International Relations Office

Newsletter Februar 2010

Inhaltsverzeichnis

  1. BLE: Mobilitätsunterstützung bei deutsch-neuseeländischen Forschungsprojekten
  2. BMBF: Deutsch-Neuseeländische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie
  3. DAAD: Internationale Netzwerke Klimawandel (Klimanetze)
  4. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
  5. DAAD: Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler/innen aus dem Ausland
  6. EU: ATLANTIS (EU-USA)
  7. EU/DAAD: Unterstützung von Projekt-Vorbereitungsreisen im Rahmen der EU-Kooperationsprogramme mit Drittländern
  8. EU: "EU-Kanada" - Transatlantische Austauschpartnerschaften, Transatlantische Partnerschaften für Studiengänge
  9. Volkswagen Stiftung: Forschergruppen zu globalen Herausforderungen
  10. Hochschulintern
    Neue Hochschulpartnerschaften der Universität Oldenburg
    Benefizkonzert Haiti
    Zu Gast an der Universität Oldenburg

1. BLE: Mobilitätsunterstützung bei deutsch-neuseeländischen Forschungsprojekten
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beabsichtigt mit dieser Fördermaßnahme, die Zusammenarbeit in Forschung und Bildung weiter zu intensivieren und insbesondere vermehrt hervorragende Nachwuchswissenschaftler zu binden. In folgenden Schwerpunktbereichen werden Kooperationen zwischen deutschen und neuseeländischen Forschungseinrichtungen, Hochschulen etc. unterstützt:

  • Biotechnologie
  • Genetische Ressourcen der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft
  • Klimaveränderungen ( Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft, Möglichkeiten zur Anpassung)
  • Nachwachsende Rohstoffe
  • Produkt-/Lebensmittelsicherheit

Für diese Themenfelder sollen durch Mobilitätsförderung sowohl bestehende Kooperationen ausgebaut als auch neue Kontakte geknüpft bzw. neue Kooperationen initiiert werden. Ziel ist die Anbahnung intensiver und langfristiger Kooperationen. Die Laufzeit der Förderung beträgt 2 Jahre.
Weitere Informationen: http://www.ble.de/nn_467262/DE/04__Forschungsfoerderung/FoerdergelderNeuseeland__Bekanntmachung05__09__51.html
Bewerbungsschluss
: 26. Februar 2010
Kontakt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Referat 521
E-Mail: bilateralerwissenschaftleraustausch(at)ble.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

2. BMBF: Deutsch-Neuseeländische Zusammenarbeit in Wissenschaft undTechnologie

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt mit dieser Fördermaßnahme, die Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung zwischen Deutschland und Neuseeland durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten weiter zu intensivieren. Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industrie/KMU-Beteiligung. In folgenden Schwerpunktbereichen werden Kooperationen zwischen deutschen und neuseeländischen Forschungseinrichtungen, Hochschulen etc. unterstützt:

  • Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Umweltwissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf dem Klimawandel
  • Meeres- und Polarforschung
  • Gesundheitsforschung
  • Zusätzliche Gebiete von herausragender Bedeutung für beide Länder

Für diese Themenfelder sollen durch Mobilitätsförderung sowohl bestehende Kooperationen ausgebaut als auch neue Kontakte geknüpft bzw. neue Kooperationen initiiert werden. Ziel ist die Anbahnung intensiver und langfristiger Kooperationen. Die Laufzeit der Förderung beträgt bis zu 2 Jahre. In begründeten Ausnahmefällen kann die Laufzeit verlängert werden.
Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14150.php
Bewerbungsschluss
: 28. Februar 2010
Kontakt: Internationales Büro des BMBF (IB/BMBF)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Gabriele Al-Khinli
Tel.: (0228) 3821 452
E-Mail: gabriele.al-khinli(at)dlr.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

