Didaktik der Biologie

Lena Jahnke


Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
Fak. V, Institut für Biologie- und Umweltwissenschaften

Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie
W3 2-230
Carl-von-Ossietzky-Straße 9-11
26111 Oldenburg
Tel. 0441/798-3919


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Dissertationsvorhaben

Diagnosekompetenz von Studierenden und Referendaren -

eine Pilotstudie zur Erfassung der Diagnosekompetenz von angehenden Lehrkräften der 1. und 2. Ausbildungsphase

Hintergrund

Schülerkompetenzen bilden die Grundlage für schulische Lehr-Lern-Prozesse. Nur wenn diese erkannt und eingeordnet werden können, ist es möglich, angemessen pädagogisch und didaktisch zu handeln. "Der diagnostischen Kompetenz einer Lehrkraft kommt somit eine Schlüsselfunktion zu" (Kliemann, 2008, S. 7). Im Hinblick auf ihre Entstehung, Förderbarkeit und Auswirkung auf die Qualität des Lehrens und Lernens zählt die diagnostische Kompetenz von Lehrkräften zu den bisher wenig systematisch erforschten Themen beruflicher Professionalisierung (Artelt & Gräsel, 2009; Schrader, 2009). Insgesamt gibt es in der biologiedidaktischen Literatur kaum etwas zur Diagnosekompetenz von angehenden Lehrkräften bzw. zu Möglichkeiten der Diagnose und praktisch erprobten Diagnoseinstrumenten (z.B. Aufgaben) im Biologieunterricht und in biologischen Lehr-Lern-Laboren. Besonders zu den Lernprozessen in Lehr-Lern-Laboren existieren bisher nur wenige Forschungsansätze und Evaluationen. Verschiedene Studien weisen zudem auf die Notwendigkeit einer engeren Verzahnung der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung in Deutschland hin. Ansätze, in denen die Forderung nach einer Kooperation zwischen den Ausbildungsphasen konkret umgesetzt wird, sind in der Lehrerbildung nur geringfügig vorhanden.

Im Rahmen des Verbundprojekts "OLAW" (http://www.diz.uni-oldenburg.de/47243.html, Modellvorhaben Nordwest: Oldenburg, Leer, Aurich, Wilhelmshaven) soll einer engeren Verzahnung der Phasen der Lehrerbildung und der Entwicklung von Diagnose- und Förderkompetenz von Studierenden und Referendaren nachgegangen werden. Das OLAW-Projekt ist eine durch den Stifterverband für Deutsche Wissenschaft geförderte Ausschreibung unter dem Titel "Von der Hochschule in den Klassenraum: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Studienseminaren in der Lehrerausbildung." Orte der Entwicklung und Erprobung von Diagnose- und Förderkompetenz der angehenden Lehrkräfte sind Unterricht und Lehr-Lern-Labore. Um die bisher weitgehend getrennt agierenden Phasen der Lehrerbildung besser zu verbinden, werden innerhalb des Projekts in Zusammenarbeit zwischen den Fachdidaktikern (Universität) und Fachleitern (Studienseminare) der Fächer Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Erziehungswissenschaften verschiedene Veranstaltungen geplant und durchgeführt.

