International Relations Office

Newsletter Januar/Februar 2008

Inhaltsverzeichnis

  1. BMBF: Deutsch-Neuseeländische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie
  2. BMBF und Humboldt-Stiftung schreiben höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands aus
  3. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
  4. DAAD: Bi-nationales Promotionsnetzwerk (PhD-Net)
  5. DFG/AHRC: Deutsch-britische Forschungsprojekte in den Geisteswissenschaften
  6. DFG: Deutsch-französische Kooperationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften
  7. DFG: Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien
  8. DFG / DMV: Forschungsaufenthalt junger Mathematiker aus Deutschland in Indien
  9. EU: Atlantis - Kooperation EU/USA im Bereich der Hochschul- und Berufsbildung
  10. EU-Kanada – Hochschulbildung, Berufsbildung, Jugend
  11. Eurolecture: Europäisches Gastdozentenprogramm für Innovation in der Lehre
  12. Deutsch-Türkische Universität
  13. Uni-Intern
    Gastforscher treffen sich: Empfang für visiting scientists der Universität Oldenburg

    Neue Hochschulpartnerschaften der Universität Oldenburg
    Zu Gast an der Universität Oldenburg

1. BMBF: Deutsch-Neuseeländische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie
Vom 1. Dezember 2007 bis 28. Februar 2008 können im Rahmen der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Neuseeland Projektvorschläge eingereicht werden. Die bilaterale Zusammenarbeit gründet sich auf das Regierungsabkommen über Zusammenarbeit in wissenschaftlicher Forschung und technologischer Entwicklung von 1977. Zuständig für die Durchführung der Förderung sind auf neuseeländischer Seite die Royal Society New Zealand (RSNZ) und auf deutscher Seite das Internationale Büro (IB) des BMBF im Auftrag des BMBF. Gefördert werden soll die Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung zwischen Deutschland und Neuseeland durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten. Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industrie/KMU-Beteiligung. Die Projekte können für eine Laufzeit von 2 Jahren unterstützt werden. In Ausnahmefällen und auf Antrag kann ein weiteres Jahr gefördert werden.
Schwerpunktbereiche dieser Bekanntmachung

  • Gesundheitsforschung
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Umweltwissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf dem Klimawandel
  • Meeres- und Polarforschung
  • Zusätzliche Gebiete von herausragender Bedeutung für beide Länder

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/11921.php
Bewerbungsschluss: 28. Februar 2008 (Projektvorschläge)
Kontakt:
Internationales Büro des BMBF (IB/BMBF)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Frau Gabi Al-Khinli
Tel.: 0228-3821-452
E-Mail: gabriele.al-khinli(at)dlr.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers

2. BMBF und Humboldt-Stiftung schreiben höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands aus
Mit dem neuen internationalen Forschungsfonds in Deutschland (Research in Germany Award) werden künftig weltweit führende und im Ausland tätige Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen ausgezeichnet werden. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)gestiftete und von der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehene Auszeichnung ist mit bis zu fünf Millionen Euro dotiert. Sie soll den Preisträgern ermöglichen, fünf Jahre lang zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchzuführen. Damit ist der Preis der höchst dotierte Forschungspreis in Deutschland.
Ziel ist es, weltweit umworbene Wissenschaftler für eine langfristige Forschungstätigkeit in Deutschland zu gewinnen und sie am Forschungsstandort Deutschland zu halten. Das Preisgeld dient nicht nur dazu, internationalen Topkräften ein konkurrenzfähiges Gehalt zu bieten. Der überwiegende Teil der Preissumme soll in den Aufbau neuer Forschungsgruppen und Strukturen fließen.

Das Programm steht Spitzenforschern aller Disziplinen aus dem Ausland offen, die in Deutschland auf eine W3-Professur berufbar wären. Aus Deutschland stammende Wissenschaftler können nominiert werden, sofern sie im Ausland wissenschaftlich etabliert sind.

Vollständige Nominierungen für die erste Auswahlrunde müssen bis spätestens 02. Juni 2008 vorliegen bei der

Alexander von Humboldt-Stiftung,
Auswahlabteilung,
Jean-Paul-Str. 12,
53173 Bonn

Die Nominierungsfrist für die zweite Auswahlrunde ist der 2. Oktober 2008. Ab 2009 sind drei Nominierungsfristen pro Jahr geplant.
Weitere Programminformationen finden sich unter www.humboldt-foundation.de/de/programme/preise/riga.htm
Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung

3. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Im Gegensatz zu den in den traditionellen Förderungsmaßnahmen üblichen Individualbewerbungen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen.
Folgende Ausschreibungen sind geöffnet:

  • Großbritannien - ARC

Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html
Kontakt:
Deutscher Akademischer Austausch Dienst
Geschäftsstelle Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 0228 882 0
E-Mail: postmaster(at)daad.de
Quelle: DAAD

4. DAAD: Bi-nationales Promotionsnetzwerk (PhD-Net)
Der DAAD möchte die Zusammenarbeit deutscher und ausländischer Hochschulen auf dem Gebiet der Doktorandenausbildung fördern. Ziel des Programms ist es, ausländischen Doktoranden grenzüberschreitende, bi-nationale Promotionen zu ermöglichen und hochqualifizierte ausländische Nachwuchswissenschaftler für eine wissenschaftliche Karriere in Deutschland und/oder für den Aufbau wissenschaftlicher Kooperationsbeziehungen mit Deutschland zu gewinnen.
Bewerben können sich einzelne deutsche Hochschulen bzw. deren Fachbereiche oder Institute mit Promotionsberechtigung.
Es werden drei voneinander unabhängige Förderlinien angeboten:

  • Anbahnungsreisen zur ersten Kontaktaufnahme mit möglichen ausländischen Kooperationspartnern. Finanziert werden können Reisen deutscher Hochschullehrer/innen an die Partnerhochschule (Reisekostenpauschale).
  • Workshops/Summer Schools zur Vorbereitung und Anbahnung von bi-nationalen Promotionsprogrammen.
  • Promotionsprogramme zur Förderung der Promotionen ausländischer Doktoranden in Deutschland werden mit einer Summe von bis zu 100.000 Euro pro Projekt und Jahr gefördert. Das Programm steht allen Fachrichtungen offen.

Das Programm PhD-Net richtet sich mit seinen drei Förderlinien an deutsche Hochschulen, die eine Zusammenarbeit mit ausländischen Partnerhochschulen auf dem Gebiet der Doktorandenausbildung initiieren oder vertiefen möchten. Gefördert werden deutsche Hochschulen sowie in- und ausländische Doktoranden.
Eine gewisse finanzielle Eigenbeteiligung der Hochschule an den Kosten der Maßnahmen wird erwartet.
Ein Antrag auf Förderung in einer der drei Förderlinien des Programms „PhD-Net“ wird gemeinsam von den verantwortlichen beteiligten Wissenschaftlern formuliert, wobei eine dieser Personen als Projektverantwortliche(r) die Federführung der Antragstellung, die wissenschaftliche Koordination der Workshop/Summer Schools bzw. Promotionsprogramme sowie die Abrechnung übernimmt. Bei fachbereichs- oder fakultätsübergreifenden Projekten können auch zwei Projektleiter benannt werden.
Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/internationalisierung/phd/07772.de.html
Bewerbungsschluss: 28. Februar 2008
Kontakt:
Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat 222
Quelle: DAAD

5. DFG/AHRC: Deutsch-britische Forschungsprojekte in den Geisteswissenschaften
Die DFG hat eine Ausschreibung für gemeinsame deutsch-britische Forschungsprojekte in den Geisteswissenschaften veröffentlicht. Im Dezember 2007 haben der britische Arts and Humanities Research Council (AHRC) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Abkommen zur Förderung deutsch-britischer Forschung in den Geisteswissenschaften unterzeichnet. Eingereicht werden können Anträge für integrierte Projekte von in Deutschland und im Vereinigten Königreich tätigen Partnern. In einem jährlich wechselnden Turnus übernehmen DFG und AHRC die Antragsbetreuung einzelner Fachdisziplinen.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_05_08.html
Bewerbungsschluss: 5. Juni 2008
Kontakt:

DFG
Dr. Guido Lammers
Tel.: 0228 885 2295
E-Mail: Guido.Lammers(at)dfg.de

6. DFG: Deutsch-französische Kooperationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften
Um die deutsch-französische Zusammenarbeit insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften zu stärken, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Abkommen mit der Agence Nationale de la Recherche (ANR) geschlossen. Die beiden Förderorganisationen schaffen damit die Möglichkeit zur integrierten Antragstellung, Begutachtung und Bewilligung von Projekten, die von in Deutschland und in Frankreich tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gemeinsam beantragt und durchgeführt werden. Eingereicht werden können nur Anträge für integrierte Projekte von in Deutschland und in Frankreich tätigen Partnern. Für die Projekte wird ein gemeinsamer Antrag in je einer deutschen und einer französischen Version erwartet. Falls die Antragsteller es wünschen, ist ein Antrag in englischer Sprache möglich. Für die Anträge wird ein zwischen ANR und DFG vereinbartes Formular bereitgestellt. Die Anträge sind parallel an ANR und DFG zu senden.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_07_08.html
Bewerbungsschluss: 15. April 2008
Kontakt:
DFG
Dr. Thomas Wiemer
Tel.: 0228 885 2404,
E-mail: Thomas.Wiemer(at)dfg.de
Quelle: DFG