3. DAAD: Internationale Netzwerke Klimawandel (Klimanetze)

Mit der zweiten Ausschreibung des Programms "Internationale Netzwerke Klimawandel (Klimanetze)", das aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert wird, möchte der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) den internationalen wissenschaftlichen Austausch zur nachhaltigen Entwicklung jener Nutzungssysteme in Entwicklungs- und Schwellenländern befördern, die von den Folgen des Klimawandels in spezifischer Weise betroffen sind. Von besonderem fachlichem Interesse sind erneut die Bereiche Landwirtschaft, Holz- und Forstwirtschaft sowie Fischereiwesen und Aquakultur einschließlich ihrer sozialwissenschaftlichen Implikationen (z.B. im Zusammenhang mit der Entwicklung ländlicher Räume oder von Küstenzonen). Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Austauschs sollen die Aus- und Fortbildung des deutschen und ausländischen Nachwuchses und dessen nachhaltige Vernetzung stehen. Für die Umsetzung der Programmziele können verschiedene förderfähige Instrumente eingesetzt werden. Gefördert werden Projekte ("Klimanetze"),

  • die zwischen einem deutschen und mindestens zwei ausländischen Instituten in unterschiedlichen Entwicklungs- und Schwellenländern vereinbart sind,
  • die sich durch eine komplexe Nutzung der förderfähigen Instrumente auszeichnen und
  • die einen eigenständigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung entsprechender Nutzungssysteme vor dem Hintergrund des Klimawandels erwarten lassen.

 

Das Auswahlverfahren ist zweistufig.
Weitere Informationen: http://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/12535.de.html
Bewerbungsschluss
: 28. Februar 2010 (Erstantrag)
Kontakt: DAAD
Dr. Joachim Schneider
Tel.: (0228) 882 331
E-Mail: schneider(at)daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

4. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch

Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler/innen gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Im Gegensatz zu den üblichen Individualbewerbungen in den traditionellen Förderungsmaßnahmen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen. Folgende Ausschreibung ist geöffnet:

  • Großbritannien - ARC

Weitere Informationen: http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html#headline_0_8
Bewerbungsschluss
: 28. Februar 2010
Bitte beachten Sie, dass für dieses Programm ab sofort die Bewerbung nur noch online über das DAAD-Portal möglich ist!
Kontakt: DAAD/jeweilige Länderreferent
Tel.: (0228) 882 0
E-Mail: Postmaster(at)daad.de
Quelle: Internetinformation des DAAD

5. DAAD: Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler/innen aus dem Ausland

Ziel des Programms ist es, deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland bei der beruflichen Wiedereingliederung in Deutschland zu unterstützen. Bewerbungsberechtigt sind Doktoranden in der Endphase ihrer Promotion (voraussichtlicher Abschluss der Promotion innerhalb der nächsten 12 Monate), Postdoktoranden und erfahrene Wissenschaftler im Ausland, die nach einer Mobilitätsphase ihre wissenschaftliche Karriere in Deutschland fortsetzen möchten. Darüber hinaus sollen deutsche Wissenschaftler, die im Ausland promoviert haben, in ihrem Bemühen unterstützt werden, Kontakte und wissenschaftliche Kooperationen mit deutschen Hochschulen einzugehen. Stipendiaten deutscher Förderorganisationen, deren Stipendium Rückkehrleistungen vorsieht (z.B. Forschungsstipendiaten der DFG, Feodor-Lynen Stipendiaten der AvH, Stipendiaten des DAAD Postdoktorandenprogramms) sind nicht bewerbungsberechtigt. Bestehen Finanzierungsmöglichkeiten von dritter Seite, müssen vorrangig diese Mittel in Anspruch genommen werden.
Weitere Informationen: http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/10691.de.html
Bewerbungsschluss
: zwei Monate vor dem gewünschten Stipendienantritt
Kontakt: DAAD
Referat 521
E-Mail: kirsch(at)daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

6. EU: ATLANTIS (EU-USA)

Der neue Aufruf im ATLANTIS-Programm (Actions for Transatlantic Links and Academic Networks in Training and Integrated Studies) wurde veröffentlicht: Für die Projekte stehen auf EU-Seite voraussichtlich ca. 5,5 Mio. Euro zur Verfügung. Für US-amerikanische Einrichtungen werden Finanzmittel in vergleichbarer Höhe bereitgestellt. Es werden drei Aktionen gefördert:

Konsortialprojekte für transatlantische Studiengänge - Transatlantic Degree Consortia Projects

  • Einrichtung von Studiengängen mit gemeinsamem/doppeltem Abschluss
    Förderung: 4 Jahre
  • maximal 428.000 Euro für EU-Partner; max. 456.000 Dollar für US-Partner