Theoriebezug

Die Hamburger Kommission Lehrerbildung (Keuffer & Oelkers, 2001) sieht den Schlüssel für die Lehrerbildung in der Personalentwicklung, d. h. in der Qualifizierung von Lehrkräften für neue Aufgaben und Anforderungen. Zudem soll die Lehrerausbildung als Einheit betrachtet und nicht in voneinander getrennten Phasen organisiert werden, was eine enge Verzahnung der Phasen unter den Gesichtspunkten Effizienz und wechselseitiger Nutzen beinhaltet. Dazu müssen die Ausbildungsphasen kooperieren und, mit der Absicht ganzheitlich aufeinander aufzubauen, gemeinsame Ziele verfolgen. Leisen, Mentges & Tokarski (2003) fordern auf Grundlage der Ergebnisse der Evaluation des Koblenzer Studienseminars Gymnasien beispielsweise folgende Konsequenzen: gemeinsame Standards der beiden Phasen der Lehrerausbildung, institutionelle Verzahnung der Ausbildungsphasen und Kürzung des Referendariats unter Erhöhung der Praxisanteile im Studium. Und auch neuere Studien sehen in der inhaltlichen und organisatorischen Verzahnung der ersten und zweiten Phase der Lehrerausbildung eines der zentralen Ziele der Neuorganisation (Arnold, 2010). Gemeinsame übergreifende Zielsetzungen und enge, folgenreiche Verzahnung haben hier vor allem die Anschlussfähigkeit des Referendariats an das Studium zum Ziel.

Mit Einführung der Standards für die Lehrerbildung (KMK, 2004) wird der Erwerb von Diagnose- und Förderkompetenzen auch auf bildungspolitischer Ebene explizit formuliert. Unter diagnostischer Kompetenz in der Lehrerbildung wird im Rahmen des Forschungsvorhabens die Fähigkeit von Lehrkräften verstanden, beurteilende Aussagen über Lernstände, Lernprozesse und Merkmale von Schülern treffen zu können, die aufgrund einer präzisen, begründeten Fragestellung in einem zielgerichteten, theoriegeleiteten, methodisch kontrollierten und reflektierten Prozess gewonnen werden (Hesse & Latzko, 2009; Schrader, 2009; Paradies, Linser & Greving, 2007). Die impliziten, subjektiven und wenig reflektierten diagnostischen Urteile im alltäglichen pädagogischen Handeln spiegeln häufig nicht die Komplexität des Lernens wider (Hesse & Latzko, 2009; Hußmann, Leuders & Prediger, 2007). Dies hat zur Konsequenz, dass geeignete Verfahren benötigt werden, anhand derer angehende Lehrkräfte Diagnosekompetenz systematisch und angeleitet erwerben können.

Lehr-Lern-Labore bieten die Chance, Lernprozesse kleinschrittig zu planen, Kleingruppen gezielt zu beobachten und deren Lernaktivitäten und Lernprozesse zu untersuchen, um entsprechend intervenieren zu können. "Damit bieten Lernlabore ein breites und ergiebiges Forschungsfeld für die fachdidaktische und allgemeinpädagogische Forschung" (Kiper, Komorek & Sjuts, 2010, S. 5), das es verstärkt zu nutzen gilt.

Fragestellung

Unter der Fragestellung "Inwieweit gelingt es Studenten und Referendaren Problemlösekompetenz von Schülern zu diagnostizieren?" soll im Rahmen der Begleitforschung zum OLAW-Projekt untersucht werden, über welche diagnostischen Fähigkeiten Studierende und Referendare vor und nach der OLAW-Maßnahme in der Biologiedidaktik verfügen. Ziel der Studie ist es zu ermitteln, inwieweit angehende Lehrkräfte über diagnostische Kompetenzen verfügen, ob sie speziell die Fähigkeit besitzen, selbstständig entwickelte bzw. vorhandene Diagnoseinstrumente kontextorientiert zu integrieren und welche Schwierigkeiten bei der Diagnose von Schülerleistungen auftreten. Dazu werden Lehr-Lern-Prozesse im Biologieunterricht und in Lehr-Lern-Laboren in den Fokus der Betrachtung gerückt.

Untersuchungsdesign und Forschungsmethodik

Um Hinweise zur Fragestellung zu gewinnen, soll die Diagnosekompetenz erfasst und zum Diagnoseprozess nach Kliemann (2008) in Beziehung gesetzt werden. Dieser ist in fünf Schritte der Diagnose gegliedert: Merkmal herausfiltern, Prognosen formulieren, Diagnoseinstrumente wählen, Daten sammeln, Ergebnisse mit Prognosen abgleichen. Im Rahmen des Projekts wird eine Modulveranstaltung konzipiert, in der Studierende und Referendare gemeinsam eine Lernsequenz im Lehr-Lern-Labor erstellen, in deren Verlauf bestimmte Schülerkompetenzen mit Hilfe ausgewählter Diagnoseinstrumente analysiert werden.

