International Relations Office

Newsletter November 2007

Inhaltsverzeichnis

  1. BMBF/DAAD: Integrierte Internationale Studiengänge mit Doppelabschluss
  2. DAAD: Deutsche Hochschulen übertreffen Erwartungen im ERASMUS Mundus Programm
  3. DAAD: ASEM-DUO
  4. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
  5. DFG: Deutsch-mexikanische thematische Workshops
  6. DFG: DIP – Deutsch-Israelische Projektkooperation
  7. DFG: Deutsch-britische Zusammenarbeit in Geisteswissenschaften - Vorankündigung
  8. EU: Lebenslanges Lernen - Jean Monnet (Europäische Integration in der Hochschule)
  9. Uni-Intern
    Berichte
    Zusammenarbeit der Universität Oldenburg mit Ländern in Lateinamerika wird weiter gefestigt
    Große Resonanz beim Deutsch-Syrischen Tag
    Bologna rückt näher - Universität Oldenburg unterstützt die Veränderungen an drei Hochschulen in Tatarstan
    Oldenburger Musikstudierende in den USA
    Terminankündigungen
    Komponieren unter Verdacht - Internationales Symposium zu Pascal Bentoiu und Ştefan Niculescu vom 23.-25.11.2007
    Komponisten-Colloquium
    Zusammenarbeit mit der Nikolaus-Kopernikus Universität, Thorn
    Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses
    Zu Gast an der Universität Oldenburg

1. BMBF/DAAD: Integrierte Internationale Studiengänge mit Doppelabschluss
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt auch für die nächsten Jahre Mittel zur Förderung des Programms ”Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss” an Universitäten und Fachhochschulen zur Verfügung.
Im Rahmen dieses Programms sind Studiengänge förderbar, die nach einem teilweise an der deutschen und an der ausländischen Hochschule absolvierten Studium zu beiden nationalen Abschlüssen führen (als joint degree = Verleihung eines gemeinsamen Abschlusses oder als double degree = Verleihung der Abschlüsse beider Partnerhochschulen). Mit den Studiengängen soll ein Beitrag zur weiteren Internationalisierung der Hochschulen und zur Verstärkung des Austauschs von Lehrenden und Lernenden geleistet werden.
In der Antragsrunde für das Hochschuljahr 2008/2009 können Anträge für Projekte mit Hochschulpartnern aus allen Ländern weltweit eingereicht werden.
Ausnahme: Doppelabschlussstudiengänge mit Frankreich werden ausschließlich von der Deutsch-Französischen Hochschule gefördert. Darüber hinaus steht das Programm grundsätzlich allen Fachrichtungen offen. Die jeweilige Kooperation mit der Partnerhochschule erfolgt stets fachbezogen.
Förderungsfähige Maßnahmen:

  • Vorbereitung der integrierten Studiengänge
  • Erprobung der integrierten Studiengänge
  • Etablierung der integrierten Studiengänge

Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/internationalisierung/doppeldiplom/05169.de.html
Bewerbungsschluss: 28. Februar 2008
Kontakt:
DAAD
Michael Schmitz
E-Mail: m.schmitz(at)daad.de
Quelle: DAAD

2. DAAD: Deutsche Hochschulen übertreffen Erwartungen im ERASMUS Mundus Programm
Die deutschen Hochschulen haben sich am ERASMUS Mundus Programm der Europäischen Union hervorragend beteiligt. Die deutschen Hochschulen sind in den Jahren 2004 bis 2008 sogar in 50 von 103 europaweit ausgewählten Master-Studiengängen als Koordinator oder als Partner engagiert. In der Ausschreibungsrunde 2007 wurden europaweit 23 Master-Studiengänge ausgewählt, davon 13 mit deutscher Beteiligung.
Mit der aktuellen Ausschreibungsrunde endet die erste Phase von ERASMUS Mundus (2004 - 2008). In den gemeinsamen transnationalen Studiengängen absolvieren vor allem hoch qualifizierte Studierende aus aller Welt mit großzügigen Stipendien ihr gesamtes Master-Studium in mindestens zwei EU-Ländern. Es schließt mit einem Doppel- oder gemeinsamen Abschluss der beteiligten Hochschulen ab. In den Mundus-Studiengängen wird zudem der Austausch von Wissenschaftlern gefördert.
Ab 2009 startet die zweite Programmphase von Erasmus Mundus. Die Europäische Kommission will dann neben gemeinsamen europäischen Masterkursen auch gemeinsame Promotionsprogramme sowie europäische Studierende und Doktoranden fördern.
Weitere Informationen unter www.ec.europa.eu/erasmus-mundus
Quelle: DAAD

