Graduiertenkolleg Selbst-Bildungen

Andreas Tilch

Studium M.A. ‚Erziehungs- und Bildungswissenschaften‘ mit dem Schwerpunkt ‚Migration und Bildung‘ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Masterarbeit (vorläufiger Titel): „Über die Bedingungen der Möglichkeit zur Habitualisierung von Reflexivität im Kontext Rassismuskritischer Bildungszusammenhänge“

Kurzbiografie

Seit 04/2017

Forschungsstudierender am Graduiertenkolleg ‚Selbstbildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive‘ an der an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Seit 10/2016

Studium M.A. ‚Erziehungs- und Bildungswissenschaften‘ mit Schwerpunkt ‚Migration und Bildung‘ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Seit 10/2015

Mitglied des Arbeitskreises zur Entwicklung eines gewalttheoretischen Kodierparadigmas

Seit 2014

Studentische Hilfskraft an der Universität Oldenburg, Institut für Pädagogik, Arbeitsbereich ‚Migration und Bildung‘

10/2013–09/2016

Studium B.A. Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Wissenschaftliche Interessengebiete

  • Rassismus- und Gewalttheorie  
  • Diskriminierungs- und Zugehörigkeitsverhältnisse
  • Subjektivierungs-, Praxis-, Leib-, und Bildungstheorie

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