander von Humboldt-Stiftung
Tel.: (0228) 833 0
E-Mail: info@avh.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

9. Rita Süssmuth koordiniert deutschen Beitrag zum Aufbau der Deutsch-Türkischen Universität in Istanbul
Frau Frau Professor Rita Süssmuth, frühere Präsidentin des Deutschen Bundestags, wird an der Spitze des deutschen Hochschulkonsortiums stehen, das den geplanten Aufbau einer deutsch-türkischen Universität (DTU) in Istanbul unterstützt. Die 27 Hochschulen des Konsortiums wählten sie in Bonn für drei Jahre zur Präsidentin. Dem Präsidium gehören sechs deutsche Universitäten an, die federführend die Einrichtung der Fakultäten in Istanbul übernehmen (TU Berlin - Ingenieurwissenschaften; Universität Potsdam - Naturwissenschaften; FU Berlin - Rechtswissenschaft; Universität Köln - Wirtschafts- und Sozialwissenschaften; Universität Heidelberg - Geistes- und Kulturwissenschaften; Universität Bielefeld - Sprachenzentrum). Die DTU ist zwischen der deutschen und der türkischen Regierung im letzten Jahr vereinbart worden. Die DTU soll eine führende Forschungs-Universität mit zunächst 5.000 Studierenden und Doktoranden sein. Sie soll einen Schwerpunkt in Ingenieurwissenschaften haben und intensiv mit der Wirtschaft kooperieren.
Quelle: E-Mail des DAAD v. 1.3.2010

 

 

10. Hochschulintern

 DAAD-Erstantrag der Universität Oldenburg zur Ausschreibung ''Internationale Netzwerke Klimawandel (Klimanetze)''
Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Siebenhüner, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik sowie Prof. Dr. Kleyer, Institut für Biologie und Umweltwissenschaften, ist ein Erstantrag zur Ausschreibung „Internationale Netzwerke Klimawandel (Klimanetze) beim DAAD eingereicht worden. Internationale Projektpartner sind die University of Dar es Salaam, Tanzania sowie die langjährige Partnerhochschule Nelson Mandela Metropolitan University, South Africa. Im Falle einer Bewilligung stehen 1.250.000 € für u.a. Individualstipendien für Master-Studierende, Doktoranden, Post-Doktoranden sowie Senior Scientists zur Verfügung.
Weitere Informationen: bernd.siebenhuener(at)uni-oldenburg.de sowie michael.kleyer(at)uni-oldenburg.de

 

 

Intensivierung der Partnerschaft zur University of Dar es Salaam, Tansania sowie Nelson Mandela Metropolitan University, Südafrika
Im Rahmen des vom DAAD geförderten Netzwerkes "Developing Sustainability" besuchten Prof. Dr. Jorge Marx Gómez (Wirtschaftsinformatik) und Prof. Dr. Bernd Siebenhüner (Ökologische Ökonomie) die Partneruniversitäten *University of Dar es Salaam, Tansania sowie Nelson Mandela Metropolitan University, Südafrika. Sie führten zahlreiche Gespräche mit Wissenschaftler/innen aus den Bereichen Ökonomie, Betriebswirtschaftslehre, Ressourcenmanagement und Landnutzung, Geographie, Entwicklungspolitik Informatik und Erneuerbare Energien.
Weitere Informationen: bernd.siebenhuener(at)uni-oldenburg.de sowie jorge.marx.gomez(at)uni-oldenburg.de