Didaktik der Biologie

"Wat en Watt - Wat'n Watt": Science Truck der Universität Groningen macht Station an Schulen in Hatten, Varel, Großefehn, Rastede und Jade

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Schulprojekt HannoverGEN als "Ausgewählter Ort 2011" ausgezeichnet

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Ministerpräsident McAllister überreicht Prof. Dr. Corinna Hößle im Gästehaus des Ministeriums die Urkunde für das Projekt HannoverGEN, das im Rahmen der Initiative 365 Orte im Land der Ideen ausgezeichnet wurde.

HannoverGEN stärkt das Urteilsvermögen zum Thema Grüne Gentechnik

Ein 20-köpfiges unabhängiges Expertengremium aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern hat das niedersächsische Schulprojekt HannoverGEN, das von der Biologiedidaktik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Leibniz Universität Hannover gemeinsam konzipiert wurde, aus rund 2.600 Bewerbern zu einem der 365 herausragenden Beispielen für Zukunftsfähigkeit, Mut, Engagement und Kreativität gewählt. Ausgezeichnet werden die Ideen von der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank, die den Wettbewerb seit 2006 gemeinsam durchführen. Die Preisvergabe erfolgte im Erich Kästner Gymnasium Laatzen und wurde durch die Laudatio des Landwirtschaftsministers Herrn Lindemann begleitet. "Grüne Gentechnik gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und ist dennoch umstritten", stellte Niedersachsens neuer Landwirtschaftsminister Gert Lindemann bei der Preisverleihung fest. Das Projekt ermögliche den Schülerinnen und Schülern, "komplexe fachliche Hintergründe und Grundlagen experimentell vermittelt zu bekommen". Gleichzeitig fokussiert das Projekt auf die moralische Urteilsbildung von Schülerinnen und Schülern, was dem Vorhaben einen besonders hervorzuhebenden Stellenwert zusagt. Im Ministerium feile man bereits an Plänen, das Pilotprojekt landesweit auszuweiten. Bis dahin müsse aber noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Im Mittelpunkt des Projekts HannoverGEN stehen vier Stützpunktschulen mit jeweils einem modernen biotechnologischen Labor. Hier können Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Region forschungsnahe Methoden, die weit über die Möglichkeiten des schulischen Biologieunterrichts hinausgehen, am Thema Grüne Gentechnik erfahren und erlernen. Gleichzeitig setzen sie sich mit den Chancen und Risiken der gentechnischen Veränderung von Pflanzen in der Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft auseinander. Dazu werden Rollen- und Planspiele durchgeführt, Dilemma-Diskussionen bestritten und mittels sechs aufeinanderfolgenden Schritten das eigene Urteil gefällt. Die AG Biologiedidaktik der Universität Oldenburg (Prof. Dr. Corinna Hößle, Neele Alfs) betreut dabei den Bereich der ethischen Urteilsbildung. Lehrer und Wissenschaftler weisen in das Thema ein und unterstützen den Unterricht vor Ort. So vermittelt HannoverGEN nicht nur Wissen, sondern fördert auch den kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit bioethischen Themen. Seit HannoverGEN 2008 an den Start gegangen ist, haben bereits mehr als 4000 Schülerinnen und Schüler die HannoverGEN-Labore besucht.

Foto: Nicole König, Sonja Berthold, Torsten Gromball und Daniel Angel von der n21-Onlineredaktion (HannoverGEN Schülerreporter)

Naturwissenschaftliche Bildung im Elementar- und Primarbereich: Eindrücke aus dem Programm zur Frühkindlichen Bildung (C3L), das am 18. und 19 März in der Biologiedidaktik stattgefunden hat .

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Eindrücke aus der Arbeit der "Sinnesschule Oldenburg" - März 2011

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Schülerakademie Klimawandel der Biologiedidaktik Oldenburg und des Umweltbildungszentrums Oldenburg am 15.6.2010

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Offizielle Eröffnung Der Sinnesschule am 28.05.2010

Die offizielle Eröffnung der Sinnesschule fand am Freitag, 28.5.2010 um 15:00 Uhr in der Sinnesschule am Uhlhornsweg statt. Grußworte haben gesprochen:

Frau Rita Schilling (erste Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg)
Frau Dr. Heide Ahrens (Vertreterin des Präsidiums, Universität Oldenburg)
Frau Dr. Mareike Dittmer (Fachseminar Biologie)
Herr Dr. Jens Winkel (diZ)

Den Festvortrag mit dem Titel "Die Vermittlung der Welt: Vom Sinnesorgan zur Wahrnehmung" hielt:
Herr Prof. Dr. Reto Weiler (AG Neurobiologie, Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst)

Eindrücke der Eröffnung:

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Das vom Stifterverband geförderte Projekt OLAW wurde am Montag, den 3. Mai 2010, in Leer gestartet. Erste Workshops mit Lehrern und Fachdidaktikern fanden statt.

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Eindrücke vom Forscherkongress der Schüler der GTS Syke an der Uni

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