Exzellenz-Projekte zur Mobilität - Excellence in Mobility Projects

  • Lehrplanentwicklung sowie kurze Mobilitätsaufenthalte
  • Förderung: 4 Jahre
  • maximal 180.000 Euro für EU-Partner; max. 180.000 Dollar für US-Partner

Strategische Maßnahmen - Policy-oriented Measures

  • Förderung: 2 Jahre
  • maximal 70.000 Euro für EU-Partner; max. 70.000 Dollar für US-Partner

Bewerbungsschluss: 8. April 2010
Weitere Informationen, Programmleitfaden und Antragsformular unter: http://eacea.ec.europa.eu/extcoop/usa/2010/call_us_eu_2010.htm
oder beim DAAD
Carina Johnen / Ref. 604
TEMPUS/ERASMUS Mundus/EU-Drittlandkooperationen
Kennedyallee 50
53175 Bonn
Tel.: +49 228 882-210
Fax: +49 228 882-9210
E-Mail: johnen(at)daad.de
http://eu.daad.de
Quelle: E-Mail des DAAD v. 7.1.2010

7. EU/DAAD: Unterstützung von Projekt-Vorbereitungsreisen im Rahmen der EU-Kooperationsprogramme mit Drittländern

Für die Vorbereitung eines Projektvorhabens im Rahmen aktueller oder bevorstehender Aufrufe in EU-Drittlandprogrammen kann beim DAAD eine Förderung beantragt werden. Das Angebot richtet sich an Hochschullehrer bzw. deren wissenschaftliche Mitarbeiter, die zur Abstimmung eines Projektantrags in ein Partnerland außerhalb der EU reisen möchten. Bei Bewilligung einer Vorbereitungsreise muss eine anschließende Antragstellung in dem entsprechenden EU-Programm erfolgen. Dabei kann die deutsche Institution entweder selbst als Antragsteller oder als Partner (Antragstellung durch die Hochschule im Drittland) in das Projekt eingebunden sein. Eine Projekt- Vorbereitungsreise kann nur für eine Person gewährt werden. Die Antragstellung ist laufend möglich.
Weitere Informationen:http://eu.daad.de/eu/drittlandkooperationen/05258.html
Kontakt: DAAD
Referat 604
Grit Matthiesen
Tel.: (0228) 882 182
E-Mail: matthiesen(at)daad.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

8. EU: "EU-Kanada" - Transatlantische Austauschpartnerschaften, Transatlantische Partnerschaften für Studiengänge

Die allgemeinen Ziele des Programms der Europäischen Kommission bestehen in der Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen den Völkern der Europäischen Union und Kanadas einschließlich der Kenntnisse ihrer jeweiligen Sprachen, Kulturen und Institutionen und in der Verbesserung der Qualität der Humanressourcen in der Europäischen Union und in Kanada. Die Antragsteller müssen ihren Sitz in einem der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben. Jedes Projekt muss eine federführende Einrichtung in der EU sowie eine federführende Einrichtung in Kanada benennen; diese sind für das Einreichen des gemeinsamen Vorschlags sowie für das Projektmanagement zuständig. Diese federführenden Einrichtungen müssen Hochschul- oder Berufsbildungseinrichtungen sein. Dem Konsortium müssen insgesamt mindestens vier Einrichtungen angehören, d. h. zwei aus der EU und zwei aus Kanada. Diese Einrichtungen können je nach Projekt entweder Hochschul- oder Berufsbildungseinrichtungen (wie oben definiert) oder eine Mischung aus beiden Einrichtungstypen sein. Ferner müssen die Einrichtungen aus zwei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten und zwei verschiedenen kanadischen Provinzen/Territorien stammen. Zwei Arten von Maßnahmen werden gefördert: transatlantische Austauschpartnerschaften und transatlantische Partnerschaften für Studiengänge. Im Falle der Projekte zu transatlantischen Austauschpartnerschaften (TEP, Transatlantic Exchange Partnerships) werden Konsortien von Hochschul- und Berufsbildungseinrichtungen aus der EU und Kanada gefördert, um gemeinsame Studien- und Ausbildungsgänge durchzuführen und die Mobilität von Studierenden und Dozenten zu verwirklichen. Die Unterstützung umfasst Verwaltungszuschüsse sowie Zuschüsse für Studierende und für das Hochschul- und Verwaltungspersonal. Die maximale Laufzeit von TEP-Projekten darf 36 Monate nicht überschreiten. Projekte zu transatlantischen Partnerschaften für Studiengänge (TDP, Transatlantic Degree Partnerships) werden gefördert, um Doppel- oder gemeinsame Programme für Studiengänge zu entwickeln und zu verwirklichen. Die Unterstützung umfasst Zuschüsse für die Entwicklung und die Verwaltung sowie Zuschüsse für Studierende und für das Hochschul- und Verwaltungspersonal. Die maximale Laufzeit von TDP-Projekten darf 48 Monate nicht überschreiten. Die Tätigkeiten sollten zwischen dem 1. September 2010 und dem 31. Dezember 2010 beginnen und spätestens am 31. Dezember 2014 enden.
Weitere Informationen: http://eacea.ec.europa.eu/extcoop/canada/index_en.htm
Bewerbungsschluss
: 24. März 2010
Quelle: Internetinformationen des Förderers

