International Relations Office

Newsletter Juni 2008

Inhaltsverzeichnis

  1. BMBF: Deutsch-Israelisches Jahr der Wissenschaft und Technologie 2008
  2. BMBF: Durchführung von Anbahnungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit Russland
  3. DAAD: DAAD fördert 30 Kooperationen zwischen Auslandsschulen und deutschen Hochschulen
  4. DAAD: Korea lockt mit Stipendien
  5. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch (PPP)
  6. Deutsch-Italienisches Hochschulzentrum: Deutsch-Italienische Hochschultage
  7. DFG: CONICYT - Deutsch-chilenische Kooperationsaufenthalte
  8. DFG und EU-Büro des BMBF kooperieren als Nationale Kontaktstelle zum Europäischen Forschungsrat
  9. Europäische Kommission: Neues Webportal EURAXESS informiert Nachwuchswissenschaftler/innen
  10. ResearchGATE - "Facebook" für die internationale Wissenschaftlergemeinde
  11. Uni-Intern
    Empfang für visiting scientists der Universität Oldenburg durch Vizepräsidentin Prof. Dr. Doering und Oberbürgermeister Prof. Dr. Schwandner
    DAAD: Promotionsstipendien im VLBA-Forschungsprogramm

    Kubanische Gastwissenschaftler am Department für Informatik
    Zu Gast an der Universität Oldenburg

1. BMBF: Deutsch-Israelisches Jahr der Wissenschaft und Technologie 2008
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das israelische Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Sport veranstalten dieses Jahr das Deutsch-Israelische Jahr der Wissenschaft und Technologie 2008. Das Ziel des bilateralen Jahres ist der Ausbau und die Intensivierung der zwischen beiden Ländern seit nahezu 50 Jahren bestehenden Kooperation in Wissenschaft und Forschung.
Das Deutsch-Israelische Wissenschaftsjahr bietet allen deutschen und israelischen Einrichtungen aus Bildung und Forschung, Wissenschaft und Technologie die Möglichkeit, sich mit ihren eigenen Aktivitäten in der deutsch-israelischen Kooperation an der bilateralen Initiative zu beteiligen.
Auf der Website www.gist2008.com/de/103.php können Sie sich zunächst registrieren. Nach Freischaltung erhalten Sie Zugang zur Eingabemaske, über die Sie wichtige Informationen über Ihre Aktivitäten in den Online-Veranstaltungskalender einspeisen und die Sie auch nachträglich bearbeiten können.
Weitere Informationen:
BMBF
Frau Wegner
Tel.0228-9957-3430
Email: beatrix.wegner(at)bmbf.bund.de
Quelle: BMBF

2. BMBF: Durchführung von Anbahnungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit Russland
Im Rahmen der „Deutsch-russischen Strategischen Partnerschaft auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation“ bezweckt diese Fördermaßnahme die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung.
Schwerpunkte der Förderung sind Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen und Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.
Thematische Schwerpunkte sind Laserforschung und Lasertechnik, Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK), Biologische Forschung und Biotechnologien, Lebenswissenschaften und Gesundheitswissenschaften, Meeres- und Polarforschung, Gewässerforschung und Umwelttechnologien, Nachhaltigkeitsforschung und Nanotechnologien. Darüber hinaus können auch in begründeten Ausnahmefällen von besonderer forschungspolitischer Relevanz - Anträge zu anderen thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EU-Forschungsprogramme unterstützt werden.
Förderfähig sind Ausgaben für Anbahnungsreisen, für den projektbezogenen wissenschaftlichen Expertenaustausch und für Expertentreffen sowie thematische Projektplanungsworkshops. In begründeten Einzelfällen können auch Ausgaben für weitere Sachkosten (z. B. Veranstaltungskosten, besondere Kleingeräte für Machbarkeitsstudien, die nicht der Grundausstattung der Labors zuzurechnen sind) erstattet sowie Zuschüsse zu Personalkosten gewährt werden.
Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/12411.php
Bewerbungsschluss: Anträge werden laufend entgegengenommen
Kontakt:
Internationales Büro des BMBF
Dr. Martin Sandhop
Tel.: (0228) 3821 469
E-Mail: martin.sandhop(at)dlr.de
Quelle: BMBF

