International Relations Office

Newsletter August 2007

Inhaltsverzeichnis

  1. BMBF: Länderberichte
  2. BMBF: Cooperation in Science and Technology with South Korea
  3. BMBF: Deutsch-Brasilianische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie 
  4. Cost: Europäische Zusammenarbeit in wissenschaftlicher und technischer Forschung  
  5. Cost: Reisestipendien Australien und Neuseeland
  6. DAAD: Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogamm
  7. DAAD: Deutsche Sommer-Akademie 2008
  8. DAAD: Summer Schools im Ausland 2008  
  9. DAAD: Programme des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP)
  10. DAAD: Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften   
  11. DFG: Deutsch-Brasilianische Kooperationsaufenthalte
  12. DFG: Deutsch-Indische Kooperation  
  13. EU: EDULINK – Hochschulkooperationen EU-AKP
  14. EU: Marie-Curie Stipendienangebote
  15. Robert Bosch Stiftung: Deutsch-Chinesische Forschung zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen
  16. Uni-Intern
    Zu Gast an der Universität Oldenburg

1. BMBF: Länderberichte
Mit der Publikationsreihe "Länderberichte" bietet die Initiative des BMBF, internationale-kooperation.de, ausführliche Portraits wichtiger Partnerländer Deutschlands in Forschung und Bildung. Als inhaltliche Schwerpunkte werden die Säulen "Forschungs- und Bildungslandschaft", "Forschungs- und Bildungspolitik" sowie "Kooperationen" gesetzt. Dazu gibt es einen Überblick über allgemeine Landesinformationen. Die Reihe startete im Mai mit Australien, inzwischen sind weitere Länderberichte zu Indien, Mexico, Polen und Frankreich erschienen. Alle Länderberichte der Reihe, die kontinuierlich erweitert wird, stehen auf der Homepage www.internationale-kooperation.de (-> Service, -> Publikationen) zum Download zur Verfügung.

2. BMBF: Cooperation in Science and Technology with South Korea
The Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) has launched a Call for Proposals for 2007: Funding of the Extension of Bilateral Cooperation with South Korea within the Framework of the Korean-German Science & Technology.
The following topics are envisaged for 2007:

  • basic physical research, nanotechnology and materials research

  • life sciences, in particular biotechnology, biomedical research, health research and neurosciences

  • environmental research and technology as well as earth system research and management.

By means of mobility support, existing collaborations are to be extended and new contacts are to be forged and collaborations initiated with regard to these topics.
Weitere Informationen: www.internationales-buero.de/de/2465.php
Bewerbungsschluss: 10. September 2007
Kontakt:
Dr. Andreas Suthhof
Tel.: 0228/ 3821-414
E-Mail: andreas.suthhof(at)dlr.de
Quelle: BMBF

3. BMBF: Deutsch-Brasilianische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Bekanntmachung im Rahmen der Deutsch-Brasilianischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie veröffentlicht.
Durch die Förderung des Wissenschaftleraustausches in gemeinsamen Projekten soll die Zusammenarbeit in Forschung und technologischer Entwicklung zwischen Deutschland und Brasilien unterstützt werden.
Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industrie-/KMU-Beteiligung.
Förderschwerpunkte:

  • Biotechnologie
  • Nanotechnologie
  • Gesundheitsforschung
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Nachhaltigkeit mit den Schwerpunkten: Energie- und Umwelttechnologien, Klimaschutz, Nutzung biologischer Ressourcen, Landnutzung, Produktionssysteme.

Die Laufzeit der Projekte beträgt maximal 3 Jahre.
Weitere Informationen: www.internationales-buero.de/de/2774.php Bewerbungsschluss: 10. September 2007
Kontakt: Internationales Büro des BMBF
Matthias Frattini
Tel.: 0228/ 3821-434
E-Mail: matthias.frattini(at)dlr.de
Quelle: BMBF  