9. VolkswagenStiftung: Forschergruppen zu globalen Herausforderungen

Compagnia di San Paolo, Riksbankens Jubileumsfond und VolkswagenStiftung fördern internationale und interdisziplinäre Forschergruppen zu globalen Herausforderungen. Die bewährte Zusammenarbeit mit den Partnerstiftungen Compagnia di San Paolo in Turin und Riksbankens Jubileumsfond in Stockholm setzt die Stiftung im Rahmen der Initiative „Zukunftsfragen der Gesellschaft“ mit dem Förderangebot „Europe and Global Challenges“ fort. Darin sollen ab Jahresende 2010 bis zu zehn internationale und interdisziplinäre Forschergruppen gefördert werden, die organisatorisch an einer wissenschaftlichen Einrichtung innerhalb der Europäischen Union verankert sind und jeweils Partner aus anderen Weltregionen einbeziehen. Es geht – ohne thematische Einschränkungen – um Beiträge zur Bewältigung „globaler Herausforderungen“; die Wahl der konkreten Themen muss überzeugen hinsichtlich ihrer Bedeutung für Europa und die Kooperation mit anderen Weltregionen.
Weitere Informationen: http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/merkblaetter/MB_78e_e.pdf
Bewerbungsschluss: 30. April 2010
Kontakt: VolkswagenStiftung
Alfred Schmidt
Tel.: (0511) 8381237
E-Mail: schmidt(at)volkswagenstiftung.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

10. Hochschulintern

Neue Hochschulpartnerschaften der Universität Oldenburg

  • Hacettepe Üniversiti Ankara, Türkei, seit 16.12.2009, Ansprechpartnerin: Inger Petersen, Seminar für Germanistik
  • Université de Nice-Sophia Antipolis, Frankreich, seit 16.12.2009, Ansprechpartner: Prof. Dr. Hans-Michael Trautwein, Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik
  • Suranaree University of Technology, Thailand, seit 10.01.2010, Ansprechpartner: Prof. Dr. Frank Rößner, Institut für Reine und Angewandte Chemie
  • Northern Michigan University, U.S.A., Ansprechpartner: Robert McLaughlin, Institut für Fremdsprachenphilologien
  • University College Lillebaelt, Dänemark, seit 20.01.2010, Ansprechpartner: Prof. Dr. H.P. Schmidtke, IBKM
  • University of New South Wales, Australien, seit 27.01.2010, Ansprechpartner: Prof. Dr. B. Siebenhüner, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik
  • Sendai Universität, Japan, seit 27.01.2010, Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Alkemeyer, Institut für Sportwissenschaften

BENEFIZKONZERT HAITI
Freitag, 5.2.10, 20.00 Uhr
in der Forumskirche St. Peter, Peterstr. 20 in Oldenburg mit den Chören: Olaika, ESG-Gospelchor, Oldenburger Jugendchor, Chorprojekt Shosholoza, Cor-a-song, Oldenburger Chor Bundschuh. Die sechs Oldenburger Chöre wollen mit diesem Benefizkonzert einen Beitrag für die Haiti-Hilfsaktionen leisten. Der Erlös des Konzertes, für das der Eintritt frei ist, in dem aber freundlich um Spenden gebeten wird, geht dem "Bündnis Entwicklung hilft" zu.