3. DAAD: DAAD fördert 30 Kooperationen zwischen Auslandsschulen und deutschen Hochschulen
2008 ist das Jahr der Auslandsschulen. Dazu hat der DAAD ein neues Programm gestartet, dass die Zusammenarbeit zwischen deutschen Auslands- und Sprachdiplomschulen auf der einen und deutschen Hochschulen auf der anderen Seite fördert. Es wird vom Auswärtigen Amt finanziert.
Die "Betreuungs-Initiative Deutsche Auslands- und Partner-Schulen" (BIDS) zielt auf die jährlich rund 7.000 Absolventen der deutschen Auslandsschulen. Künftig sollen mehr von ihnen als bisher für ein Studium in Deutschland gewonnen werden. An den 30 Projekten, die der DAAD in diesem Jahr fördert, sind 57 Hochschulen beteiligt.
Quelle: DAAD

4. DAAD: Korea lockt mit Stipendien
In Zusammenarbeit mit der Regierung der Republik Korea vermittelt der DAAD Stipendien für die Teilnahme an einem zweijährigen Master- oder einem dreijährigen Doktorandenprogramm. Außerdem vergibt das ostasiatische Land Stipendien für Forschungsaufenthalte zwischen sechs und zwölf Monaten.
Das Stipendienprogramm steht Graduierten aller Fachrichtungen offen. Es beinhaltet die internationalen Reisekosten, Lebenshaltungskosten und Krankenversicherung.
Gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Bewerber aus den geisteswissenschaftlichen Fachrichtungen (insbesondere Koreanistik) sollten ausreichende Koreanischkenntnisse nachweisen.
Weitere Informationen: www.daad.de
Quelle: DAAD

5. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch (PPP)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Im Gegensatz zu den in den traditionellen Förderungsmaßnahmen üblichen Individualbewerbungen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen. Das Programm ist offen für alle Fachrichtungen.
Folgende Ausschreibung ist geöffnet:
PPP – Serbien
Bewerberungsschluss: 31.07.2008
Norwegen – German-Norwegian Collaborative Research Support Scheme
Bewerbungsschluss: 15.09.2008
Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html
Kontakt:
DAAD
Serbien: Ref. 423, Frau S. Hutter
E-Mail: hutter(at)daad.de
Norwegen: Ref. 313, Frau B. Leschek
E-Mail: leschek(at)daad.de
Tel.: 0228-882-484 (Hutter) / -236 (Leschek)
Quelle: DAAD

6. Deutsch-Italienisches Hochschulzentrum: Deutsch-Italienische Hochschultage
Das Deutsch-Italienische Hochschulzentrum und die Universität Bonn möchten allen Italien-Interessierten die Möglichkeit bieten, sich durch eine Vielzahl von Infoveranstaltungen ausführlich über die Chancen und Möglichkeiten des Hochschulstandorts Italien zu informieren.
Geplant sind folgende Veranstaltungen:

  • Infobörse mit Infoständen italienischer Hochschulen und deutscher Hochschulinstitutionen,
  • Vorträge zu Themen wie Studium und Forschung in Italien, Doppelabschluss-Studiengänge und Arbeitsmöglichkeiten für deutsche AkademikerInnen in Italien,
  • Workshops über das nötige Know-how bei Cotutelle de thèse-Promotionen und der interkulturellen Vorbereitung auf einen Italienaufenthalt,
  • Kolloquien zum 15-jährigen Jubiläum des Vigoni-Programms (Programm für den projektbezogenen Personenaustausch mit Italien) und zu herausragenden Deutschland- bzw. Italienstudien junger WissenschaftlerInnen,
  • Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wissenschaft und Hochschulpolitik zu den Chancen und Möglichkeiten der deutsch-italienischen Hochschulzusammenarbeit.

Wann und Wo: Bonn, 27. bis 28. Oktober 2008
Anmeldung und Informationen:
Dott.ssa Gritta Klöhn
Deutsche DIH-Geschäftsstelle Bonn
dih.hochschultage(at)daad.de
www.ait-dih.org

7. DFG: CONICYT - Deutsch-chilenische Kooperationsaufenthalte
Auf Basis des Abkommens zwischen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Comisión Nacional de Investigación Científica y Tecnológica (CONICYT) wurde die Zusammenarbeit auf alle Gebiete der Wissenschaft ausgeweitet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind aufgefordert, Anträge für bilaterale Veranstaltungen (Kooperationsaufenthalte) zu stellen. Die Anträge sollten sowohl bei der DFG als auch bei CONICYT nach den jeweils gültigen Richtlinien eingereicht werden. Der chilenische Partner muss als Kooperationspartner im DFG-Antrag benannt und der wissenschaftliche Mehrwert der Zusammenarbeit verdeutlicht werden. Für das Antrags- und Begutachtungsverfahren sowie für die Kostenstellen gelten die Richtlinien der DFG. Es können nur Anträge gefördert werden, die sowohl von CONICYT als auch von der DFG nach den jeweils vorgeschriebenen Begutachtungsverfahren zur Bewilligung vorgeschlagen wurden.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_30_08.html
Bewerbungsschluss: 18. Juli 2008
Kontakt:
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Herr Dr. Dietrich Halm
Tel.: (0228) 885 2490
E-Mail: dietrich.halm(at)dfg.de
Quelle: DFG