4. Cost: Europäische Zusammenarbeit in wissenschaftlicher und technischer Forschung
Eine Aufforderung zur Einreichung von Projekten zur Europäischen Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen und technischen Forschung (COST) ist veröffentlicht worden.
COST führt Forscher und Experten aus verschiedenen Ländern zusammen, die in speziellen thematischen Bereichen tätig sind. Gefördert wird die Vernetzung einzelstaatlich finanzierter Maßnahmen durch finanzielle Unterstützung von Tagungen, Konferenzen, Kurzaufenthalten von Wissenschaftlern und Öffentlichkeitsarbeit.
COST fördert jedoch nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Derzeit werden über 200 wissenschaftliche Netze (so genannte Aktionen) unterstützt.
COST erbittet Vorschläge für Aktionen, die zur wissenschaftlichen, technologischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen oder gesellschaftlichen Entwicklung Europas beitragen sollen. Besonders willkommen sind Vorschläge, die als Wegbereiter für andere europäische Programme dienen und/oder von Nachwuchswissenschaftlern kommen. Die Vorschläge sollten die Beteiligung von Forschern aus mindestens fünf COST-Ländern vorsehen. Es kann mit einer finanziellen Unterstützung in der Größenordnung von 100 000 Euro pro Jahr in der Regel für einen Zeitraum von vier Jahren gerechnet werden.
Weitere Informationen: www.cost.esf.org/?id=721
Bewerbungsschluss: 30. September 2007 (Projektskizze); 10. November 2007 (Vollantrag)
Kontakt:
Cost Office
Leila Ben Habeje
Tel.: 0032 2 533 38 01
E-Mail: lbenhabeje(at)cost.esf.org
Quelle: Amtsblatt der EU

5. Cost: Reisestipendien Australien und Neuseeland
COST hat zwei neue Programme zur Zusammenarbeit mit Australien und Neuseeland veröffentlicht.
Jedes Programm bietet bis zu 20 Reisestipendien in Höhe von 2.500 Euro an, mit denen die Reise- und Aufenthaltskosten europäischer Wissenschaftler, die nach Australien oder Neuseeland reisen, sowie von Wissenschaftlern aus diesen Ländern, die nach Europa kommen, finanziell unterstützt werden.
Schwerpunkte der Programme liegen auf fünf vorrangigen Bereichen: Medizinische und Gesundheitsforschung, Landwirtschaft, Biotechnologie und Lebensmittel, Nanotechnologien, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Umwelt und Klimawandel. Das Neuseelandprogramm wird sich auch auf Forstwirtschaft konzentrieren.
Informationen zum Austausch mit Australien unter:
www.cost.esf.org/uploads/media/COST-Australia_Pilot_Scheme.pdf
Informationen zum Austausch mit Neuseeland unter:
www.cost.esf.org/uploads/media/COST-New_Zealand_Pilot_Scheme.pdf
Kontakt:
COST OFFICE
Tel.: 0032 2 533 800
E-Mail: office(at)cost.esf.org
Quelle: KOWI AID

6. DAAD: Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogamm
Das Deutsch-Koreanische Partnerschaftsprogramm geht auf eine gemeinsame Initiative des DAAD und der Korea Research Foundation (KRF) zurück. Es wird zu gleichen Teilen durch den DAAD und die KRF finanziert.
Absicht dieses Programms ist es, langfristige Partnerschaften zwischen deutschen und koreanischen Hochschulen durch die Förderung des Austausches von Einzelpersonen und Gruppen zu pflegen. Das Programm zielt auf eine Festigung bestehender und Initiierung neuer bilateraler Partnerschaften zwischen Deutschland und Korea oder trilateraler Partnerschaften zwischen Deutschland, Korea und Japan. Voraussetzung für eine Förderung ist ein bestehendes Partnerschaftsabkommen oder eine Absichtserklärung, eine Partnerschaft eingehen zu wollen. Der Austausch umfasst Hochschulangehörige beider bzw. der drei Länder, insbesondere auch wissenschaftlichen Nachwuchs.
Weitere Informationen:
www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/partnerschaftenmit-japan-und-korea/07276.de.html
Bewerbungsschluss: 31. August 2007
Kontakt:
DAAD
Thomas Pankau
Tel.: 0228/ 882-459
E-Mail: T.Pankau(at)daad.de
Quelle: DAAD

7. DAAD: Deutsche Sommer-Akademie 2008
Das Programm "Deutsche Sommer-Akademie 2008" des DAAD richtet sich an deutsche Hochschulen, die bereits exzellente Sommerkurse in Deutschland anbieten bzw. die Etablierung einer kontinuierlichen Sommer-Akademie planen.
Ziele der Deutschen Sommer-Akademien sind ausländischen jungen Wissenschaftlern, Graduierten oder fortgeschrittenen Studierenden einen Einblick in deutsche Lehr- und Forschungseinrichtungen zu bieten, die Möglichkeit zum Aufbau längerfristiger Kontakte zu deutschen Hochschulen zu bieten, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine besondere fachliche Fortbildung auf aktuellen Forschungsgebieten zu bieten.
Der DAAD unterstützt die Durchführung durch

  • die Bereitstellung von Stipendien für ausländische Teilnehmer und
  • durch eine weltweite Werbung.

