09.05.2017 – Campus-Leben

Schwitzen für die Uni

Trainieren fürs Sportabzeichen: Teilnehmer der Sportabzeichen Uni Challenge bereiten sich auf den Wettbewerb vor. Foto: Universität Oldenburg (Archiv)

Am 21. Juni ist es soweit: Ein Team aus Studierenden und Mitarbeitern der Uni Oldenburg tritt bei der "Sportabzeichen Uni Challenge" gegen die Universitäten aus Hannover, Vechta, Braunschweig, Darmstadt und Erfurt an. Seit Anfang April bereiten sich die Sportler auf den Wettkampf vor, Interessierte können jederzeit ins Training einsteigen. 

Das Besondere: Die Sportler messen sich bei der Sportabteichen Uni Challenge im Fernduell, jedes Team geht zeitgleich auf dem eigenen Campus an den Start. Liveschalten zwischen den Austragungsorten werden die Teilnehmer darüber auf dem Laufenden halten, welche Universität aktuell vorne liegt.

Im Jahr 2015 hatten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Krankenkasse BKK24 das Event zum ersten Mal initiiert. Im vergangenen Jahr war die Universität Oldenburg erstmals mit einem eigenen Team am Start.  

Höher, schneller, weiter

Die Sportabzeichen-Uni-Challenge will Studierende, Dozenten und Mitarbeiter aus Verwaltung und Technik motivieren, sich für ihre Hochschule dem Wettbewerb zu stellen. In diesem Jahr dürfen erstmals auch Alumni teilnehmen. Im Fokus steht die Leichtathletik: Hoch- und Weitsprung, Kugelstoßen, Werfen, Sprint- und Ausdauerläufe. Aber auch beim Seilspringen können Teilnehmer Punkte für die eigene Uni sammeln.

Abgerechnet wird nach bestandenen Disziplinen. In den jeweiligen Altersklassen gibt es ein bis drei Punkte – je nachdem, ob die erbrachte Leistung für Bronze, Silber oder Gold reicht. Alle Hochschulen richten in den Wochen vor der Veranstaltung spezielle Vorabtrainings aus. Die Oldenburger trainierten jeden Mittwoch auf der Sportanlage Wechloy. Ein Einstieg ins Training ist jederzeit möglich.