7. DFG: Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien
Die DFG erweitert die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien. Zwei modernisierte Abkommen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit dem nationalen brasilianischen Rat für wissenschaftliche und technologische Entwicklung (CNPq) und der Koordinierungsstelle für die Fortbildung des Hochschulnachwuchses in Brasilien (CAPES) in Brasilia unterzeichnet. Zukünftig wird es möglich sein, Forscherinnen und Forschern über die bereits schon bisher erfolgreich durchgeführte Förderung von Mobilitätsprojekten hinaus auch im Rahmen von gemeinsamen deutsch-brasilianischen Forschungsprojekten und Nachwuchsprogrammen, wie zum Beispiel Internationalen Graduiertenkollegs, zwischen deutschen und brasilianischen Universitäten zu fördern.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_59_07.html
Kontakt:
DFG
Dr. Dietrich Halm
Tel.: 0228 885-2490
E-Mail: Dietrich.Halm(at)dfg.de
Quelle: DFG

8. DFG / DMV: Forschungsaufenthalt junger Mathematiker aus Deutschland in Indien
Im Jahr der Mathematik 2008 finanziert ein gemeinsames Stipendienprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) Forschungsaufenthalte junger, in Deutschland tätiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Mathematik in Indien. Auf diese Weise wollen die DFG, das indische Department of Science & Technology (DST) und die DMV die Kooperation zwischen Deutschland und Indien stärken und jungen deutschen Forschenden bereits zu Beginn ihrer wissenschaftlichen oder industriellen Laufbahn die Möglichkeit geben, Kontakte und Erfahrung mit der Forschungslandschaft in Indien zu sammeln.
Die Förderung beinhaltet:

  • ein Vorbereitungsseminar in Deutschland unmittelbar vor Beginn des Forschungsaufenthaltes
  • Reisekosten und Stipendium für zwei- bis dreimonatige Indienaufenthalte von September bis November 2008.

Die DFG stellt der DMV Mittel für das Programm zur Verfügung. Das DST bezuschusst die Aufenthaltskosten. Die DMV leistet ebenfalls einen finanziellen Beitrag.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_58_07.html
Bewerbungsschluss: 31. März 2008
Kontakt:
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Dr. Frank Kiefer
Tel.: 0228 885 2567
E-Mail: Frank.Kiefer(at)dfg.de
Quelle: DFG

9. EU: Atlantis - Kooperation EU/USA im Bereich der Hochschul- und Berufsbildung
Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Einreichung von Projekten im Programm Atlantis, Kooperation EU / USA im Bereich der Hochschul- und Berufsbildung, veröffentlicht.
Im Rahmen dieser Aufforderung werden drei Arten von Maßnahmen unterstützt:

  • Maßnahme 1 — Konsortialprojekte für transatlantische Studiengänge
    Im Rahmen dieser Maßnahme werden Zusammenschlüsse von Hochschuleinrichtungen der EU und der Vereinigten Staaten unterstützt, die Studiengänge mit gemeinsamem / doppeltem Abschluss, einrichten. Die Unterstützung umfasst Mobilitätszuschüsse für Studierende sowie für das Hochschul- und Verwaltungspersonal („Dozenten“).
  • Maßnahme 2 — Exzellenzprojekte zur Mobilität
    Im Rahmen dieser Maßnahme werden Finanzhilfen für internationale Projekte zur Lehrplanentwicklung gewährt, die kurze, nicht direkt mit der Vergabe von gemeinsamen / doppelten Abschlüssen im Zusammenhang stehende Mobilitätsaufenthalte im Ausland umfassen. Die Unterstützung beinhaltet Mobilitätszuschüsse für Studierende sowie für das Hochschul- und Verwaltungspersonal („Dozenten“).
  • Maßnahme 3 — Strategische Maßnahmen
    Diese Maßnahme dient der Unterstützung multilateraler EU / USA-Projekte zur Förderung der Zusammenarbeit im Bereich der Hochschul- und Berufsbildung. Finanzhilfeanträge im Rahmen dieser Aufforderung können von Hochschul- und Berufsbildungseinrichtungen eingereicht werden. Anträge für strategische Maßnahmen können auch von anderen Einrichtungen gestellt werden, z. B. von Akkreditierungsstellen, Bildungsagenturen oder -organisationen, Privatunternehmen, Unternehmensgruppen, Nichtregierungsorganisationen, Forschungsinstituten und Berufsverbänden.