Die Förderhöchstsumme für eine Sommer-Akademie beträgt 25.000,- Euro.
Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/internationalisierung/deutschesommerakademie/06224.de.html
Bewerbungsschluss: 28. September 2007
Kontakt:
DAAD
Frau Born
E-Mail: born(at)daad.de
Quelle: DAAD

8. DAAD: Summer Schools im Ausland 2008
Der DAAD möchte das Interesse am Hochschulstandort Deutschland befördern und dessen Attraktivität sichtbarer machen. Ein Mittel auf diesem Wege ist, das Angebot qualitativ hochwertiger Summer Schools der deutschen Hochschulen im Ausland zu erweitern. Ziele der Summer Schools sind die verstärkte Positionierung einzelner deutscher Hochschulen auf dem internationalen Bildungsmarkt, die Rekrutierung hoch qualifizierter Graduierter für Promotionsprogramme oder Master-Programme in Deutschland, die Gewinnung von Nachwuchswissenschaftlern.
Förderungsfähig sind alle direkten Kosten, die durch die Planung, Vorbereitung, Werbung, Durchführung und Evaluation der Summer Schools entstehen. Dies wird im wesentlichen Personal-, Reise- und Aufenthaltskosten betreffen, Sachkosten und Erstattung von lokalen Kosten an die Partner-Hochschulen und Werbung.
Die Förderhöchstsumme einer Summer School beträgt 25.000,- Euro.
Das Programm zielt vorrangig auf Summer Schools ab, die in den Haupt- Zielländern des internationalen Marketing für Bildung und Forschung stattfinden sollen:
In Lateinamerika: Mexiko, Brasilien, Chile
In Asien: Indien, Thailand, Vietnam, VR China, Taiwan, Süd-Korea
In (Süd-)Osteuropa: Russland, Rumänien, Bulgarien, Türkei
Arabische Halbinsel: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien, Oman, Ägypten
Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/studienangebote-ausland/summer-schools-imausland/06225.de.html
Bewerbungsschluss: 28. September 2007
Kontakt:

DAAD
Frau Born
E-Mail: born(at)daad.de
Quelle: DAAD   

9. DAAD: Programme des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen.
Im Gegensatz zu den in den traditionellen Förderungsmaßnahmen üblichen Individualbewerbungen werden hier Personen gefördert, die an einem bestimmten Vorhaben mit internationaler Ausrichtung beteiligt sind. Reine Ausbildungsvorhaben werden nicht gefördert. Außerdem wird der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Forschungskooperation starkes Gewicht beigmessen.
Weitere Informationen:
www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html
Bewerbungsschluss:
24. August 2007 (Griechenland)
31. August 2007 (Australien)
15. September 2007 (Norwegen)
30. September 2007 (Italien)
01. Oktober 2007 (Kolumbien)
31. Oktober 2007 (Chile) 
30. November 2007 (Indien)
Kontakt:
DAAD diverse Ansprechpersonen
Quelle: DAAD

10. DAAD: Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften
Der DAAD finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Programme zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen.
Durch die Förderung von internationalen Studien- und Ausbildungspartnerschaften (ISAP) sollen dauerhafte Kooperationen zwischen ausländischen und deutschen Hochschulen entwickelt werden.
Im ISAP-Programm werden Gruppen von hoch qualifizierten deutschen und ausländischen Studierenden gefördert, denen die Absolvierung eines voll anerkannten Teils ihres Studiums an der jeweiligen Partnerhochschule unter Erlass oder mindestens deutlicher Reduzierung der Studiengebühren ermöglicht werden soll. Die deutschen Hochschulen sollten durch attraktive Studienangebote für ausländische Studierende die Grundlagen für einen dauerhaften beidseitigen Austausch schaffen. Die Vereinbarung von Credit- Transfer-Regeln, gemeinsame Curriculum-Entwicklung oder Vergabe von Doppeldiplomen soll zugleich zur Internationalisierung der beteiligten Hochschulen beitragen.
Weitere Informationen: www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/isap/05665.de.html
Bewerbungsschluss: 1. Oktober 2007
Kontakt:
DAAD
Herr Stammen
Tel.: 0228/ 882-452
E-Mail: stammen(at)daad.de
Quelle: DAAD