3. DAAD: ASEM-DUO
Im Rahmen des Stipendienprogramms ASEM-DUO werden Individualstipendien für Studierende und Lehrende in fünf länderspezifischen Einzelprogrammen vergeben. In einem Tandem-Verfahren wird aus dem jeweiligen Zielland in Asien und Europa parallel jeweils ein Austauschpartner gefördert.
Antragsfrist für den dritten Aufruf zu DUO-Thailand ist der 8. Februar 2008.
Weitere Informationen sowie die Antragsformulare finden Sie auf der ASEM DUO-Homepage unter www.asemduo.org/main.htm
Kontakt:
DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst
Julia Quirll da Matta / Ref. 333
Tel.: ++49/228/882-210
Fax: ++49/228/882-555
E-Mail: quirll(at)daad.de
Quelle: DAAD

4. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Im Gegensatz zu den in den traditionellen Förderungsmaßnahmen üblichen Individualbewerbungen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen.
Folgende Ausschreibungen sind geöffnet:

  • Indien: India-Germany Joint Research Collaboration (DST, UGC)

Bewerbungsschluss: 30.11.2007

  • Thailand

Bewerbungsschluss: 30.11.2007
Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html
Kontakt:
Deutscher Akademischer Austausch Dienst
Geschäftsstelle Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 0228 882 0
E-Mail: postmaster(at)daad.de
Quelle: DAAD

5. DFG: Deutsch-mexikanische thematische Workshops
Die DFG hat eine Aufforderung zur Antragstellung für deutsch-mexikanische thematische Workshops veröffentlicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Mexiko sollen zukünftig gemeinsame Forschungsprojekte und Graduiertenkollegs beantragen können. Dies haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Consejo Nacional de Ciencia y Tecnología (CONACYT) vereinbart und ihre Zusammenarbeit entsprechend ausgebaut. In einem ersten Schritt können nun Forschende beider Länder gemeinsame Anträge auf Förderung von thematischen Workshops bei der DFG und dem CONACYT einreichen.
Themen aus allen Bereichen der Wissenschaft sind willkommen.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_40_07.html
Bewerbungsschluss: 21. November 2007
Kontakt:
DFG
Dr. Dietrich Halm
Tel.: 02 28/ 885-2490
E-Mail: dietrich.halm(at)dfg.de
Quelle: Förderer

6. DFG: DIP – Deutsch-Israelische Projektkooperation
On the basis of an agreement with the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) takes over and continues the Programme of German-Israeli Project Cooperation (DIP). The BMBF will continue providing the funds, the DFG will assume all scientific and administrative responsibility.
Participant institutions are invited to submit proposals which may come from all fields of science and research. Priority shall be given to innovative and highly competitive research of a larger scale. Proposals shall be so designed as to be carried out in close cooperation between the Israeli and the German project partners. They must contain a description of the joint work plan for both, the Israeli and the German side.
Excellence of the proposed research and the strength of the scientific cooperation including the exchange of scientists, in particular young researchers (PhDs/Postdocs), is the main criterion for the review and selection. Principal investigators on both sides must have a full working opportunity over the full period of the project.
Eligible for the submission of proposals are:

  • Bar-Ilan University
  • Ben-Gurion University of the Negev
  • The Hebrew University of Jerusalem
  • The University of Haifa
  • Tel Aviv University
  • Technion - The Israel Institute of Technology
  • Weizmann Institute of Science.

Each of these institutions is entitled to submit two proposals. The "Research Authorities" of these institutions are responsible for the internal selection among suitable candidate proposals and for the formal correctness of the final submission. In all submissions the research shall be planned for a period of five years. The total budget requested for the Israeli and German partners shall not exceed 255 000 EUR per year.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internatioalem_bezug/info_wissenschaft_46_07.html
Bewerbungsschluss: 31 March 2008

Kontakt:
Christoph Mühlberg
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
E-Mail: Christoph.Muehlberg(at)dfg.de
Quelle: BMBF

7. DFG: Deutsch-britische Zusammenarbeit in Geisteswissenschaften - Vorankündigung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der UK Arts and Humanities Research Council (AHRC) beabsichtigen, ein gemeinsames Programm zur Förderung der Zusammenarbeit in den Geisteswissenschaften einzurichten. Ein entsprechendes Abkommen soll in Kürze unterzeichnet werden.
Die beiden Förderorganisationen wollen damit die Möglichkeit einer integrierten Antragstellung, Begutachtung und Bewilligung von Projekten von in Deutschland und in Großbritannien tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern schaffen. Eine erste Ausschreibung soll 2008 erfolgen. Anträge können bei einer der beiden Organisationen eingereicht werden. Die an die DFG gerichteten Anträge sollen bis Ende Mai 2008 vorliegen.
Weitere Informationen: www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_39_07.html
Kontakt:
Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V. (DFG)
Ansprechpartner:
Dr. Guido Lammers
Tel. 0228 885-2295
E-Mail: Guido.Lammers(at)dfg.de
Quelle: Internetinformationen des Förderers 