Anhand eines Fragebogens mit offenen und geschlossenen Fragestellungen sollen die Zufriedenheit der Studierenden und Referendare mit ihrer derzeitigen Ausbildung und schon vorhandene Diagnose- und Förderkompetenzen ermittelt werden. Der Fragebogen dient zudem der Eingrenzung des konkreten Forschungsschwerpunkts, der Ermittlung des Vorwissens der Studierenden und Referendare und der Legitimation, d. h. dem Aufzeigen der Notwendigkeit der Veranstaltungen. Um den Kompetenzerwerb bezüglich der Diagnose- und Förderfähigkeiten und Änderungen im Denken der Studierenden und Referendare zu erfassen, erfolgt dies im prä-post-Test-Design.

Schwerpunkt der Studie ist die Befragung der Studierenden und Refenrendare vor und nach der Durchführung eines Diagnosevorhabens. Ziel ist es festzustellen, inwieweit sich ein Kompetenzzuwachs vollzieht. Diese Befragung wird als leitfadenstrukturierte Einzelinterviews durchgeführt, die sich vor allem darauf beziehen, nach welchen Kriterien die Studierenden und Referendare ihre Diagnoseinstrumente angewendet haben, die sie in Bezug auf ein Merkmal gewählt bzw. entwickelt haben, wie mit dem entwickelten Diagnoseinstrument Problemlösekompetenz diagnostiziert werden soll, welche Schwierigkeiten aufgetaucht sind und ob sie die fünf Schritte der Diagnose berücksichtigt haben. Grundlage der Kurzinterviews sind jeweils die von den Studierenden und Referendaren entwickelten Produkte (Diagnoseinstrumente/ Berichte/ Ergebnisse).

Ziele der Untersuchung

In Anlehnung an die Ergebnisse zur Entwicklung der diagnostischen Kompetenz können Seminare und Module entwickelt werden, die Studierende und Referendare gemeinsam besuchen, um ihre Fähigkeiten im Bereich Diagnosekompetenz gezielt weiterzuentwickeln und eine ergiebige Verzahnung der unterschiedlichen Ausbildungsphasen anzustreben. Zudem sollen folgende Aspekte der Diagnose deutlich werden:

- Aufzeigen, inwieweit Studierende und Referendaren über diagnostische Kompetenzen verfügen/ inwieweit es ihnen gelingt im Unterricht bzw. im Lehr-Lern-Labor Problemlösekompetenz von Schülern zu diagnostizieren und welche Schwierigkeiten dabei auftreten.

- Aufzeigen, inwieweit es Studierende und Referendaren gelingt Diagnoseinstrumente kontextorientiert einzusetzen bzw. zu entwickeln, mit Hilfe derer sich die Problemlösekompetenz von Schülern im Unterricht bzw. im Lehr-Lern-Labor diagnostizieren lässt.

- Entwicklung von Kriterien, die bei der Diagnose im Biologieunterricht /in biologischen Lehr-Lern-Laboren berücksichtigt werden.

- Möglichkeiten aufzeigen, die Ergebnisse/ die aufgezeigten Kriterien für eine erfolgreiche Diagnose von Schülerleistungen in die Lehrerausbildung zu implementieren. Förderung der Diagnosekompetenz durch…

- Entwicklung von Diagnoseinstrumenten für den Biologieunterricht/ biologische Lehr-Lern-Laboren (z.B. im Rahmen einer problemorientierten Unterrichtseinheit in Lehr-Lern-Laboren), die praktisch anwendbar sind.