8. DFG und EU-Büro des BMBF kooperieren als Nationale Kontaktstelle zum Europäischen Forschungsrat
Mit einer gemeinsamen Nationalen Kontaktstelle wollen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das EU-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Chancen deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf eine Förderung durch den Europäischen Forschungsrat (ERC/European Research Council) weiter verbessern.
Die Kooperationsvereinbarung über den Aufbau und die Durchführung einer solchen Kontaktstelle wurde nun in Bonn unterzeichnet. Damit bündeln DFG und BMBF ihre Expertise zum ERC mit dem Ziel, die Beteiligung deutscher Forschungsstandorte in diesem europäischen Exzellenzprogramm zu stärken.
Der ERC fördert in zwei Programmlinien (Starting und Advanced Grant) die Durchführung von Grundlagenforschungsprojekten in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten. Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jeder Nationalität. Damit eröffnen ERC-Grants die Möglichkeit, herausragende Forschende weltweit für das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen. Alleiniges Begutachtungskriterium ist die wissenschaftliche Exzellenz der Antragstellerinnen und Antragsteller sowie des eingereichten Projektvorschlags.
Die Nationale Kontaktstelle informiert Forschende in Deutschland zu den Förderprogrammen des ERC: Unterstützt werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Antragstellung für ERC-Grants. Dies gilt insbesondere auch für Forschende im Ausland, die ein ERC-Grant zusammen mit einer deutschen Gasteinrichtung beantragen wollen. Außerdem berät die Nationale Kontaktstelle deutsche Forschungsstandorte bei der strategischen Einbettung von ERC-Grants in deren Internationalisierungsstrategien.
Ansprechpartner/innen im EU-Büro des BMBF zum ERC:
Christiane Wehle
Tel. +49 228 3821-646
E-Mail: christiane.wehle(at)dlr.de
Marion Korres
Tel. +49 228 3821-643
E-Mail: marion.korres(at)dlr.de
Ansprechpartner/innen bei der DFG zum ERC:
Dr. Annette Doll-Sellen
Tel. +49 228 885-2923
E-Mail: annette.doll-sellen(at)dfg.de
Martin Winger
Tel. +49 228 885-2039
E-Mail: martin.winger(at)dfg.de
Quelle: DFG

9. Europäische Kommission: Neues Webportal EURAXESS informiert Nachwuchswissenschaftler/innen
Anfang Juni wurde das neue Webportal EURAXESS eingeweiht, das die bisherigen Services des Europäischen Mobilitätsportals zusammenfasst. Das neue Webportal ist in vier Themenbereiche unterteilt:

  1. 'EURAXESS Jobs' listet täglich Hunderte neuer Jobs für Wissenschaftler/innen auf.
  2. 'EURAXESS Services Network' ist das Netzwerk Europäischer Mobilitätszentren, das ausreisenden und wiederkehrenden Wissenschaftlern, Unterstützung in Beruf und Alltag anbietet.
  3. 'EURAXESS Rights' informiert über die Europäische Charta für Forscher sowie den Code of Conduct for the Recruitment of Researchers.
  4. 'EURAXESS Links' (erst ab 16. Juni 2008 verfügbar) ist ein Netzwerk für europäische Wissenschaftler im Ausland. Diese Seite bietet neben Informationen über europäische Forschung auch regelmäßig Veranstaltungen im Ausland sowie Newsletter an.

Im Juni startet 'EURAXESS Links' für Japan und China, andere Länder sollen in Zukunft folgen.
Mehr Informationen unter: ec.europa.eu/euraxess/index_en.cfm
Quelle: KOWI