11. DFG: Deutsch-Brasilianische Kooperationsaufenthalte
Auf der Basis ihres Abkommens haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Conselho Nacional de Desenvolvimento Cientifico e Tecnologico (CNPq) die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit auf die folgenden Fachgebiete ausgeweitet: Bio-, Nano- und Informationstechnologie, Biodiversität und nachhaltige Entwicklung sowie Gesundheits-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können nun Anträge für Kooperationsaufenthalte stellen. Die Anträge sollten sowohl beider DFG als auch beim CNPq nach den jeweils gültigen Richtlinien eingereicht werden.
Weitere Informationen:
www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_24_07.html
Bewerbungsschluss: 10. September 2007
Kontakt:
DFG
Anne Gercke
Tel.: 0228/ 885-2490
E-Mail: anne.gercke(at)dfg.de
Quelle: Information für die Wissenschaft 

12. DFG: Deutsch-Indische Kooperation
Aufgrund ihres bilateralen Abkommens rufen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das indische Department of Science and Technology (DST) erstmals zur Antragstellung bilateraler Forschungsprojekte auf. Entsprechende Anträge sollen künftig jeweils zwei Mal im Jahr zu festen Terminen eingereicht werden. Anträge hierzu sollen inhaltsgleich in englischer Sprache beim DST und bei der DFG eingereicht werden.
Weitere Informationen:
www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_27_07.html
Bewerbungsschluss: 15. September 2007; 15. März 2008
Kontakt:
DFG
Dr. Harald Leisch
Tel.: 0228 / 885 2494
E-Mail: harald.leisch(at)dfg.de
Quelle: DFG

13. EU: EDULINK – Hochschulkooperationen EU-AKP
Der zweite Aufruf zu EDULINK, dem EU-Förderprogramm für die Hochschulzusammenarbeit mit Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifik wurde von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Ziel des Programms ist die Stärkung der Hochschulen in den AKP Staaten in den Bereichen Organisation und Administration, Lehre, Forschung und Technologie.
Gefördert werden Projekte mit mindestens drei Konsortialpartnern, davon zwei aus verschiedenen AKP-Staaten.
Es steht eine Fördersumme von 9 Mio. Euro zur Verfügung.
Projektdauer: 1 bis 3 Jahre
Zuschuss: zwischen 200.000 und 500.000 Euro
Kofinanzierung: mindestens 15% der Projektkosten
Weitere Informationen: www.acp-edulink.eu
Bewerbungsschluss: 2. Oktober 2007
Quelle: DAAD

14. EU: Marie-Curie Stipendienangebote
Informationen zu den Marie Curie Mobilitätsstipendien im 7. Forschungsrahmenprogramm befinden sich auf folgender Webseite: www.cordis.europa.eu/fp7/people/home_en.html
Quelle: Cordis-Datenbank

15. Robert Bosch Stiftung: Deutsch-Chinesische Forschung zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen
Mit ihrem neuen Programm "Sustainable Partners - Partners for Sustainability" unterstützt die Robert Bosch Stiftung chinesisch-deutsche Forschungsprojekte zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen.
Deutsche und chinesische Forschungsteams können während der bis zu dreijährigen Projektförderung Wissenschaftler über die Ländergrenzen hinweg austauschen. Die maximale Fördersumme beträgt 80.000 Euro pro Projekt.
Weitere Informationen:
www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/12760.asp Bewerbungsschluss: 10. Oktober 2007
Kontakt:
Robert Bosch Stiftung
Rainer Höll
Tel.: 0711 46084 81
E-Mail: rainer.hoell(at)bosch-stiftung.de
Quelle: Nachrichtendienst für Internationale Kooperation