International Relations Office

Newsletter Juli 2007

Inhaltsverzeichnis

  1. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch (PPP)
  2. BMBF: Deutsch-Indische Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit
  3. DFG: Kopernikus-Preis
  4. Informationsveranstaltung zur Nachwuchsförderung: Forschen in Europa – Nationale und europäische Forschungsförderung
  5. Uni-Intern
    Zu Gast an der Universität Oldenburg

 

1. DAAD: Projektbezogener Personenaustausch (PPP)

Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Im Gegensatz zu den in den traditionellen Förderungsmaßnahmen üblichen Individualbewerbungen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigemessen.
Folgende Ausschreibung ist geöffnet:
Norwegen – German-Norwegian Collaborative Research Support Scheme
Bewerbungsschluss: 15.09.2007
Weitere Informationen: http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.htmlKontakt
Quelle: Internetinformation des Förderers

2. BMBF: Deutsch-Indische Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit
Das Internationale Büro (IB) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und das Department of Science and Technology (DST), Indien, fördern die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien. Es können Vorschläge für gemeinsame Forschungsvorhaben (Mobilitätsförderung) bei beiden Förderorganisationen eingereicht werden.
Vorrangig sollen die Projekte sich beziehen auf:

  • Nanotechnologies, intelligent materials and new production technology (new production processes) and other innovative physical and chemical technologies leading to wide technical and commercial utilization
  • Information and communication technologies
  • Environmental research and sustainability research
  • Disaster and security research
  • other promising fields (depending on the total number of applications received)

Evaluation and selection criteria:

  • 2 + 2 principle: Partners from Private Sector and Public Research on both sides prefered!
    Relevance to German and Indian national and/or European funding programmes
  • Preparation of new projects in applied fields of mutual benefit
  • Quality and originality of research approach
  • Qualification of applicant
  • Commercial usability or other utilization potential

Scientists/researchers from universities and other public or private research organisations can apply under this programme.
Financial support is available for the exchange visit (max. 2 per year from each side).
Weitere Informationen: http://www.internationales-buero.de/de/2731.php Bewerbungsschluss: 31. Juli 2007
Kontakt: Internationales Büro des BMBF
Priv. Doz. Dr. Lothar Mennicken
Tel.: 0228 3821-407
E-Mail: lothar.mennicken(at)albe.de
Quelle: Internetinformation des Förderers

3. DFG: Kopernikus-Preis
Mit dem Kopernikus-Preis zeichnen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP) zusammen alle zwei Jahre herausragende Verdienste um die deutschpolnische wissenschaftliche Kooperation, insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung, aus.
Es werden Einzelpersonen, in geeigneten Fällen aber auch Forscherteams ausgezeichnet. Kriterien für die Preisvergabe sind die wissenschaftliche Exzellenz und darauf aufbauende Erfolge der Preisträger in der deutsch-polnischen Kooperation, insbesondere der gemeinsamen Nachwuchsförderung. Die Preissumme von 50.000 Euro teilen sich jeweils ein Preisträger aus Deutschland und aus Polen. Sie können das Geld für alle wissenschaftlichen Zwecke verwenden, die die beiden Organisationen mit ihren Programmen fördern.
Dabei sollte der Schwerpunkt auf einer weiteren Intensivierung der gemeinsamen Nachwuchsförderung liegen.
Der Preis wird nur auf Vorschlag vergeben. Vorschlagsberechtigt sind alle Wissenschaftler in Deutschland und in Polen, die an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen tätig sind.
Weitere Informationen: http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/preise/kopernikus_preis.html
Bewerbungsschluss: 12. Oktober 2007
Kontakt: DFG
Dr. Torsten Fischer
Tel.: 0228 885-2372
E-Mail: torsten.fischer(at)dfg.de
Quelle: Information für die Wissenschaft Nr. 19, 1. Juni 2007

4. Informationsveranstaltung zur Nachwuchsförderung: Forschen in Europa – Nationale und europäische Forschungsförderung
Am 7. November 2007 findet von 10:00-18:00 Uhr an der Technischen Universität Braunschweig eine Informationsveranstaltung zur Nachwuchsförderung statt. Die Veranstaltung richtete sich an Nachwuchswissenschaftler/-innen und Multiplikatoren aller Fachbereiche, die an nationalen und europäischen Programmen zur Förderung von Doktoranden und Postdoktoranden interessiert sind.
Auf dem Informationstag werden nationale Förderorganisationen wie die Alexander von Humboldt-Stiftung, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, die VolkswagenStiftung, die Friedrich-Ebert Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ihre Programme bzw. Angebote für Nachwuchswissenschaftler/-innen vorstellen. Auch über die Nachwuchswissenschaftlerförderung der Europäischen Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm, das Marie Curie-Programm, und die 'Starting Grants' des European Research Councils (ERC), wird informiert.
Weitere Informationen: http://www.kowi.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-162/
Kontakt: Technische Universität Braunschweig
EU-Hochschulbüro Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel
Andreas Hebbelmann
Tel.: 0531 391 4276
E-Mail: a.hebbelmann(at)tu-bs.de
Quelle: Veranstalter

 

5. Uni-Intern
Zu Gast an der Universität Oldenburg