Literatur

Arnold, E. (2010). Kooperation zwischen der ersten und zweiten Phase der Lehrerausbildung. Erziehungswissenschaft (DGfE) 40 (1), 69-78.

Artelt, C. & Gräsel, C. (2009). Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 23 (3-4), 157-160.

Bohl, T. & Kiper, H. (Hrsg.) (2009). Lernen aus Evaluationsergebnissen. Verbesserungen planen und implementieren. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Bortz, J. & Döring, N. (2006). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. (4. Auflage). Heidelberg: Springer.

Friebertshäuser, B. & Prengel, A. (1997). Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Weinheim, München: Juventa.

Hesse, I. & Latzko, B. (2009). Diagnostik für Lehrkräfte. Opladen: Budrich.

Hußmann, S., Leuders, T. & Prediger, S. (2007): Schülerleistungen verstehen - Diagnose im Alltag. Praxis Mathematik, 15, 1-8.

Keuffer, J. & Oelkers, J. (Hrsg.) (2001). Reform der Lehrerbildung in Hamburg. Weinheim: Beltz.

Kiper, H., Komorek, M. & Sjuts, J. (2010). Lehrerausbildung im Verbundprojekt OLAW. Auftaktveranstaltung am 3. Mai 2010 im Studienseminar Leer. Handout zum Eröffnungsvortrag. Abgerufen 17.02.2011, von Website Niedersächsischer Bildungsserver: www.nibis.de/~sts-whv/grafik/modellvorhaben/ziele.pdf

Kliemann, S. (Hrsg.) (2008). Diagnostizieren und Fördern in der Sekundarstufe 1. Schülerkompetenzen erkennen, unterstützen und ausbauen. Berlin: Cornelsen Scriptor.

Klieme, E., Leutner, D. & Wirth, J. (Hrsg.) (2005): Problemlösekompetenz von Schülerinnen und Schülern. Diagnostische Ansätze, theoretische Grundlagen und empirische Befunde der deutschen PISA-2000-Studie. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften.

Kultusministerkonferenz (2004). Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissen-schaften. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland.

Leisen, J., Mentges, H. & Tokarski, H. (2003). Die Evaluation des Koblenzer Studienseminars Gymnasien. Seminar - Lehrerbildung und Schule 4, 13-21.

Paradies, L., Linser, H. J. & Greving, J. (2007). Diagnostizieren, Fordern und Fördern. Berlin: Cornelsen Scriptor.

Schrader, F.-W. (2009). Anmerkungen zum Themenschwerpunkt Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 23 (3-4), 237-245.

Stockmann, R. & Meyer, W. (2010): Evaluation. Eine Einführung. Opladen; Farmington Hills: Budrich.

Zur Person

Geboren: 15.09.1986 in Oldenburg

Ausbildungsgang/Beruf

2005

Abitur an der Cäcilienschule Oldenburg

2005 - 2008

Bachelorstudium an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg,

Studiengang: 2-Fächer-Bachelor Biologie/Chemie

seit 2006

Studium zur Erweiterungsprüfung

Studiengang: EWP BAMA Sport Gymnasium

2008

Bachelorabschluss: Bachelor of Science Biologie/Chemie

Bachelorarbeit in der Chemiedidaktik zum Thema: Erprobung und Optimierung von Aufgaben zum Thema Waschmittel und Umwelt

2008 - 2010

Masterstudium an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg,

Studiengang: Master of Education Gymnasium Biologie/Chemie

2010

Masterabschluss: Master of Education Gymnasium Biologie/Chemie

Masterarbeit in der Biologiedidaktik zum Thema: Analyse von Schulbuchaufgaben unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikationskompetenz

seit September 2010

Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Begleitforschung im Verbundprojekt "OLAW" und Doktorandin bei Prof. Dr. Hößle in der Biologiedidaktik an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg

Praktika & Tätigkeiten

Jan. 2001 - Jul. 2005

Aushilfe als Wirtschaftskraft, Kindertagesstätten- und Beratungsverband e.V. Oldenburg

seit Jan. 2002

Basketballtrainerin im Oldenburger TB (weiblicher Jugendbereich)

Jul. 2003 - Okt. 2004

Ferienbetreuung für Grundschulkinder, Kindertagesstätten- und Beratungsverband e.V. Oldenburg

Aug. - Sept. 2005

D-Trainerausbildung Basketball

Aug. 2005 - Mai 2009

Nebenberufliche Tätigkeit als Wirtschaftskraft in der Kinderkrippe Ziegelhofstraße Oldenburg, Kindertagesstätten- und Beratungsverband e.V. Oldenburg

Aug. - Dez. 2006

C-Trainerausbildung Basketball

Sept. - Okt. 2007

Allgemeines Schulpraktikum, Gymnasium an der Willmsstraße Delmenhorst

seit März 2008

Kadertrainerin weiblicher Bereich für den Bezirksfachverband Basketball Weser-Ems

Febr. 2008 - Febr. 2010

Leiterin der Mädchen-Basketball-AG an der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg

Febr. - März 2009

Fachpraktikum im Fach Chemie an der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg

Jul. - Dez. 2009

Wissenschaftliche Hilfskraft im Fachbereich Didaktik der Biologie, Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg

Mitarbeit am Projekt KLee (Kompetenzerwerb durch Lernaufgaben - Fachdidaktische Perspektiven)

Aug. 2009 - Sep. 2010

Spielerin im Kader der TSV Quakenbrück Dragons, 2. Damenbasketballbundesliga (DBBL)

Tagungen, Fortbildungen & Referententätigkeiten

April 2010

Teilnahme Zwölfte Frühjahrsschule der Sektion Biologiedidaktik im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (vbio) in Deutschland; Universität Kiel.

Oktober 2010

Teilnahme DBU-Tagung Osnabrück: Kluge Köpfe für große Aufgaben - Umweltthemen in Schülerlaboren & Co.

Oktober 2010

Qualifizierungsprogramm DESY Hamburg: Praxistraining für Mitarbeiter außerschulischer Lernorte, Wissenschafts-kommunikation

Oktober 2010

Teilnahme Tagung Lernwelten der Naturwissenschaften, DESY Hamburg

Oktober 2010

Teilnahme OLAW-Fachtagung im Studienseminar Oldenburg: Phasenübergreifender Aufbau von diagnostischer Kompetenz in Pädagogik und Fachdidaktik

März 2011

Teilnahme LeLa-Jahrestagung (Lernort Labor) Dortmund

März 2011

Teilnahme OLAW-Fachtagung in der Universität Oldenburg: Lehr-Lern-Labore und ihre Bedeutung für Schule und Lehrerbildung

April 2011

Posterpräsentation auf der Dreizehnten Frühjahrsschule der Sektion Biologiedidaktik im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (vbio) in Deutschland; Universität Duisburg-Essen, Mülheim a.d. Ruhr.

Zusatzqualifikationen & Auszeichnungen

September 2005

D-Trainerlizenz Basketball

Dezember 2006

C-Trainerlizenz Basketball

April 2010

OLB-/EWE-Preis für besondere studentische Leistungen

Oktober 2010

Teilnahmezertifikat: Qualifikationsprogramm für Mitarbeiter/inner von außerschulischen Lernwelten am DESY in Hamburg

Kursinhalte: Kommunikation mit Jugendlichen (Vermittlung von Wissenschaft), Vortragsbeispiele und Analyse der Kommunikationsform, Umgang mit Medienvertretern

Publikationen

Hößle, Corinna & Jahnke, Lena (2010). Gute Lernaufgaben für den Biologieunterricht? - Eine große Herausforderung. In: H. Kiper; W. Meints; S. Peters; S. Schlump; S. Schmit (Hrsg.). Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht (S. 167-178). Stuttgart: Kohlhammer.