Graduiertenkolleg Selbst-Bildungen

Workshop mit Prof. Dr. Sabine Hark (TU Berlin)

26. Oktober 2017, 10:00 , 12:30

Ort:  Seminarraum des Graduiertenkollegs, A3-1-109

Schwerpunkt: Die Umkämpftheit des Begriffs Feminismus

  • Wer war und ist sichtbar/wird sichtbar gemacht, wer spricht als feministisches Subjekt?
  • In welchem Verhältnis stehen Partizipation und Sichtbarkeit?
  • Gibt es das natürliche Subjekt Frau/Feministische Subjekt?
  • Einordnung in den Wissenschaftsbetrieb: In welchem Verhältnis stehen wissenschaftliche Positionierung und Feminismus? Wie verhält sich Forscher_Innen-Subjektivierung zur eigenen gesellschaftlichen Positionierung? Welche Subjektivierungsweisen gehen damit einher, wie wirkt sich feministisches Denken auf Subjektivierung aus?
  • Von welchem Subjekt geht Frauen- und Geschlechterforschung aus, welche Inklusionen/Exklusionen werden produziert, unterstellt, wiederholt, dekonstruiert

Workshop-Lektüre:

  • Sabine Hark (2009): Was ist und wozu Kritik? Über Möglichkeiten und Grenzen feministischer Kritik heute, in: Feministische Studien 1/09, S. 22–35.
  • Sabine Hark (2014): Schweigen die Sirenen? Epistemische Gewalt und feministische Herausforderungen; in: Steffi Hobuß/ Nicola Tams (Hrsg.): Lassen und Tun. Kulturphilosophische Debatten zu Verhältnis von Gabe und kulturellen Praktiken. Bielefeld: transcript, 99-118.
  • Das Vorwort aus der aktuellen Veröffentlichung „Unterscheiden und herrschen“(2017).

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