8. EU: Lebenslanges Lernen - Jean Monnet (Europäische Integration in der Hochschule)
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ist das Programm Jean Monnet ausgeschrieben worden. Mit der Aktion A des Programms sollen auf Hochschulebene Lehrangebote, Forschungsvorhaben und Studien zur europäischen Integration unterstützt werden (innerhalb und außerhalb der Europäischen Union).
Entsprechend werden im Rahmen des Programms EU-Fördermittel für Folgendes gewährt:

  • Jean Monnet Chairs
  • Ad personam Jean Monnet Chairs
  • Jean Monnet European Modules
  • Jean Monnet Centres of Excellence
  • Information and research activities
  • Jean Monnet Multilateral Research Groups

Weitere Informationen: www.ec.europa.eu/education/programmes/llp/index_en.html
Bewerbungsschluss: 15. Februar 2008
Quelle: EU

9. Uni-Intern

Berichte

Zusammenarbeit der Universität Oldenburg mit Ländern in Lateinamerika wird weiter gefestigt
Positiv evaluiert wurde der Projektantrag von Prof. Dr. Jorge Marx Goméz zum Export und Aufbau eines Masterstudiengangs in der "Betrieblichen Umweltinformatik" in Chile, Argentinien sowie Kuba. Das Projektkonsortium umfasst auf lateinamerikanischer Seite die Universitäten Santiago de Chile (Chile), San Juan (Argentinien) sowie die Universidad de las Villas (Kuba). Auf deutscher Seite sind neben der Universität Oldenburg die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie die FHTW-Berlin beteiligt.
Kontakt:
Prof. Dr. Jorge Marx Gómez
Tel. 798-4470
E-Mail: jorge.marx.gomez(at)uni-oldenburg.de

Große Resonanz beim Deutsch-Syrischen Tag
Knapp 100 Gäste waren der Einladung zum Deutsch-Syrischen Tag der Universität Oldenburg gefolgt, um im Landesmuseum für Natur und Mensch das Experiment eines ersten Informationstages über eine Partnerhochschule der Universität Oldenburg mitzuerleben und  mitzugestalten. Dies war ein schöner Erfolg für die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von Minister Stratmann sowie des syrischen Botschafters Dr. Omran stand. Neben einer eingehenden Präsentation der im Sommer 2005 gegründeten Deutsch Syrischen Wadi-Universität (WGSU) durch den Kanzler der Hochschule standen Vorträge der Leiterin des Regionalreferats Nahost des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sowie des Vorsitzenden der Deutsch-Syrischen Gesellschaft für Wissenschaft und Technik. Einblicke in die interkulturelle Alltags- und Arbeitssituation erhielten die Gäste durch Prof. Dr. Claus Rautenstrauch, Projektleiter WGSU an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. In die Faszination des Orients führten Dr. Claudia Ott mit einer Lesung aus Tausendundeiner Nacht sowie musikalische Intermezzi der Gruppe Oriental meets Flamenco.  

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Bologna rückt näher - Universität Oldenburg unterstützt die Veränderungen an drei Hochschulen in Tatarstan
2003 ist Russland dem Bologna-Prozess beigetreten. Der Prozess verändert damit nicht nur das Hochschulsystem in Deutschland und anderen europäischen Ländern, sondern auch einen Bildungsraum, der im Osten bis an den Stillen Ozean reicht. Die Mehrzahl der russischen Hochschulen  stellt sich noch recht zögerlich auf die neuen Studiengänge ein. Dies liegt auch an dem mangelnden Wissen über die Ziele des Prozesses und an der schlechten methodischen Vorbereitung aller Akteure. So können nur wenige etwas mit Themen wie „Modularisierung der Studieninhalte“ oder „ECTS“ anfangen.
9 Hochschullehrer hielten sich daher vom 08.-14. Oktober 2007 an der Universität Oldenburg auf, um Antworten auf ihre Fragen zu dieser Thematik zu erhalten. Ermöglicht wurde der Aufenthalt durch das erfolgreich vom International Relations Office (IRO)  eingeworbene TEMPUS – Projekt „Bologna-Prozess und Internationalisierung“. Während des Informationsseminars fanden Gespräche mit der Vizepräsidentin für Verwaltung und Finanzen, Frau Dr. Ahrens-Radlanski sowie mit VertreterInnen der Stabsstelle Studium und Lehre, des Center für Lebenslanges Lernen (C3L) und der ZSB statt. Frau Dr. Schwandner, MWK, stand ebenfalls für eine Diskussion zur Verfügung.

