M.Sc. Engineering of Socio-Technical Systems

Studienverlaufsplan des M.Sc.-Studiengangs Engineering of Socio-Technical Systems

Veranstaltungsbereiche

Basiskompetenzen (Fundamental Competencies in Computer Science and Psychology)

(im Studienverlaufsplan je nach Fach rot bzw. hellgrün markiert)

Pflichtmodule im Umfang von 18 KP

  • Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiengangs der Psychologie oder verwandter Fachrichtungen erhalten eine Einführung in die notwendigen mathematisch-logischen und informatischen Grundlagen.
  • Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiengangs der Informatik oder verwandter Fachrichtungen erhalten eine Einführung in die notwendigen kognitionswissenschaftlichen, psychologischen und empirischen Grundlagen.

Diese Module sind im ersten Fachsemester konzentriert. Die Zuordnung entsprechender Lehrinhalte regelt die Zulassungskommission individuell aufgrund Prüfung der vorliegenden Fachkompetenzen im zum fachlichen Hintergrund des/der Studierenden jeweils komplementären Fach des interdisziplinären Studiengangs. 

Grundlagen des Entwurfs soziotechnischer Systeme (Foundations of Socio-Technical Systems Engineering)

(im Studienverlaufsplan blau markiert)

Pflichtmodule im Umfang von 18 KP und ein Wahlpflichtmodul von 6 KP

  • Vermittlung neurowissenschaftlicher, psychologischer und informatischer Grundlagen

Schwerpunktsetzung (Specialisation)

(Im Studienverlaufsplan: Practical,sandfarben)

Die Schwerpunktsetzung (Specialisation) von je 12 KP in den Semestern 2 und 3 dient der fachlichen Spezialisierung, die es den Studierenden ermöglicht, aus den angebotenen Vertiefungsrichtungen Module zu wählen, wobei das Prinzip der Interdisziplinarität gewahrt und durch Betonung von Praktika in Teamarbeit gefördert wird. In diesem Block definieren die Schwerpunkte

  • „Embedded Brain Computer Interaction“,
  • „Human-Computer Interaction“ und
  • „Systems Engineering“

jeweils eigene Wahlpflichtangebote. Diese bestehen aus i.d.R. 4 Modulen zu je 6 KP, wobei jeder Schwerpunkt für jedes dieser Module eine Liste fachlich sinnvoller Instanziierungen definiert.

Akzentsetzungsmodule (Accentuation)

(Im Studienverlaufsplan: CS, braun)

  • Von den Studierenden beider Fachrichtungen werden vertiefende Akzentsetzungsmodule aus dem Bereich Informatik im Umfang von 12 KP in den Fachsemestern 2 und 3 gemeinschaftlich belegt. Diese Module setzen dem jeweils gewählten Schwerpunkt inhaltlich nahestehende Akzente innerhalb der klassischen Kerngebiete der Informatik.

Masterabschlussmodul

Das letzte Fachsemester ist dem Masterabschlussmodul im Umfang von 30 KP gewidmet, in dessen Rahmen die Abschlussarbeit mit Bezug zu einem der vorgenannten Schwerpunkte erstellt wird. Die Studierenden werden während ihres Masterabschlussmoduls durch eine regelmäßige Betreuung begleitet und nehmen hierzu an einem Begleitseminar teil, erhalten Anleitung zur wissenschaftlichen Arbeit und verteidigen ihre Arbeit in einem Abschlusskolloquium.

Prüfungen

Die einzelnen Module in den verschiedenen Veranstaltungsbereichen werden mit einer Modulprüfung abgeschlossen, wobei die verwendeten Prüfungsformen den in den Masterstudiengängen der Informatik und Psychologie der Universität Oldenburg etablierten Formen entsprechen und mithin u.a. Klausuren, mündliche Prüfungen, Praktikumsberichte, Seminarvorträge und -ausarbeitungen, Semesterprojekte mit zugehörigen Berichten, Hausarbeiten oder Portfolios umfassen können.