10. ResearchGATE - "Facebook" für die internationale Wissenschaftlergemeinde
Ende Mai 2008 ins Leben gerufen, ermöglicht ResearchGATE registrierten Nutzern eine kostenlose Plattform, auf der sie ein persönliches wissenschaftliches Profil einrichten und so ihre wissenschaftliche Arbeit vorstellen können. Daneben gibt es die Möglichkeit, Nachrichten an andere Wissenschaftler/innen zu versenden oder an virtuellen Kleingruppendiskussionen teilzunehmen. Eine Suchmaschine erleichtert das Finden von geeigneten Partnern mit ähnlichen oder komplementären Interessen. Diese internationale Netzwerktechnologie soll ein unmittelbares "peer reviewing" unter Kollegen erlauben sowie den interdisziplinären und sektorübergreifenden Austausch von Wissenschaftlern erleichtern. So soll z.B. einem Biologen die Suche nach einem entsprechenden Statistiker für eine hochwertige Datenanalyse vereinfacht werden.
Der von einer Gruppe Naturwissenschaftler, Informatiker und Betriebswissenschaftler aus Hannover, der Harvard Medical Schools und der University of Leeds entwickelte Service wird momentan von der deutschen Firma ResearchGATE GmbH koordiniert. Unter den bisherigen Unterstützern des Service sind neben des Max Planck PhDnet, die European Students’ Conference und GAIN auch die European Science Foundation (ESF), die ihre Wissenschaftler/innen aktiv zur Teilnahme an ResearchGATE aufruft und Stellenausschreibungen über dieses Portal veröffentlichen möchte.
Weitere Informationen unter: www.researchgate.net/
www.blog.researchgate.net/
Quelle: KOWI

11. Uni-Intern  

Empfang für visiting scientists der Universität Oldenburg durch  Vizepräsidentin Prof. Dr. Doering und Oberbürgermeister Prof. Dr. Schwandner
Um den internationalen Gästen der Universität neben dem wissenschaftlichen Austausch auch die Möglichkeit zu geben, sich mit Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern aus anderen Instituten zu vernetzen, hat das International Relations Office nun zum dritten Mal einen Empfang organisiert. Vizepräsidentin Prof. Dr. Doering konnte gemeinsam mit OB Prof. Dr. Schwandner am 12. Juni knapp 20 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler, darunter zwei Alexander von Humboldt-Stipendiaten, gemeinsam mit ihren Gastgebern persönlich begrüßen. Die Gäste, die aus Australien, Polen, Rumänien, Iran, Indien, China, Kuba, Thailand, Irland, Ungarn, der Russischen Föderation sowie den USA kommen, halten sich an der Universität Oldenburg entweder zu Kurzzeitaufenthalten von zwei oder drei Monaten oder aber auch zu Langzeitaufenthalten von bis zu drei Jahren auf. Fünf der zwanzig Gastwissenschaftler konnten im Rahmen des IRO-Förderprogramms „Internationalization at Home“ an die Universität Oldenburg für einen Forschungsaufenthalt eingeladen werden.
Der Empfang wird zukünftig pro Semester einmal durch das IRO organisiert. Die Meldung Ihrer Gäste können Sie unter www.uni-oldenburg.de/InternationalRelationsOffice/download/MeldungGast2005.pdf vornehmen. 

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DAAD: Promotionsstipendien im VLBA-Forschungsprogramm
Vom DAAD (Referat 223) wurden vier Promotionsstipendien im VLBA-Forschungsprogramm (zwei pro Partneruniversität Havanna und Santa Clara) für Absolventen des aus der Oldenburger Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Jorge Marx Gómez) exportierten Masterstudiengangs "Business Informatics" für einen Zeitraum von drei Jahren bewilligt. Bei den zu fördernden Doktoranden (Dania Pérez Armayor, Ariel Racet Valdés, Roberto Perez López de Castro, Juan Carlos Olamendy) handelt es sich um die zwei jahrgangsbesten Absolventen einer jeden Partneruniversität im exportierten Masterstudiengang. Die Doktoranden werden im Sandwich-Verfahren betreut und haben einen Supervisor und Mentor im Heimatland und einen in Deutschland. Die Doktoranden werden sich zu Forschungszwecken sechs Monate pro Jahr an der Universität Oldenburg (Abteilung Wirtschaftsinformatik I) aufhalten und im Bereich "Very Large Business Applications" forschen.

Kubanische Gastwissenschaftler am Department für Informatik
Vom 10. Juni bis 10. Juli 2008 halten sich drei kubanische Gastwissenschaftler (Prof. Dr. Rafael Espin Andrade, Prof. Dr. Rafael Bello Perez und Prof. Dr. Carlos Perez Risquet) der Partneruniversitäten Havanna und Santa Clara zu Besuch in der Wirtschaftsinformatik auf. Bei den beiden erstgenannten handelt es sich um ausgewiesene Experten im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Carlos Perez ist im Bereich Computational Visualistics tätig. Die drei Wissenschaftler werden als fellows im uni-internen Programm "Internationalisation at Home" gefördert.
Kontakt: Prof. Dr. Jorge Marx Gómez