Didaktik der Informatik

Promotionsprogramm GINT - MINT-lernen in informellen Räumen

Das Promotionsprogramm GINT wird gemeinschaftlich von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (O), der Gottfried Wilhelm Leibniz-Universität Hannover
(H) und der Universität Vechta (V) durchgeführt und besteht aus insgesamt
12 Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien zur Promotion in den Bildungswissenschaften (O) und in den Didaktiken der Fächer Biologie (O), Chemie (O), Geographie (V), Informatik (O), Physik (H, O) und Technik (O).

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten nehmen  Untersuchung von Prozessen Forschenden Lernens an außerschulischen MINT-Lernorten und ihrer Einbettung in regionale Lernkontexte“ vor. Das Programm wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert und vom Didaktischen Zentrum (diz) der Universität Oldenburg koordiniert.


Im Promotionsprogramm wird vor allem auf empirischem Wege untersucht, welche fachlichen Lernprozesse an außerschulischen naturwissenschaftlich-technisch-informatischen Lernorten ablaufen und welche Bedingungen für diese Prozesse vorliegen. Im Zusammenhang damit stehen Analyse- und Entwicklungsarbeiten zu Themen regionalen Lernens in den beteiligten Disziplinen.


Der Schwerpunkt des Teilprojekts der Informatik liegt auf den sog. Makerspaces. Dies sind oft privat organisierte Orte oder Vereine, in denen das kreative Gestalten, Reparieren und Tüfteln mit digitalen und auch analogen Mitteln unterstützt wird. Die Lernprozesse über die Funktionsweisen von Informationstechnologie und den ihr zugrunde liegenden informatischen Grundprinzipien während dieser Tätigkeiten stehen hier im Fokus.