Für die Projekte werden voraussichtlich etwa 4,5 Mio. EUR zur Verfügung stehen. Davon ist der größte Teil für Maßnahme 1 — Konsortialprojekte für transatlantische Studiengänge bestimmt. Für US-amerikanische Einrichtungen werden Finanzmittel in vergleichbarer Höhe bereitgestellt. Das Konsortium setzt sich aus mindestens 3 Partnerorganisationen zusammen (zwei aus unterschiedlichen EU Ländern, eine aus den USA).
Weitere Informationen:
www.ec.europa.eu/education/programmes/eu-usa/index_en.html
Bewerbungsschluss: 2. April 2008
Quelle: DAAD

10. EU-Kanada – Hochschulbildung, Berufsbildung, Jugend
Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Einreichung von Projekten im Kooperationsprogramm EUKanada im Bereich von Hochschulbildung, Berufsbildung und Jugend veröffentlicht. Diese Aufforderung betrifft lediglich eine Aktion, und zwar Gemeinsame Studien- und/oder Berufsbildungsgänge in der EU und in Kanada. Im Rahmen dieser Aktion werden Zusammenschlüsse von Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen in der EU und in Kanada — sogenannte „transatlantische Austauschpartnerschaften“ (Transatlantic Exchange Partnerships, TEP) — gefördert, um gemeinsame Studien und / oder Berufsbildungsgänge durchzuführen und die Mobilität von Studierenden und Dozenten zu verwirklichen. Das Konsortium setzt sich aus mindestens 4 Partnerorganisationen zusammen (zwei aus der EU, zwei aus Kanada).
Weitere Informationen: www.eacea.ec.europa.eu/extcoop/canada/index_en.htm
Bewerbungsschluss: 11: April 2008
Quelle: DAAD    

11. Eurolecture: Europäisches Gastdozentenprogramm für Innovation in der Lehre
Bewerben können sich junge Hochschullehrerinnen und -lehrer (bis 45 Jahre) einer deutschen Hochschule, die eine/n Gastdozenten/in (bis 45 Jahre) aus Europa zu einem gemeinsamen Lehrprojekt in einem Fachgebiet der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, der Künste, Architektur oder Musik für ein Semester an ihre Hochschule einladen.
Die Eurolecture Gastdozentur wird diesem/er europäischen Gastwissenschaftler/in zuerkannt und deckt die Vergütung des/r Gastdozenten/in nach Besoldungsgruppe W 2, Mobilitäts- und Reisekosten, Aufwandsentschädigung für den/die einladende/n deutsche/n Hochschullehrer/in sowie die Vergütung einer studentischen Hilfskraft für das gemeinsame Lehrprojekt.
Bewerbungsschluss: Donnerstag, 20. März 2008
Ausführliche Informationen zur Ausschreibung und die Antragsformulare finden Sie unter: www.toepfer-fvs.de/eurolecture.html
Kontakt bei der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.:
Uta Gielke
Tel.: +49 - 40 - 33 402 - 14
E-Mail: gielke(at)toepfer-fvs.de
Quelle: KOWI 10825 / 2  

 

12. Deutsch-Türkische Universität
Am 6. Dezember 2007 haben der deutsche Botschafter in Ankara, Dr. Eckart Cuntz, und der Staatssekretär im türkischen Außenministerium, Ertugrul Apakan, eine Vereinbarung über die Gründung einer deutsch-türkischen Universität in der Türkei unterschrieben.

Die deutsch-türkische Universität wird im Gründungsstadium aus vier Fakultäten bestehen:

  • Fakultät für Rechtswissenschaften,
  • Fakultät für Naturwissenschaften,
  • Fakultät für Wirtschafts-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie
  • Fakultät für Ingenieurwissenschaften.

Die zur Universität zugelassenen Studierenden werden einer Deutsch-Prüfung unterzogen. Die Unterrichtssprachen werden Deutsch und Türkisch sein. Die Studierenden werden die Möglichkeit haben, Bachelor-, Master- oder Doktor-Titel zu erwerben. Der Universitätsabschluss soll in beiden Staaten anerkannt werden. Vorgesehen ist zudem ein enger wissenschaftlicher Austausch mit deutschen Universitäten und Unternehmen.
Quelle: BMBF

13. Uni Intern

Neue Hochschulpartnerschaften der Universität Oldenburg

 

  • Eötvös Loránd Universität Budapest, Ungarn, seit 08.11.2007, Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Andrea Erdélyi 
  • University of South Bohemia (Sokrates-/Erasmus-Vertrag), Tschechische Republik, seit 07.01.2008, Ansprechpartnerin: Dr. Lydiy Potts

Gastforscher treffen sich: Empfang für visiting scientists der Universität Oldenburg

Zu Gast an der Universität Oldenburg