Helene-Lange-Kolleg queer studies und Intermedialität

STRUKTUR

Das Helene-Lange-Kolleg „Queer Studies und Intermedialität: Kunst – Musik – Medienkultur“ ist ein intern gefördertes Programm zur Nachwuchsförderung von Frauen zum Zwecke der Qualifikation (3 Stellen zur Promotion und 1 Stelle zur Habilitation). Es wird vom Institut für Kunst und visuelle Kultur, Fakultät III Sprach- und Kulturwissenschaft, koordiniert – in Kooperation mit dem ZFG/Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Kollegiat_innen partizipieren an dem Promotionsstudiengang „Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien“, der an der Fakultät III angesiedelt ist und nun um Fragestellungen der Queer Studies und Intermedialität systematisch erweitert wird.

 

An dem interdisziplinären Programm des Helene-Lange-Kollegs „Queer Studies und Intermedialität: Kunst – Musik – Medienkultur“ sind die Fächer Kunst- und Medienwissenschaft, Musikwissenschaft/Kulturgeschichte der Musik und Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien der Fakultät III Sprach- und Kulturwissenschaften der Universität Oldenburg sowie die Abteilung Kultur- und Mediengeschichte/-theorie der Hochschule für Künste Bremen beteiligt.