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Oldenburger Musikstudierende in den USA
Vom 2. bis zum 9. Oktober 2007 waren 24 Studierende des Instituts für Musik der Carl von Ossietzky Universität in Begleitung von drei Lehrenden (Fred Ritzel, Silja Stegemeier und Peter Vollhardt) am Department of Music der Towson University in der Nähe von Baltimore in den USA zu Besuch. Anlass war der Festakt des 20. Jubiläums der Partnerschaft zwischen den beiden Universitäten, bei dem auch der Präsident der Oldenburger Universität, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, anwesend war.
Die Oldenburger Studierenden präsentierten ihre Revue "It's Oh So Quiet -- Exilkomponisten in Hollywood", die an ausgewählten Musikstücken zeigt, welche großartigen Komponisten aus Nazi-Deutschland vertrieben wurden - sei es aufgrund ihrer jüdischen Abstammung, ihrer politischen Einstellung oder der von den Nazis als ,entartete Musik' bezeichneten Werke - und die in den USA in der Filmindustrie Hollywoods Beschäftigung fanden und dort zum Teil großen Erfolg hatten.

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Terminankündigungen

Komponieren unter Verdacht - Internationales Symposium zu Pascal Bentoiu und Ştefan Niculescu vom 23.-25.11.2007
Das Symposium „Komponieren unter Verdacht – Pascal Bentoiu und Ştefan Niculescu“ möchte das Werk der beiden Komponisten beleuchten, die heute zu den bedeutendsten Rumäniens zählen. Ein weiteres Thema wird die ungewöhnliche politische und ästhetische Situation im Rumänien der Nachkriegszeit sein. Ein Konzert mit professionellen Musikern aus dem Umkreis der Komponisten soll einige ihrer Werke vorstellen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Symposiumsreihe „Zwischen Zeiten – Shifting Times“ statt, die 2006 mit einem weltweit beachteten Symposium zu George Enescu an der Universität Oldenburg begonnen wurde.
Das Symposium findet vom 23.-25. November 2007 statt. Ein ausführliches Programm können Sie unter www.enescusociety.org abrufen.
Kontakt:
Prof. Violeta Dinescu
Tel. 798-2027
E-Mail: violeta.dinescu(at)uni-oldenburg.de

Komponisten-Colloquium
Im Rahmen des Komponisten Colloquiums des Instituts für Musik finden im November folgende Konzerte statt:

09.11.2007          Remus und Bianca Manoleanu (Bukarest)
16.11.2007          Corneliu Dan Georgescu (Bukarest/Berlin)

Die Veranstaltungen finden jeweils Freitags von 18.00-20.00 Uhr im Kammermusiksaal (A11) statt.
Kontakt:
Prof. Violeta Dinescu/Jörg Siepermann
www.musik.uni-oldenburg.de/komponisten-colloquium/

Zusammenarbeit mit der Nikolaus-Kopernikus Universität, Thorn

  • Donnerstag, 15. November 2007
    15 bis 16.30 Uhr
    Vortrag Dr. Tomasz Biernat
    "Der Wert und die Bedeutung des Kindes aus Sicht polnischer Jugendlicher"
  • 17 bis 18.30 Uhr
    Vortrag Dr. Hanna Kostylo
    "Zur Frage des Rekonstruktionismus in heutigen Polen"

Beide Vorträge werden in Raum A4-4-403 stattfinden.
Kontakt:
Prof. Dr. Barbara Moschner
Tel. 798-4303
E-Mail: barbara.moschner(at)uni-oldenburg.de

Weitere Vorträge:

  • Vortrag Herr Dr. Kostylo
    "From Fatalism to Social Work. A Short History of Social Assistance in the Post-War Poland."

Nähere Informationen bezüglich Ort und Zeitpunkt des Vortrages erhalten Sie bei Frau Prof. Dr. Heike Fleßner, Tel.:798-2050, E-Mail: heike.flessner(at)uni-oldenburg.de.

Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses
Am 3. Dezember 2007 findet im BIS-Saal der diesjährige Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses statt. ReferentInnen verschiedener Forschungsförderorganisationen werden über die Förderprogramme ihrer Organisationen für den wissenschaftlichen Nachwuchs berichten.
Das ausführliche Programm mit einer Liste aller ReferentInnen ist einsehbar unter http://www.uni-oldenburg.de/forschung/20653.html
Kontakt:
Dr. Claudia Orazem
Tel. 798-2306
E-Mail: claudia.orazem(at)uni-oldenburg.de